“Sie haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben.” – Erlebnisbericht von Christian

BDSM ist so viel mehr als nur erotische Höhepunkte. Jemanden im seinen tiefsten Inneren zu berühren und ihm etwas mitzugeben, das sein ganzes Leben bereichert – das sind wahrhaft wunderbare D/s-Momente. Und so wurde mir ganz warm um mein dominantes Herz, als mich kürzlich diese Zeilen erreichten. Ich freue mich, dass Christian sie hier öffentlich preisgibt:

Verehrte Miss Leonie,

nun sind zwei Wochen seit unserer gemeinsamen Session vergangen und ich wende mich nochmal mit einigen Worten an Sie, da Sie anscheinend an Feedback interessiert sind und sich bei mir mit etwas zeitlichem Abstand Eindrücke nochmal etwas ändern und andere Dinge überhaupt erst klarer werden. Entschuldigen Sie bitte, wenn das alles ziemlich ich-zentriert daherkommt, aber das liegt nunmal in der Natur der Sache, wenn ich meine Eindrücke wiedergebe.

Zuerst einmal möchte ich mich nochmals bei Ihnen für Ihre Anwesenheit bedanken. Dass sich eine solch intelligente, kreative und dazu noch wunderschöne Dame mit mir auf solche Spiele einlässt bedeutet mir viel. Ich mag nicht herumschleimen, weiter unten erläutere ich, was mich dazu führt Ihnen so zu danken.

Fangen wir mit dem Anfang an. Vertrauen ist wichtig, jemandem zu vertrauen, den ich nicht kenne, fällt mir häufig sehr schwer. Das war natürlich etwas Arbeit für mich im Vorfeld, aber Ihre Selbstdarstellung im Netz verbunden mit der Tatsache, dass sie schon länger in dem Bereich tätig sind, haben mir geholfen ein gesundes Maß an Vertrauen im Vorfeld aufzubauen, so dass ich mich nicht unsafe fühle. Vor Ort haben sie mir letzte Zweifel genommen. Der Hinweis, dass sie hinsichtlich meiner visuellen Fähigkeiten eh nochmal gefragt hätten, und die Frage, ob ich eher ruhig oder gesprächig bin, waren für mich Hinweise darauf, dass sie die Erfahrung besitzen und sich auch um vermeintlich Details, die aber sehr wichtig sind, kümmern.

Fetish Escort Hamburgs: Domina Miss Leonie in Latex

Ich habe da anderweitig keine Erfahrung und weiß nicht, wie sonst Vorgespräch, Spiel und Nachgespräch gehandhabt werden. In Berichten liest sich dann sonst ziemlich streng getrennt durch Duschaktionen. Im Nachhinein hat sich mir gezeigt, dass ich mir das vorher wohl auch so gewünscht hätte, weil dann für mich die Grenzen klarer gewesen wären. In der Realität aber fand ich die etwas fließenderen Übergänge doch viel interessanter. Gut zu wissen.

Oh, mein Aufstehen und Verharren mit den gebeugten Knien. Ein fantastischer Einstieg, super wie Sie die Gelegenheit genutzt haben. Das war zwar mit etwas an Schmerzen verbunden, aber – whoa! – hat mich die Szene dann im Kopf richtig loslassen lassen. Normalerweise tue ich mich wirklich schwer damit mich wirklich fallen zu lassen, aber dieser Einstieg zusammen mit dem Gefühl der Sicherheit von oben, dass mir nicht wirklich Böses/Schlimmes passieren kann, hat es geschafft. In der Situation mag ich meinen Fehler vielleicht verflucht haben, im Rückblick war es aber ein Glückstreffer. Danke dafür.

Die Berührungen waren fantastisch, in beide Richtungen. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass ich mich wohl fühle, wenn ich so lange ohne Sicht bin. Aber angesichts dessen, was ich zuvor geäußert habe, war das nicht nur kein Problem, sondern auch durchaus erregend, um einen wichtigen Sinn beraubt worden zu sein. Auch mit den Strap-Ons wissen sie gekonnt umzugehen. Ich hätte schon beim ersten nicht gedacht, dass der ohne Probleme so zügig reinpasst, als ich den gesehen habe. Gefühlt komplett schmerzfrei, so muss das sein! Die Dehnung und das Ausgeliefertsein spüren: grandios. Den zweiten haben sie mir vorher nicht gezeigt, ich hätte den aber auch nicht sehen wollen. Nicht weil ich Angst gehabt hätte, dazu bestand ja kein Anlass, sondern um des Aspekts des Ausgeliefertseins, der Hingabe an Sie und in Vertrauen an Ihre Wahl.

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex mit Strapon

Die ganze Zeit der Spagat zwischen Wohlfühlen und der Spannung, was gleich passiert. Das Ausgeliefertsein gegenüber einer Dame, die weiß, was Sie will, und geschickt mit dem spielt, was sich Ihr darbietet, ohne dabei ins Unverschämte oder Brutale zu verfallen.

