New Domina Photos: 20s Vintage FemDom – Diva & Servant

Ich habe etwas getan, was ich seit Jahren ( – OMG, seit JAHREN! oO) nicht getan habe: Ein Foto-Shooting! Mit dem talentierten Fotografen, der schon so viele andere meiner Bilder geschossen hat, hinter der Kamera und einem submissiven Gentleman an meiner Seite.

Das Thema: Weibliche Dominanz im Stile vergangener Jahrzehnte. Eine Hommage an die Roaring 20s, die Goldenen Zwanziger: Intensives Make-up, hautfarbene Nylons, Flapper Dress, Wasserwelle und Hosenträger. Eine Ära wie ein Tanz auf dem Vulkan – ganz wie eine Session mit mir.

Selfie aus der Shooting-Pause

Selbstverständlich steigen die Außentemperaturen bei solchen Gelegenheiten immer spontan auf 1.000 °C an – aber das hat der Sache keinen Abbruch getan! Ich hatte einen wunderbaren Tag voller Lachen, Nylonrascheln und dominant-devotem Knistern in der Luft. Und fast am wichtigsten: Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Bildern, die dabei entstanden sind!

Auf meiner Webseite werde ich sie demnächst einpflegen, aber hier gibt es schon mal einen Blick durch’s Schlüsselloch:

Verfallen – Mein aktueller Ohrwurm

Ohrwürmer können ja furchtbar enervierend sein. Mit meinem aktuellen bin ich allerdings ganz glücklich und kann an so mancher Stelle nicht umhin, zu denken, dass da in Wahrheit über eine D/s-Beziehung gesungen wird *schmunzel*

Oh du erscheinst mir so geheimnisvoll betörend.

Mag sein so mancher Mann empfände als verstörend, was du verlangst, doch du verlässt dich ganz auf mich.
Du hebst mein kleines Licht empor und machst daraus auch keinen Hehl,
Du flüsterst ständig in mein Ohr und jeder Wunsch ist mir Befehl!

Ja, ich tu was du verlangst, du lenkst so sicher meine Schritte zwischen Euphorie und Angst,
Du führst mich an geheime Stellen, du weißt was und wo du’s willst.

Für immer bin ich dir verfallen, weil du alles andere in den Schatten stellst.

Man kann das, für meinen Geschmack mäßig geglückte, Video ja durchaus ignorieren und einfach nur zuhören – und sich dabei z.B. meine Hotelfotos anschauen ;)

Chance als persönlicher Sklave: Laufbursche

Als dominante Dame wird man ja ständig mit Anfragen überschüttet, dass man mir persönlich dienen möchte. Natürlich ohne Bezahlung und weil das ja alles so geil ist. Der Klassiker dafür ist ein Anruf mit unterdrückter Rufnummer und der Frage: “Suchen Sie noch Putzsklaven?” – NEIN! Der Hygienestandard des Studios ist nicht zu halten, wenn man jeden dahergelaufenen Typen ein bisschen was “sauber” machen lässt und realistisch betrachtet muss ich dem Putzsklaven ja am Ende doch wieder hinterherputzen. Da kümmere ich mich doch lieber gleich selbst darum. 99% dieser Anfragen dienen ja am Ende nur der sehr direkten eigenen Befriedigung, weil es als total geil empfunden wird, nackt oder im Röckchen durchs Studio puscheln zu dürfen – und das kann ich als Fetisch verstehen und insofern kann man sowas gern als Session buchen – der Wunsch ernsthaft, aufrichtig und selbstlos zu dienen steht da jedoch sehr selten dahinter.

Aber es gibt sie ja, die echten Diener. Und genau dieser Schlag Männer hat jetzt tatsächlich die Chance, das eigene devote Naturell verwirklichen zu dürfen.
Ich vergebe eine Stelle als Laufbursche.

Was das heißt?

Im Grunde ist der Begriff schon selbsterklärend: Du erledigst für mich Botengänge, um mir unliebsame Wege zu ersparen. Ich mag z.B. manchen Tee, den es nur bei Meßmer in der Hafen-City zu kaufen gibt. Statt deswegen selbst dorthin zu fahren, darfst du das für mich erledigen. Ich muss ein Paket zur Post bringen, habe aber eigentlich keine Zeit, mich dort ewig anzustellen; dafür gibt es dich. Wenn meine Schuhe vom Schuster geholt werden müssen, darfst du das tun und sie mir ins Studio bringen. Und so weiter, ich denke, das Prinzip ist klar ;)
Ggf. können auch mal solche Aufgaben anfallen, wie den Hausflur VOR dem Studio zu fegen oder für mich herauszufinden, wo ich eine bestimmte Sache herbekomme (z.B. einen tollen BH, den ich irgendwo auf einem Foto gesehen habe).

Was ich erwarte?
Einen einmaligen, symbolischen Tribut von 50€. Geld ist ein wunderbares Mittel, um Faker zu selektieren.
Zuverlässigkeit. Du nennst mir Zeiten, in denen du für mich einsatzbereit bist. Sollte das wiederholt nicht funktionieren, werde ich die Bindung lösen.
Eine Bewerbung, die der Sache angemessen ist. Wer mich in seinem Anschreiben für diese Stelle mit seinen intimen Wünschen und Fetischen penetriert, wird keine Antwort erhalten.

Was du dafür bekommst?
Die Erfüllung, mir zu Diensten sein dürfen und ein Lächeln auf meinen Lippen.
Wem das nicht Lohn genug ist, der ist einfach der falsche Kandidat für ein solches Arrangement.

Ich erwarte nicht, nun mit brauchbaren Bewerbungen überhäuft zu werden – klare Ansagen und Ansprüche dezimieren die Interessentenzahl ja für gewöhnlich drastisch ;) – aber ich bin dennoch gespannt, ob sich ein devotes Juwel da draußen befindet, das sich traut, für mich zu funkeln :)

Männertag ist Sklaventag

So, werte holde Männlichkeit: Morgen ist Männertag/Vatertag/Herrentag. Ein erschreckend großer Teil der Y-Chromosombesitzer begeht diese Feierlichkeit ja mit Wandertouren und jeder Menge Bier. Von den submissiven Lesern dieses Blogs hingegen erwarte ich Besseres. Denn seien wir ehrlich: Wer macht euch zu den Männern, die ihr seid? Eure Damen! Die Lady, an deren Seite und/oder zu deren Füßen ihr euer intimstes Innerstes nach außen tragen dürft. Wenn ihr also eure Männlichkeit feiern wollt, feiert zu allererst die Frauen, deren liebste Spielzeuge ihr sein dürft! Es muss ja nicht gleich Diamantschmuck sein (wobei der sicher selten auf Ablehnung stoßen würde :D ), aber ein kleines Geschenk, ein spontanes Dinner, eine entspannte Massage oder gar das Öffnen einer Spielgrenze – das sollte doch wohl für jeden zu bewerkstelligen sein! :) Verwöhnt eure Angebeteten, sie haben es verdient! :)

In Anbetracht der Tatsache, dass ich sehr wohl weiß, dass es etliche Paare gibt, die hier mitlesen, ist mir die Hinterhältigkeit dieses Beitrages übrigens durchaus bewusst und ein ausgesprochener Genuss… *schmunzel*

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Ach, fast vergessen: Aufgrund des Feiertages bin ich nicht fest im Studio. Wer morgen einen Termin mit mir möchte, muss den rechtzeitig und glaubwürdig vereinbaren.