“Sie haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben.” – Erlebnisbericht von Christian

BDSM ist so viel mehr als nur erotische Höhepunkte. Jemanden im seinen tiefsten Inneren zu berühren und ihm etwas mitzugeben, das sein ganzes Leben bereichert – das sind wahrhaft wunderbare D/s-Momente. Und so wurde mir ganz warm um mein dominantes Herz, als mich kürzlich diese Zeilen erreichten. Ich freue mich, dass Christian sie hier öffentlich preisgibt:

Verehrte Miss Leonie,

nun sind zwei Wochen seit unserer gemeinsamen Session vergangen und ich wende mich nochmal mit einigen Worten an Sie, da Sie anscheinend an Feedback interessiert sind und sich bei mir mit etwas zeitlichem Abstand Eindrücke nochmal etwas ändern und andere Dinge überhaupt erst klarer werden. Entschuldigen Sie bitte, wenn das alles ziemlich ich-zentriert daherkommt, aber das liegt nunmal in der Natur der Sache, wenn ich meine Eindrücke wiedergebe.

Zuerst einmal möchte ich mich nochmals bei Ihnen für Ihre Anwesenheit bedanken. Dass sich eine solch intelligente, kreative und dazu noch wunderschöne Dame mit mir auf solche Spiele einlässt bedeutet mir viel. Ich mag nicht herumschleimen, weiter unten erläutere ich, was mich dazu führt Ihnen so zu danken.

Fangen wir mit dem Anfang an. Vertrauen ist wichtig, jemandem zu vertrauen, den ich nicht kenne, fällt mir häufig sehr schwer. Das war natürlich etwas Arbeit für mich im Vorfeld, aber Ihre Selbstdarstellung im Netz verbunden mit der Tatsache, dass sie schon länger in dem Bereich tätig sind, haben mir geholfen ein gesundes Maß an Vertrauen im Vorfeld aufzubauen, so dass ich mich nicht unsafe fühle. Vor Ort haben sie mir letzte Zweifel genommen. Der Hinweis, dass sie hinsichtlich meiner visuellen Fähigkeiten eh nochmal gefragt hätten, und die Frage, ob ich eher ruhig oder gesprächig bin, waren für mich Hinweise darauf, dass sie die Erfahrung besitzen und sich auch um vermeintlich Details, die aber sehr wichtig sind, kümmern.

Fetish Escort Hamburgs: Domina Miss Leonie in Latex

Ich habe da anderweitig keine Erfahrung und weiß nicht, wie sonst Vorgespräch, Spiel und Nachgespräch gehandhabt werden. In Berichten liest sich dann sonst ziemlich streng getrennt durch Duschaktionen. Im Nachhinein hat sich mir gezeigt, dass ich mir das vorher wohl auch so gewünscht hätte, weil dann für mich die Grenzen klarer gewesen wären. In der Realität aber fand ich die etwas fließenderen Übergänge doch viel interessanter. Gut zu wissen.

Oh, mein Aufstehen und Verharren mit den gebeugten Knien. Ein fantastischer Einstieg, super wie Sie die Gelegenheit genutzt haben. Das war zwar mit etwas an Schmerzen verbunden, aber – whoa! – hat mich die Szene dann im Kopf richtig loslassen lassen. Normalerweise tue ich mich wirklich schwer damit mich wirklich fallen zu lassen, aber dieser Einstieg zusammen mit dem Gefühl der Sicherheit von oben, dass mir nicht wirklich Böses/Schlimmes passieren kann, hat es geschafft. In der Situation mag ich meinen Fehler vielleicht verflucht haben, im Rückblick war es aber ein Glückstreffer. Danke dafür.

Die Berührungen waren fantastisch, in beide Richtungen. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass ich mich wohl fühle, wenn ich so lange ohne Sicht bin. Aber angesichts dessen, was ich zuvor geäußert habe, war das nicht nur kein Problem, sondern auch durchaus erregend, um einen wichtigen Sinn beraubt worden zu sein. Auch mit den Strap-Ons wissen sie gekonnt umzugehen. Ich hätte schon beim ersten nicht gedacht, dass der ohne Probleme so zügig reinpasst, als ich den gesehen habe. Gefühlt komplett schmerzfrei, so muss das sein! Die Dehnung und das Ausgeliefertsein spüren: grandios. Den zweiten haben sie mir vorher nicht gezeigt, ich hätte den aber auch nicht sehen wollen. Nicht weil ich Angst gehabt hätte, dazu bestand ja kein Anlass, sondern um des Aspekts des Ausgeliefertseins, der Hingabe an Sie und in Vertrauen an Ihre Wahl.