Es hat mir sehr gefallen. Es hat mich Überwindung gekostet, den Schritt zu gehen, wirklich bei einer dominanten Dame anzuklopfen, und um eine Session zu bitten. Bei sowas ist mir oft der Kopf im Weg. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Das war echt fantastisch und ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Sie rauben einem den Atem nicht nur mit Ihren Händen oder mit Ihren Brüsten, sondern auch mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Spiel.

Kommen wir zu seltsamen Komplimenten: Normalerweise bereue ich es, wenn ich etwas mehr Geld ausgebe, auch wenn es manchmal nur kleine Aspekte betrifft. In unserer Session finde ich nur eine Sache, die ich nicht mochte. Und das war gegen Ende mein zu trockener Mund. Aber gut, das war mein Problem, nicht Ihres. Ich hätte ja auch um etwas Wasser bitten können, aber Sie waren gerade in der Arbeit vertieft Dass ich nichts zu bemängeln habe, das spricht echt für Sie!

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex

Aber das ist ja alles schön und gut. Ich stehe mir oft selbst im Weg, mein Kopf will etwas, aber gleichzeitig auch nicht. Das führt dann in der Regel dazu, etwas nicht zu tun. Was mir da in den letzten Jahren am Besten geholfen hat? Unsere gemeinsame Session. Wirklich. Die hat mir Mut gegeben, mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir echt Kraft gegeben, für den Alltag, über unser Spiel hinaus. Ich fühlte mich mit meinen “perversen” Wünschen ernstgenommen. Ich habe mich Ihnen gegenüber geöffnet, wurde ernstgenommen, Sie sind auf mich eingegangen und haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält. Aber es hat mir echt gut getan.

Vielen, vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen, Christian

Nerdy, kinky role playing games

A friend just send this to me and I was like “OK, let’s look at a stupid clichee dominatrix sketch.” but I was surprised and amused in all the best ways *g* Enjoy!

If you are up for a kinky RPG adventure: Let me know! I’m your Dungeon Mistress – one way or the other ;) A session with me is like a natural 20 and oh boy, do I love critical hits!

Kinky Xmas 2017

[For ENGLISH VERSION click here]

Draußen ist es mittlerweile so kalt, dass ich Nahtnylons gegen blickdichte Strumpfhosen tauschen muss und nächste Woche werde ich wohl den ersten Stollen backen. Das kann nur eines heißen: Weihnachten naht!

Mein erstes Weihnachten ohne Domina-Studio. Das fühlt sich schon ein bisschen komisch an, denn: Es war kurz vor Weihnachten, als ich das erste Mal Studioluft schnupperte. Manches Jahr habe ich die Feiertage (be)sinnlich im Studio M.Z. Labyrinth verbracht. Immer gab es zur Adventszeit ein Special und ich erinnere mich noch mit viel Freude an meinen lebenden Weihnachtsbaum *lächel* Außerdem bekam zum Jahresende jeder Gast ein persönliches Geschenktütchen – egal wie groß oder klein die Buchung war. Mit manchem Gast saß ich sogar bei Pusch und Lebkuchen zusammen. All das habe ich sehr genossen und das dieses Jahr nicht zu haben … Ja, es schmerzt mich schon ein bisschen.

Aber: Ich bin immer ja immer eher für proaktive Lösungen als für Rumgejammer. Deshalb habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, wie wir dennoch ein bisschen fetischistischen Weihnachtszauber genießen können *schmunzel*

Ich schnüre dir ein individuelles Weihnachtsfetischüberraschungspaket – virtuell oder als echtes Päckchen. Und das funktioniert so:

1. Du überrascht mich mit einem Geschenk von meiner Wunschliste. Wie groß oder klein, liegt ganz bei dir.

2. Du verrätst mir im Kommentarfeld oder via Email:

  • 3 Stichworte mit Dingen, die du magst – z.B. “Füße, getragene Strumpfhosen, Orgasmuskontrolle” oder “Latex, Stiefel, Poverehrung” oder “Cuckolding, Keuschhaltung, Nippelplay” oder oder oder …
  • Ob du ein diskretes, echtes Päckchen oder ein virtuelles Weihnachtsgeschenk empfangen möchtest.
  • Für ein reales Päckchen brauche ich deine Adresse, sonst reicht deine E-Mail.

3. Du genießt die Vorfreude und freust dich auf dein Überraschungspaket. Drin sein können zum Beispiel:

  • getragene Wäsche/Strümpfe
  • Sklavenaufgaben
  • Fotos
  • Videos
  • Kopfkino-Geschichten
  • selbst gebackener/handverlesene Süßigkeiten

Beim Schnüren deines Pakets orientiere ich mich a) an deinen 3 Stichworten und b) an dem Geschenk, das du mir gemacht hast – nicht nur am Wert, sondern wenn möglich und sinnvoll, lasse ich es irgendwie mit einfließen.

Wer also Lust hat, mit mir auf ganz besondere Art zu wichteln: Bis 31. Dezember 2017 lasse ich dieses Spiel laufen – für diejenigen, die erst unterm Weihnachtsbaum merken, dass sie gern noch was Besonderes hätten und weil ich weiß, wie stressig die Feiertage oft sind.

Kinky Xmas 2017 [English Version]

By now it is so cold outside that I have to switch seamed stockings for opaque pantyhoses and most likely by next week I will have a dozen boxes of homemade cookies in my kitchen. That can only mean onw thing: Christmas is near!

It’s my first Christmas without a dungeon and that feels stange for many reasons: It was right before Christmas when I first got a taste of being a professional Dominatrix. Some years I spent the holidays at Studio M.Z. Labyrinth and every year I had a special offer during the Advent season. Oh, how well I remember the year when I transformed one of my slaves into a living christmas tree! :D Also: Every client – no matter how big or small his booking – got a little festive goodie bag. With some guys I even sat together for hot punch and fruit cake. I enjoyed all of this very much and not having it this year … it hurts a bit.

But: I am not the kind of woman who laments. I prefer looking for solutions. So I came up with something that allows us to enjoy a bit of kinky xmas fun nonetheless *chuckle*

I will pack a personal xmas surprise package for you – a real or virtual one. This is how it works:

1. You’ll surprise me with something from my wishlist – how bis or small is up to you.

2. You tell me via comment or email:

  • 3 shorthands with things you like – e.g. “feet, worn pantyhose, orgasm control” or “latex, boots, ass worship” or “cuckolding, chastity, nipple play” or whatever it is tha makes you tick.
  • If you would like a real or digital xmas gift.
  • For a real package I will need your addresse, otherwise your email addresse will suffice.

3. You’ll enjoy the pleasant anticipation. Your gift can include:

  • used lingerie, stocking or socks
  • slave tasks
  • photos
  • videos
  • brainfuck stories
  • homemade/hand-picked sweets

While creating you xmas gift package I will keep in mind a) the 3 keywords you have given me and b) the gift you have picked for me – if possible and senseful this might even play a part in what I may create for you.

So if you would like to play this little xmas game with me: This offer stands until 31th December 2017. This way you have chance for a kinky gift even if your advent time is pretty stressful and you might just recognize on Christmas Eve that something special is missing to you.

Schuhfetisch: Neue Hunter-Gummistiefel

Machen wir uns nichts vor: Ich habe mehr Schuhe als ich tragen kann. Aber: Das hält micht nicht davon, weitere zu wollen :D

Einige meiner Gummstiefel – aber nicht alle ;)

Hier oben im regnerischen Norddeutschland tut man schon gut daran, wenigstens ein Paar Gummistiefel zu besitzen. Oder zwei, oder drei, … *hust* Kürzlich hat der Postmann mir ein ganz wunderbares Paket gebracht und meine Sammlung ist nun um ein paar hohe, glänzende Gummistiefel von Hunter reicher! Und es lässt sich nicht leugnen: Der qualitative Unterschied zwischen der Luxusmarke und den günstigen Regenstiefeln vom Schuhladen um die Ecke ist schon bemerkenswert. Auch der Gummigeruch ist sehr angenehm – aber da spricht nun eher die Latex- als die Schuhfetischistin *g*

“Original Huntress Gloss” Boots by Hunter

Wie ich dazu schon auf Twitter schrieb: Man weiß spätestens dann, dass man einen Fetisch hat, wenn man Gummistiefel besitzt, die ausschließlich drinnen getragen werden :D Leider(?) hat der Kauf dieser schwarzen, glänzenden Stiefel nicht dazu beigetragen, meine Gummistiefellust zu stillen. Vielmehr habe ich jetzt erst recht Lust, noch mehr Hunter Boots in meinem Schrank – und natürlich meinen Füßen – zu sehen! Ich freue mich jetzt schon drauf, sie zusammen mit schwarzen Latex-Leggings zu tragen und angemessen verehren zu lassen … *lächel*

 

How not to be a timewaster

Meaning well and doing well are two different things that are sometimes getting mixed up.

There are a lot of timewasters out there who just have no respect for the women they are talking to. I’m in this business much too long to make a fuss about these guys – the moment I uncover what they are they don’t get any more attention. Done.

But it’s a bit more tricky with potential clients who mean well but don’t think enough about what their actions really mean to the addressed lady. For you guys I have discoverd a very helpful piece of writing: Different Types of Timewasters by eyemblacksheep. This might also be helpful for the less experienced ladies that I know read my blog. Enjoy!

Kostenloser Besuch bei einer Domina: Das Bäcker-Gleichnis

Ich habe das so oft in persönlichen Nachrichten geschrieben, dass ich jetzt hier einen Blogeintrag dazu mache – dann kann ich demnächst einfach nur noch den Link hierher als Antwort schicken :D

Die Ausgangssituation unserer kleinen Erzählung:
Irgendwer schreibt mich irgendwo an und fragt, ob man…

  • mir auch gratis dienen darf?
  • mich mal auf nen Kaffee einladen darf?
  • mein ganz privater Sklave sein darf?
  • mich außerhalb des SM-Kontextes kennenleren kann?