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Die ganze Zeit der Spagat zwischen Wohlfühlen und der Spannung, was gleich passiert. Das Ausgeliefertsein gegenüber einer Dame, die weiß, was Sie will, und geschickt mit dem spielt, was sich Ihr darbietet, ohne dabei ins Unverschämte oder Brutale zu verfallen.

Es hat mir sehr gefallen. Es hat mich Überwindung gekostet, den Schritt zu gehen, wirklich bei einer dominanten Dame anzuklopfen, und um eine Session zu bitten. Bei sowas ist mir oft der Kopf im Weg. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Das war echt fantastisch und ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Sie rauben einem den Atem nicht nur mit Ihren Händen oder mit Ihren Brüsten, sondern auch mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Spiel.

Kommen wir zu seltsamen Komplimenten: Normalerweise bereue ich es, wenn ich etwas mehr Geld ausgebe, auch wenn es manchmal nur kleine Aspekte betrifft. In unserer Session finde ich nur eine Sache, die ich nicht mochte. Und das war gegen Ende mein zu trockener Mund. Aber gut, das war mein Problem, nicht Ihres. Ich hätte ja auch um etwas Wasser bitten können, aber Sie waren gerade in der Arbeit vertieft Dass ich nichts zu bemängeln habe, das spricht echt für Sie!

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Aber das ist ja alles schön und gut. Ich stehe mir oft selbst im Weg, mein Kopf will etwas, aber gleichzeitig auch nicht. Das führt dann in der Regel dazu, etwas nicht zu tun. Was mir da in den letzten Jahren am Besten geholfen hat? Unsere gemeinsame Session. Wirklich. Die hat mir Mut gegeben, mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir echt Kraft gegeben, für den Alltag, über unser Spiel hinaus. Ich fühlte mich mit meinen “perversen” Wünschen ernstgenommen. Ich habe mich Ihnen gegenüber geöffnet, wurde ernstgenommen, Sie sind auf mich eingegangen und haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält. Aber es hat mir echt gut getan.

Vielen, vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen, Christian

Fetisch-Shootings 2018: Fotograf gesucht

In den letzten ein, zwei Jahren gab es von mir ja mehr Selfies als professionelle Fotos. Es zog mich einfach nicht so recht ins Scheinwerferlicht und meine Prioritäten lagen anders. Doch aktuell hat mich die Kameralust wieder gepackt und ich halte Ausschau nach Fotografen, mit denen ich in entspannter Atmosphäre großartige Bilder produzieren kann.

Worauf ich aktuell grundsätzlich Lust habe:

  • sinnliche Boudoir-Fotos mit Lingerie, Nylons und Retro-Charme
  • Burleque: Glitter, Glamour, Drama und Nipple Pasties
  • Latex Layers: transparentes Latex über schwarzem Latex (Bespiel)

Wenn du also das Gefühl hast, du kannst mit den Profi-Bildern auf meiner Webseite mithalten und Lust auf eine Zusammenarbeit hast: Trau dich und schreib mir! Gern auch mit einer tollen, eigenen Idee. Ich habe Lust auf kreative Impulse!

 

OnlyFans: Exklusive Videos & Co.

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Ich kuriere aktuell die letzten Züge meiner Grippe aus und dachte mir, ich nutze die Zeit für was Schönes, was ich ohnehin schon länger vorhatte. Und so habe ich vor ein paar Tagen meinen Account bei OnlyFans eingerichtet.

Für alle, die das noch nicht kennen: Was ist das? OnlyFans sieht aus wie Twitter und funktioniert auch so ähnlich. Mit einem kleinen Unterschied: Um zu sehen, was ich dort poste, musst du einen Monatsbeitrag bezahlen (aktuell 15 US-Dollar).