Natürlich darf man mich auf einen Kaffee einladen – wenngleich ich Tee bevorzuge. Zum Beispiel vor oder nach einer Session oder im Rahmen einer persönlichen Übergabe von getragener Wäsche. Und fast alle meine Spielgefährten lernen während unserer gemeinsamen Zeit auch Facetten von mir kennen, die nichts mit BDSM zu tun haben. Der harte Kern der Sache bleibt aber: Meine Zeit ist knapp und wenn ich sie damit verbringen soll, anderer Menschen Fantasien wahrwerden zu lassen, erwarte ich eine entsprechende Gegenleistung. (Spoiler alert: Devotion, Geilheit und Schmerzen sind keine validen Gegenleistungen.) Eigentlich ja ein sehr einfaches Prinzip, das aber doch erstaunlich viele Männer zu überfordern scheint. Daher gestalten wir das doch mal ein bisschen alltäglicher:

Lieber Fragesteller, du trittst an eine erotische Dienstleisterin heran und fragst sie, ob sie unentgeltlich ihre Zeit mit dir verbringen würde. Und das, obwohl die Gesellschaft dieser Dame ja der Kern ihrer gewerblichen Tätigkeit ist. Das kommt dir nicht dreist vor? Nicht mal merkwürdig? Hm, dann stell dir diese Frage: Würdest du den Bäcker deines Vertrauens fragen, ob er dir seine Brötchen schenkt? Vermutlich nicht. Und erst recht würdest du nicht auf Idee zu kommen so zu argumentieren: “Ich finde, Ihre Brötchen sind die besten Brötchen weit und breit, Herr Bäcker! Und weil ich Ihre Brötchen so großartig finde, möchte ich von nun an jeden Tag vorbeikommen und Ihre Brötchen geschenkt bekommen. Und weil ich beim Essen immer sehr glücklich aussehe und einen hübschen runden Bauch kriege, haben Sie ja auch was davon! Denn Bäcker mögen doch glückliche, satte Menschen, nicht wahr?”.

Die besonders Klugen wenden an dieser Stelle nun gern ein, dass ein Bäcker ja aber auch privat mal Brötchen bäckt.
Das stimmt! Das macht der Bäcker für Menschen, die er besonders gern hat, aber nicht für irgendwelche wildfremden Leute aus dem Internet, die einfach nur Bock auf Brötchen haben.

Nun gibt es noch diejenigen, die sagen, sie wollten ja gar keine Brötchen (Session), sondern nur mal die Backstube besichtigen (mich kennenlernen).
Mal ernsthaft: Niemand besichtigt eine Backstube, wenn er kein Interesse an Backwaren hat. Was soll der Unfug? Außerdem: Man bezahlt mich stets für meine Zeit, nicht für irgendwelche konkreten Praktiken. Es ist also völlig egal, ob ich ich eine fünfstöckige Hochzeitstorte backe oder nur mit dir in der Backstube sitze – du genießt meine Gegenwart und nimmst damit meine Dienstleistung in Anspruch.

In diesem Zusammenhang fällt übrigens auch gern das Pseudoargument mit dem Spaß an der Sache. Das ist ein Problem, mit dem vor allem Künstler und Sexarbeiter zu kämpfen haben: Warum sollen wir gratis arbeiten, nur weil wir große Freude an unserer Arbeit haben? Das würde doch auch niemand von Ärzten, Lehrern oder Frisören erwarten – oder von Bäckern, um im Bild zu bleiben. Im Rückschluss würde das ja sonst bedeuten, dass alle Menschen, die Geld für ihre Arbeitsleistung bekommen, ihren Job hassen. Und Himmel, das wäre ja schrecklich!

Nun, lieber Leser, der du den Link zu diesem Artikel nicht grundlos erhalten hast, hoffe ich, das du dein Verhalten in deinem stillen Kämmerlein überdenkst und in Zukunft keine Profis mehr anschreibst, um nach kostenlosen Sessions zu fragen. Wenn Du BDSM völlig ohne finanziellen Hintergrund möchtest, gibt es ja ausreichend viele Portale, auf denen man(n) Frauen kennenlernen kann. Die werden zwar noch wählerischer sein, als die Dienstleisterinnen, haben in der Regel nicht so viele tolle Fotos und nicht so teures Equiment und auch nicht so viel Erfahrung, aber hey, irgendwas ist halt immer. Aber immerhin ist es dann gratis … ;)

Hach, schön, dass wir das klären konnten! :)

Info: Anfragen via Email und Telefon

[English version below picture]

Einige von euch haben es sicher schon bemerkt, aber für alle anderen hier nochmal der offizielle Hinweis:

Ich bin mittlerweile nur noch schwer telefonisch zu erreichen.
Wenn du direkt mit mir sprechen möchtest, um einen persönlichen Eindruck zu bekommen, darfst du natürlich nach wie vor gern anrufen. Die besten Chancen, dass ich tatsächlich rangehe, hast du unter der Woche zwischen 20:00 und 22:00 oder aber am Wochenende.