Warum du das tun solltest? Nun, es zwingt dich natürlich niemand ;) Aber ich werde auf OnlyFans immer wieder Sahnehäppchen posten, die ich nirgendwo gratis zeige. Das können sowohl Bilder, Videos als auch kleine Mindfuck-Geschichten sein. Der Obolus von umgerechnet etwa 12 Euro pro Monat ist also eher symbolisch, wenn man überlegt, was du dafür zu sehen bekommst. Immerhin habe ich großen Spaß daran, diese kleinen Teaser mit der Welt zu teilen – aber es macht eben mehr Spaß, wenn man auch etwas zurück bekommt und nicht nur gratis irgendwelche Tastenerotiker unterhält, die ohnehin niemals zu echten Gästen werden ;) Außerdem gibt es noch ein paar andere nette Funktionen:

  • Tips: Wenn dir etwas besonders gut gefallen hat oder du mir einfach nur eine Freude machen willst, kannst du jederzeit ein Trinkgeld (“Tip”) senden.
  • Bezahlnachrichten: Prima, wenn ich mir Zeit für erotische Chats nehmen soll.
  • monatlich kündbar: Du musst keine Langzeitverpflichtung eingehen.

Für mich ist das Ganze ganz schön, weil ich gern mal ein kleines Video drehe, aber keine Lust habe, einen Clip-Store auf einem der großen Videoportale zu pflegen. Wer mich also gern öfter mal in bewegt oder besonders sexy sehen möchte, hat nun die Chance dazu :)

Inhaltlich wird dort die ganze Bandbreite dessen auftauchen, was mich so begeistert: Latex, Füße, Nylons, Hintern, Bondage, Tease & Denial, … Gelegentlich lasse ich mich ja auch mal zu einem Wunschvideo überreden. Auch das können wir via OnlyFans abwickeln.

Und jetzt: Melde dich an und genieß’, was du siehst!

I nurse my influenza at the moment so I thought I could use the forced rest to do something nice I planned for quite some time now. So I set up an Account at OnlyFans.

If you don’t know it yet: What is OnlyFans? Well, it looks a lot like Twitter and works very similiarly. With one little difference: To see what I post there you have to pay a monthly tribute (right now: 15 US Dollars).

Why should you do that? Well, of course nobody is forcing you to ;) But every now and then I will post exclusive content there that will appear nowhere for free.That can be videos, photos or little mindfuck stories. So the obolus you pay is really more of the symbolic kind if you compare it to what you get for it. That’s because I really enjoy teasing you with these things – but I enjoy it a bit more if I get something back instead of only entertaining online lurkers that will never evolve to real clients/servants ;) Also there are some nice features:

  • tips: If you enjoyed something in particular or just want to bring a smile to my face you can send a tip at any time.
  • paid messages: Perfect if you would like me to take the time for erotic chats.
  • terminable every month: You don’t have to commit to a long abo.

For me this system is perfect because I take pleasure in filming something from time to time but have no interest in upkeeping a clip store at one of the big video portals. So if you want to see me in action more often: Here is your chance :)

The content will be the full range of what I enjoy: latex, foot fetish, nylons, ass worship, tease and denial, bondage, … From time to time I agree to do custom clips. That is something that also can be managed through the OnlyFans site.

And now: Sign up and enjoy!

Willkommen in 2018: Miss Leonie 2.0

Huch, da war es doch glatt schon 2018 … Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Weihnachtszeit und seid gut ins neue Jahr gekommen.

Dieses Jahr gab es von mir keine großen Jahresrückblicke oder Ähnliches – wenngleich ich im Kopf so manche Zeile verfasst hatte. Gefühlt hätte ich das selbe geschrieben, wie im letzten Jahr: Viel erlebt, tolle neue Menschen kennengelernt, lieb gewonnene Spielgefährten gehen lassen (aus wunderbaren Gründen, die mir das Herz wärmen, auch wenn ich sie gelegentlich vermisse). Aber 2017 war so ganz anders als all die Jahre davor. Die ganz besonderen Gäste, die mich durch dieses Jahr begleitet haben, wissen das nur zu gut und ich bin froh und dankbar, euch an meiner Seite gehabt zu haben – ihr wisst, wer ihr seid *lächel*