Deshalb bevorzuge ich aktuell die Kontaktaufnahme via Email. Meine Mails kann ich immer und überall lesen. Beantworten werde ich sie in der Regel am Abend, wenn es um zeitnahe Termine geht oder ganz entspannt am Wochenende, wenn der angefragte Termin noch etwas weiter entfernt ist.

Auch meine Zeiten für mögliche Sessions haben sich verändert:
Mo – Fr ab 18:30
Sa & So ganztägig, Mindestbuchungszeit 2 Std.

Termine müssen mindestens einen Tag vorher vereinbart und ggf. angezahlt werden.

Many of you guys already noticed but for everyone else here comes the official info:

It is very hard to reach me via telephone these days.
If you would like to talk to me to get a good personal impression feel free to call! To have a good chance that I’ll pick up the phone try it during between 20:00 and 22:00 during the week or wait until the weekend.

I prefer enquiries via email at the moment because I can read my mails everywhere and everytime. Usually I I’ll respond in the evening when you ask for for an appointment on a relatively short notice. If your desired date is somewhat farer away I’ll probably take time for it during the weekend.

Also the possible time for sessions changed:

Mo – Fr not before 18:30
Sa & So the whole day, minimum booking time 2 hours

Appointments must be arranged at least one day in advance. Also a possible deposit must have reached me at least one day before our appointment.

Ablauf einer Hotel-Session

Nachdem ich die Frage in den letzten Wochen häufiger gehört habe und sich das viele offenbar komplizierter vorstellen, als es tatsächlich ist, gibt es hier ein kleines How-To Hotel-Session ;)

Kontaktaufnahme:
Egal ob du anrufst oder eine Email schreibst, am besten hast du dir vorher die Antwort auf folgende Fragen überlegt:
Wann möchtest du mich treffen? (Datum, Uhrzeit)
Wo soll die Session stattfinden? (Stadt, ggf. konkretes Hotel)
Was möchtest du erleben? (Neigungen, Wünsche)
Wie lange darf unsere Begegnung dauern bzw. was ist dein Budget?

Nur wenn ich diese Informationen habe, kann ich entscheiden, ob ich deine Fantasien begleiten möchte und ob mein Kalender das zulässt.
Wenn es zeitlich und inhaltlich passt, vereinbaren wir einen festen Termin.
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, werde ich dich um eine Anzahlung bitten. Diese Anzahlung ist notwendig, um mir zu versichern, dass ich nicht umsonst Vorbereitungen treffe und kann per Überweisung oder Kreditkarte vorgenommen werden.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten.

Variante A: Ich stelle die Location

In der Regel wird das ein Hotel sein, es kann aber auch durchaus ein BDSM-Apartment sein. Für was ich mich entscheide, hängt vom Inhalt und der Länge der Session ab und natürlich auch ein wenig davon, was gerade buchbar ist.
Ich lasse dich zeitnah die Adresse wissen und schicke dir kurz vor unserem Termin die Zimmernummer.
Zur vereinbarten Zeit klopfst du an meiner Tür und ich lasse dich ein. Eventuell unterhalten wir uns noch ein wenig bevor es los geht. Im Grunde alles, wie im Studio auch: Ein persönliches Vorgespräch, Duschen, Spiel, Duschen, Nachgespräch.

[Update: Nur noch in sehr seltenen Ausnahmen kümmere ich mich um die Räumlichkeiten. Für gewöhnlich wird das deine Aufgabe sein.]


Variante B: Du stellst die Location

Der Klassiker für Hotelbuchungen: Du bist ohnehin (geschäftlich) in der Stadt, möchtest den Abend im Hotelzimmer aber nicht mit Pay-TV und überteuerten Erdnüssen verbringen, sondern lieber spannend gestalten. Das Hotel teilst du mir schon bei der Buchungsanfrage mit, die Zimmernummer sobald du eingecheckt hast. Du öffnest mir frisch geduscht die Tür, wir unterhalten uns ggf. noch ein wenig bevor das Spiel beginnt und genießen dann die gemeinsame Zeit. Der Vorteil für dich: Du kannst erschöpft und glücklich liegen bleiben, nachdem ich mit dir fertig bin, statt dich wieder herrichten zu müssen, um im Endorphinrausch irgendwie den Weg nach Hause zu finden *schmunzel*
Denkbar einfach und bequem also.

Wenn du das Hotel nur für unser bizarres Intermezzo buchst, ist das auch gar nicht so kompliziert. Ich greife im Folgenden mal die häufigsten Fragen auf, die mich dazu bisher erreicht haben:
Ich weiß nicht welches Hotel…!?
Kein Problem. Auf meiner HP findest du einige Vorschläge für Hotels und Fetisch-Locations. Gern schicke ich dir auch noch eine längere Liste mit Möglichkeiten.
Muss es unbedingt ein 4- o. 5-Sterne-Hotel sein?
Nein. Ich erwarte, dass es sauber und modern ist und ich eine realistische Chance habe, einen Parkplatz* zu finden, da ich meinen Spielkoffer nicht meilenweit schleppen möchte. Alles andere ist optional. (* Das kann man als Suchkriterium auf Webseiten wie booking.com etc. einstellen. Man muss also nicht Sherlock Holmes sein, um das herauszufinden ;) )
Guckt das Hotelpersonal dann nicht komisch?
Wieso? Wegen was? Du bist ein Mensch, der ein Hotelzimmer bucht. Ende. Dass ich später an deiner Tür klopfe, wissen nur du und ich und was hinter dieser Tür passiert, weiß außer uns beiden erst recht niemand.
Muss ich dann im Hotel übernachten?
Nein, wenn du das nicht möchtest, musst du nicht. Du kannst auch am selben Tag wieder auschecken. Das Personal wird dich evtl. fragen, ob irgendetwas nicht Ordnung war. Du versicherst ihnen, dass alles bestens war, du aber leider kurzfristig zu einem Termin weiter musst. Hamburg ist eine Stadt der Geschäftsreisenden. So etwas passiert dauernd und so lange das Zimmer bezahlt ist, ist dem Hotel doch denkbar egal, ob du wirklich darin geschlafen hast.
Die Mindestbuchungssumme beträgt 200€.
Vorgespräch, Duschen und das Ein- und Auspacken meiner Spielutensilien zählen nicht in deine gebuchte Spielzeit.

Wenn noch Fragen offen sind, ziert euch nicht, sie zu stellen! :)

Ein neues Kapitel – Vom Studio ins Hotel

“Du bist schon anders als die anderen…”

Ein Satz, den ich in meinem Leben oft gehört habe und der in der Tat treffend ist, wenn man mich beschreiben will. Damit meine ich nicht nur den BDSM- und Fetisch-Bereich, aber in den weiteren Ausführungen will ich mich dennoch darauf beschränken.
Nicht viele Menschen haben das Glück, ihr Geld mit etwas verdienen zu dürfen, das sie lieben. Nicht viele Menschen haben das Glück, ihrer Arbeit an einem Ort nachgehen zu können, an dem sie sich gedanklich zu Hause fühlen. Ich hatte dieses große Glück im Studio M.Z. Labyrinth über viele Jahre. Hier konnte ich durch die hervorragende Ausbildung von La Marfa sehr schnell den Kinderschuhen des professionellen SM entwachsen. Ich konnte in mich hineinhorchen und mich fragen: „Was ist eigentlich mein BDSM? Was bewegt mich?“ und meinen höchstpersönlichen Impulsen nachgeben, weil ich das richtige Handwerkszeug dazu parat hatte. Ohne Frage wäre es einfacher gewesen, bekannte, offensichtlich funktionierende Klischees zu kultivieren. Aber „einfach“ war irgendwie noch nie so richtig mein Ding… Ich traf auf Menschen mit den unterschiedlichsten Fantasien und den unterschiedlichsten Charakterzügen. Ich genoss die meisten dieser Begegnungen und zog selbst aus den anderen so manche Lehre, die ich nicht missen möchte. Ich finde Lernprozesse wunderbar und lächle daher selig, wenn ich sage, dass ich und mein Spiel sich über die Jahre verändert haben. Wäre es nicht schlimm, etwas jahrelang zu praktizieren, ohne sich dabei vom Fleck zu bewegen? Das Studio M.Z. Labyrinth gab mir den Raum ich selbst zu sein, mehr und mehr ich selbst zu werden. Denn den Schritt vom Klischee zurückzutreten, das Wagnis einzugehen, anders zu sein, das ist keine kleine Sache und es ist nicht ohne Risiken (emotionaler und finanzieller Natur gleichermaßen). „Anderssein“ aber war an diesem Ort ganz normal; eine Erkenntnis, die mir so deutlich tatsächlich erst mit dem heutigen Abstand kommt. La Marfa und Madame Zarah waren absolute Unikate: Unverbiegbare Relikte aus einer Zeit vor Instagram-Dommes und Shades of Grey, definitiv nicht für die breite Masse geeignet, aber eine absolute Erfüllung für den bewussten Gast, der etwas Größeres sucht als den vermeintlich real gewordenen Fetisch-Porn.
Dass ich, die ich ja schon immer ein bisschen anders war, in dieser Gesellschaft nicht zur Massenware herangereift bin, ist kaum verwunderlich. Nein, ich bin recht speziell geworden in dem, was ich biete. So manches, was mich früher begeistert hat, habe ich hinter mir gelassen, obwohl es sich gut verkaufen ließe. Anderen Themen widme ich mich dafür mit einer Leidenschaft, die ich mir in meinen Anfängen nicht hätte träumen lassen. Die eigene Andersartigkeit zu lieben, ein sehr fein funktionierendes Gehirn zu haben und dann auch noch dominant veranlagt zu sein, das ist eine reizvolle Kombination, aber eben auch eine schwierige, denn es sorgt dafür, dass ich Ansprüche habe: an mich, an meine Gäste und meine Umgebung. Mit meinen Ansprüchen an mich komme ich hervorragend klar und sie führen in zweiter Instanz dazu, dass meine Gäste wunderbare Sessions erleben. Als Gast meine Ansprüche zu erfüllen, ist gar nicht so wahnsinnig schwer, wenn man über eine Grundausstattung an Manieren und Menschenverstand verfügt und zu meinen Neigungen passt. Mit der Umgebung ist das so eine Sache… Ich bin in einem Studio „groß geworden“, das für mich nicht absolut perfekt war, aber schon sehr, sehr gut zu mir und meinem Spiel passte. Inwiefern das ein Henne-Ei-Problem ist, mag man hier durchaus diskutieren, denn natürlich mag man das, womit man aufwächst. So funktionieren sämtliche Kulturen rund um den Globus. Egal ob ich nun Henne oder Ei bin, das M.Z. Labyrinth hat mich auf jeden Fall geprägt.
Wer mich kennt, weiß dass ich sehr detailverliebt bin und eine sehr sensible Wahrnehmung habe. Das hat viele Vorteile, aber eben auch Nachteile: Eine für meine Bedürfnisse nicht-ideale Konstruktion fühlt sich für mich bisweilen an wie das Nägelkratzen auf der Tafel; ein etablierter, aber für mich unintuitiver Ablauf stresst mich über das gesunde Maß hinaus und die Erkenntnis, dass nicht alle meine (z.T. bizarr hohen) Ansprüche teilen, bringt mich regelmäßig aus dem Konzept. Meine Stammgäste wissen aus persönlichen Gesprächen, wie sehr mir noch immer das Herz blutet, wie sehr ich das M.Z. Labyrinth vermisse. Und es mag bestimmt auch nicht zuletzt diese unüberwundene Trauer über den Verlust der professionellen Heimat sein, die es mir unmöglich gemacht hat, woanders wirklich „anzukommen“, statt sich nur zu arrangieren. Das mag man sentimental und unprofessionell finden – eine Einschätzung, die ich absolut nachvollziehen kann – aber wenn man die Leidenschaft zur Profession macht, bleiben solche Stolperstricke nicht aus und ich für meinen Teil habe nach langem Ringen beschlossen, mir diese unprofessionelle Sentimentalität zu erlauben. Ich glaube nicht, dass ich aktuell eine neue geistige Heimat in Hamburg finden kann. Dazu hängt mein Herz noch zu sehr in der Schützenstraße. Meine dominant-fetischistische Tätigkeit aufzugeben, kommt für mich allerdings auch nicht in Frage, denn dafür hängt mein Herz viel zu sehr am Profi-BDSM.