Im vergangenen Jahr habe ich mich aus der Hamburger Studiolandschaft zurückgezogen – eine Entscheidung, für die ich eine gehörige Portion Mut aufbringen musste, die ich aber keine Minute bereut habe. Ich habe mich anderen Projekten zugewandt und BDSM nimmt heute einen viel kleineren Teil meiner Zeit ein als in den Jahren zuvor. Ja, mitunter fehlt mir das und ich denke noch immer wehmütig an die tollen Jahre im Studio M.Z. Labyrinth zurück. Gleichzeitig bin ich sehr glücklich damit, wie sich die Dinge so entwickelt haben.

Dadurch, dass BDSM und Fetischismus nicht mehr mein Alltag sind, haben Sessions für mich eine neue Qualität (wieder)gewonnen. Ich freue mich unbändig auf jede einzelne Begegnung, weil ich noch stärker als früher auswähle, wem ich einen Termin gewähre. Die Stunden im Hotel oder die Nächte in Fetischappartments sind für mich so befriedigend und inspirierend, wie nie zuvor – weil ich mehr denn je eins mit mir und meinen Neigungen bin. Durch die Unabhängigkeit von einem Studio muss ich nur noch für mich stehen; nicht mehr für ein Haus oder für Kolleginnen. Ich muss mich nur noch nach mir richten und nach niemandem sonst. Das hat sich für mich als unglaublich befreiend erwiesen und mir ganz viel neue Spiellust verschafft. (Davon wird man hier sicherlich auch noch das eine oder andere lesen, sofern ich denn zum Schreiben komme.) Mich trägt eine neue Leichtigkeit durch meine Sessions, die für alle Beteiligten inspirierend ist und ich habe viel mehr Muse, Impulsen nachzugehen, die mich Neues erforschen oder Altgeliebtes vertiefen lassen (auch dazu sicher später mehr).

Wenn mir der Abstand vom Vollzeitjob als Domina eines gezeigt hat, dann: Es war und ist für mich nicht nur ein Job. Ich hatte lange Jahre ein ausgeprägtes Dienstleistungsverständnis. Doch heute bin ich keine Dienstleisterin mehr. Ich lebe, ich liebe, was ich tue. “I live and breathe this lifestyle” wie die wunderbare Madame Caramel es formuliert hat. Dominanz ist ein so natürlicher Teil von mir, dass ich mit Leichtigkeit herrsche, führe, fordere – und dabei mit meinen Spielgefährten gemeinsam lache und genieße. Ich habe jede Form von falscher Bescheidenheit abgeworfen: Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, wer ich bin. Ich nehme meinen Platz auf dem Thron ein, ohne zu fürchten, dass man mich fälschlicherweise für arrogant halten könnte. Und es sitzt sich verdammt gut hier oben! Nicht zuletzt, weil wunderbare Männer und Frauen zu meinen Füßen liegen, die mich mit Charme, Intelligenz und Hingabe begeistern.

Kurz gesagt: Ich freue mich auf ein fantastisches 2018 und die Menschen darin. Lasst uns reden, lachen, stöhnen, weinen. Ich bin sicher, es wird wundervoll!

 

Kinky Xmas 2017

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Draußen ist es mittlerweile so kalt, dass ich Nahtnylons gegen blickdichte Strumpfhosen tauschen muss und nächste Woche werde ich wohl den ersten Stollen backen. Das kann nur eines heißen: Weihnachten naht!

Mein erstes Weihnachten ohne Domina-Studio. Das fühlt sich schon ein bisschen komisch an, denn: Es war kurz vor Weihnachten, als ich das erste Mal Studioluft schnupperte. Manches Jahr habe ich die Feiertage (be)sinnlich im Studio M.Z. Labyrinth verbracht. Immer gab es zur Adventszeit ein Special und ich erinnere mich noch mit viel Freude an meinen lebenden Weihnachtsbaum *lächel* Außerdem bekam zum Jahresende jeder Gast ein persönliches Geschenktütchen – egal wie groß oder klein die Buchung war. Mit manchem Gast saß ich sogar bei Pusch und Lebkuchen zusammen. All das habe ich sehr genossen und das dieses Jahr nicht zu haben … Ja, es schmerzt mich schon ein bisschen.