Was ist also die Lösung? Die Lösung ist ein dritter Weg, der gar nicht mal so neu ist: Ich habe schon immer sehr gern in Hotels und semi-privaten Fetisch-Locations gespielt. Das habe ich in den letzten Jahren ohnehin immer mehr getan und immer mehr genossen, weil es sich hervorragend mit meiner Leidenschaft für bestimmte Spielformen ergänzt. Mein eigener Fundus an Spielzeug und Accessoires ist groß genug, um nichts vermissen zu lassen, selbst eine Auswahl an Gästelatex hängt mittlerweile in meinem Schrank. Eine Hotel-Session steht einer Studio-Session in nichts nach, sofern sich der Fetisch nicht explizit auf rote Wände und schwarze Polstermöbel bezieht. Ohne Frage gibt es ein, zwei Spielarten, für die man doch ganz gern ein Spezialmöbelstück zur Hand hat, aber auch dafür hat Norddeutschland ja verschiedene schöne Orte zu bieten, die man tageweise mieten kann. Viel wichtiger als die Ausstattung eines Raumes ist doch das Mindset der darin Agierenden. Meine besten Sessions spiele ich, wenn ich den Kopf frei habe und mich ganz dem Spiel hingeben kann. Ich denke, das geht uns allen so.
Warum aber fühle ich mich aktuell vor allem an „fremden“ Orten so beschwingt? Ein Erklärungsversuch: Ein schickes Hotelzimmer oder eine schöne Fetisch-Location sind sind wie eine Affäre. Man kostet den Moment aus, genießt die gemeinsame Zeit und ist sich danach nichts schuldig. Ich muss mich nicht fragen, wer danach die Dusche putzt oder ob der Bock mal neu gepolstert werden müsste. Ich muss auf niemandes Terminkalender Rücksicht nehmen als auf meinen eigenen. Ich muss mich nicht bemühen, mich ein ein bestehendes System einzufügen, sondern kann grenzenlos ich selbst sein. Mein Kopf ist einfach viel, viel freier. Für jemanden mit Affinität zum Brainfuck ist das ein nicht unerheblicher Pluspunkt *schmunzel*

Nun schrieb ich weiter oben auch, dass privatere Locations gewissen Spielneigungen entgegenkommen. Konkret meint das:

Langzeiten:
Ich liebe Spiele, die sich nicht nur über 1-2 Stunden bewegen, sondern gern über 3, 4, 5 Stunden oder eine ganze Nacht. So lassen sich ganz andere Dynamiken und Intensitäten erzeugen. Solche langen Zeiträume brauchen aber auch Pausen. Die kann ich viel großzügiger gewähren, wenn ich nicht das Gefühl habe, damit gerade jemand anderem den Raum wegzunehmen. Egal ob Tageslangzeit oder Overnight: Ich bleibe bei solch langen, intensiven Begegnungen gern gedanklich bei mir und meinem Spielobjekt. In einem Studio setze ich nur einen Fuß vor die Tür und bin mit anderen Menschen und anderen Bedürfnissen konfrontiert, die konträr zu meinem Spiel laufen. Natürlich kann ich damit umgehen, dafür bin ich Profi, aber schöner finde ich es eben ungestört. Außerdem bin ich viel flexibler, Langzeiterlebnisse budgetflexibel gestalten zu können, wenn der Raum nur uns gehört.
Worshipping: Ein nicht geringer Teil meiner Sessions dreht sich um die Verehrung meiner Person und/oder meines Körpers. Das sind sinnliche, meist eher langsame Sessions, in denen ich mich mit Hingabe in meine Rolle als persönliche Göttin fallen lasse. Und ich muss ganz ehrlich sein: Als Göttin liegt es sich in einem weichen Hotelbett schöner als auf einer harten Bondageliege und das Flair von 4-Sterne-Hotels ist definitiv ein stimmiger Rahmen für so ein Anbetungsszenario.

Badewannen:
Meine Begeisterung für Wannengenüsse kann man ja auf meinem Twitter-Kanal ganz gut verfolgen (#BathtubGoddess). Gelegentlich teile ich diese Begeisterung mit meinen Gästen und zelebriere sehr intensive, burlesque anmutende Tease-and-Denial-Szenarien, bei denen ich mich in der Wanne aale – mal in Latex, mal ohne. Dazu braucht es aber eben eine große Wanne. Eine Studiodusche wird da beim besten Willen kein Ersatz sein können. Auch einige andere „feuchte Spielarten“ sind mir in einladenden Badezimmern am liebsten, wenn ich mich denn dazu hinreißen lasse.

Duos:
Ich finde Spiele mit einer zweiten dominanten Dame wunderbar, wenn die Chemie stimmt. Da ich aber nun mal sehr speziell bin, braucht es da auch einen auf ähnliche Weise speziellen Gegenpart. Madame Zarah war so jemand. Himmel, was hatten wir Spaß zusammen! Aber auch privat habe ich dominante Freundinnen, die die selbe Art von liebevoll-hinterhältigem Spiel lieben wie ich, aber nicht professionell in Erscheinung treten möchten. In ein Studio gehören korrekterweise nur die Damen des Studios. In eine private Location bringe ich ggf. auch gern eine Freundin mit. Meine private Sklavin findet den Gedanken, zur Verfügung gestellt zu werden, ebenfalls reizvoll, braucht dafür aber eine intime Umgebung, wie sie im Studio nur schwer herzustellen ist.

Klassische Herrschaftsszenarios:

Mit „klassischen Herrschaftsszenarios“ meine ich Spiele, in denen das Dienen an erster Stelle steht. Du bringst mir die Schuhe, kochst mir Tee, heizt den Kamin an, lässt mir Badewasser ein,… Alles Dinge, die sich schlecht bewerkstelligen lassen, wenn man das Spielzimmer des Studios allein nicht verlassen darf. Wenn man diese Diensteifrigkeit aber in einem Apartment oder gar einem Herrenhaus ausleben darf, ermöglicht das ein viel erfüllenderes Erleben für alle Beteiligten.

Bestimmt könnte ich noch weitere Beispiele aufführen, aber ich denke, die Tendenz ist klar geworden; zumindest so klar, wie sie für jemanden werden kann, der nicht in meinem Kopf steckt *lächel*
Mir ist wichtig, klarzumachen, dass dieser Schritt keine Entscheidung gegen etwas ist, als vielmehr eine sehr bewusste, lange abgewogene Entscheidung für einen neuen Weg, von dem ich glaube, dass er mich und meine Gäste glücklich machen wird.
Wer dennoch Zweifel hat, ob seine bisher im Studio verwirklichten Fantasien im Hotel oder anderswo umsetzbar sind, darf mich wie immer gern anrufen und wir klären das einfach für den ganz individuellen Fall ab.
Wer Sorge bzgl. finanzieller Veränderungen hat: Es bleibt beinm altbekannten Stundensatz. Wenn du mir gern die Organisation des Hotelzimmers abnehmen möchtest, revanchiere ich mich dafür gern mit 30min extra Spielzeit. Zusätzlich habe ich ein paar neue, spannende Specials kreiert.

Auf meinen Homepages werden sich durch die neue Situation einige Änderungen ergeben. Es lohnt sich also, in Zukunft hin und wieder mal wieder einen Blick schweifen zu lassen. :)

Ansonsten bleibt an dieser Stelle erst mal nicht mehr viel zu sagen außer: Ich freue mich, mit liebgewonnen Stammgästen ein neues Kapitel aufzuschlagen und neue Menschen mit auf die nächste Reise nehmen zu können.