Aber: Ich bin immer ja immer eher für proaktive Lösungen als für Rumgejammer. Deshalb habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, wie wir dennoch ein bisschen fetischistischen Weihnachtszauber genießen können *schmunzel*

Ich schnüre dir ein individuelles Weihnachtsfetischüberraschungspaket – virtuell oder als echtes Päckchen. Und das funktioniert so:

1. Du überrascht mich mit einem Geschenk von meiner Wunschliste. Wie groß oder klein, liegt ganz bei dir.

2. Du verrätst mir im Kommentarfeld oder via Email:

  • 3 Stichworte mit Dingen, die du magst – z.B. “Füße, getragene Strumpfhosen, Orgasmuskontrolle” oder “Latex, Stiefel, Poverehrung” oder “Cuckolding, Keuschhaltung, Nippelplay” oder oder oder …
  • Ob du ein diskretes, echtes Päckchen oder ein virtuelles Weihnachtsgeschenk empfangen möchtest.
  • Für ein reales Päckchen brauche ich deine Adresse, sonst reicht deine E-Mail.

3. Du genießt die Vorfreude und freust dich auf dein Überraschungspaket. Drin sein können zum Beispiel:

  • getragene Wäsche/Strümpfe
  • Sklavenaufgaben
  • Fotos
  • Videos
  • Kopfkino-Geschichten
  • selbst gebackener/handverlesene Süßigkeiten

Beim Schnüren deines Pakets orientiere ich mich a) an deinen 3 Stichworten und b) an dem Geschenk, das du mir gemacht hast – nicht nur am Wert, sondern wenn möglich und sinnvoll, lasse ich es irgendwie mit einfließen.

Wer also Lust hat, mit mir auf ganz besondere Art zu wichteln: Bis 31. Dezember 2017 lasse ich dieses Spiel laufen – für diejenigen, die erst unterm Weihnachtsbaum merken, dass sie gern noch was Besonderes hätten und weil ich weiß, wie stressig die Feiertage oft sind.

How not to be a timewaster

Meaning well and doing well are two different things that are sometimes getting mixed up.

There are a lot of timewasters out there who just have no respect for the women they are talking to. I’m in this business much too long to make a fuss about these guys – the moment I uncover what they are they don’t get any more attention. Done.

But it’s a bit more tricky with potential clients who mean well but don’t think enough about what their actions really mean to the addressed lady. For you guys I have discoverd a very helpful piece of writing: Different Types of Timewasters by eyemblacksheep. This might also be helpful for the less experienced ladies that I know read my blog. Enjoy!

Kostenloser Besuch bei einer Domina: Das Bäcker-Gleichnis

Ich habe das so oft in persönlichen Nachrichten geschrieben, dass ich jetzt hier einen Blogeintrag dazu mache – dann kann ich demnächst einfach nur noch den Link hierher als Antwort schicken :D

Die Ausgangssituation unserer kleinen Erzählung:
Irgendwer schreibt mich irgendwo an und fragt, ob man…

  • mir auch gratis dienen darf?
  • mich mal auf nen Kaffee einladen darf?
  • mein ganz privater Sklave sein darf?
  • mich außerhalb des SM-Kontextes kennenleren kann?

Natürlich darf man mich auf einen Kaffee einladen – wenngleich ich Tee bevorzuge. Zum Beispiel vor oder nach einer Session oder im Rahmen einer persönlichen Übergabe von getragener Wäsche. Und fast alle meine Spielgefährten lernen während unserer gemeinsamen Zeit auch Facetten von mir kennen, die nichts mit BDSM zu tun haben. Der harte Kern der Sache bleibt aber: Meine Zeit ist knapp und wenn ich sie damit verbringen soll, anderer Menschen Fantasien wahrwerden zu lassen, erwarte ich eine entsprechende Gegenleistung. (Spoiler alert: Devotion, Geilheit und Schmerzen sind keine validen Gegenleistungen.) Eigentlich ja ein sehr einfaches Prinzip, das aber doch erstaunlich viele Männer zu überfordern scheint. Daher gestalten wir das doch mal ein bisschen alltäglicher:

Lieber Fragesteller, du trittst an eine erotische Dienstleisterin heran und fragst sie, ob sie unentgeltlich ihre Zeit mit dir verbringen würde. Und das, obwohl die Gesellschaft dieser Dame ja der Kern ihrer gewerblichen Tätigkeit ist. Das kommt dir nicht dreist vor? Nicht mal merkwürdig? Hm, dann stell dir diese Frage: Würdest du den Bäcker deines Vertrauens fragen, ob er dir seine Brötchen schenkt? Vermutlich nicht. Und erst recht würdest du nicht auf Idee zu kommen so zu argumentieren: “Ich finde, Ihre Brötchen sind die besten Brötchen weit und breit, Herr Bäcker! Und weil ich Ihre Brötchen so großartig finde, möchte ich von nun an jeden Tag vorbeikommen und Ihre Brötchen geschenkt bekommen. Und weil ich beim Essen immer sehr glücklich aussehe und einen hübschen runden Bauch kriege, haben Sie ja auch was davon! Denn Bäcker mögen doch glückliche, satte Menschen, nicht wahr?”.

Die besonders Klugen wenden an dieser Stelle nun gern ein, dass ein Bäcker ja aber auch privat mal Brötchen bäckt.
Das stimmt! Das macht der Bäcker für Menschen, die er besonders gern hat, aber nicht für irgendwelche wildfremden Leute aus dem Internet, die einfach nur Bock auf Brötchen haben.

Nun gibt es noch diejenigen, die sagen, sie wollten ja gar keine Brötchen (Session), sondern nur mal die Backstube besichtigen (mich kennenlernen).
Mal ernsthaft: Niemand besichtigt eine Backstube, wenn er kein Interesse an Backwaren hat. Was soll der Unfug? Außerdem: Man bezahlt mich stets für meine Zeit, nicht für irgendwelche konkreten Praktiken. Es ist also völlig egal, ob ich ich eine fünfstöckige Hochzeitstorte backe oder nur mit dir in der Backstube sitze – du genießt meine Gegenwart und nimmst damit meine Dienstleistung in Anspruch.

In diesem Zusammenhang fällt übrigens auch gern das Pseudoargument mit dem Spaß an der Sache. Das ist ein Problem, mit dem vor allem Künstler und Sexarbeiter zu kämpfen haben: Warum sollen wir gratis arbeiten, nur weil wir große Freude an unserer Arbeit haben? Das würde doch auch niemand von Ärzten, Lehrern oder Frisören erwarten – oder von Bäckern, um im Bild zu bleiben. Im Rückschluss würde das ja sonst bedeuten, dass alle Menschen, die Geld für ihre Arbeitsleistung bekommen, ihren Job hassen. Und Himmel, das wäre ja schrecklich!

Nun, lieber Leser, der du den Link zu diesem Artikel nicht grundlos erhalten hast, hoffe ich, das du dein Verhalten in deinem stillen Kämmerlein überdenkst und in Zukunft keine Profis mehr anschreibst, um nach kostenlosen Sessions zu fragen. Wenn Du BDSM völlig ohne finanziellen Hintergrund möchtest, gibt es ja ausreichend viele Portale, auf denen man(n) Frauen kennenlernen kann. Die werden zwar noch wählerischer sein, als die Dienstleisterinnen, haben in der Regel nicht so viele tolle Fotos und nicht so teures Equiment und auch nicht so viel Erfahrung, aber hey, irgendwas ist halt immer. Aber immerhin ist es dann gratis … ;)

Hach, schön, dass wir das klären konnten! :)

Info: Anfragen via Email und Telefon

[English version below picture]

Einige von euch haben es sicher schon bemerkt, aber für alle anderen hier nochmal der offizielle Hinweis:

Ich bin mittlerweile nur noch schwer telefonisch zu erreichen.
Wenn du direkt mit mir sprechen möchtest, um einen persönlichen Eindruck zu bekommen, darfst du natürlich nach wie vor gern anrufen. Die besten Chancen, dass ich tatsächlich rangehe, hast du unter der Woche zwischen 20:00 und 22:00 oder aber am Wochenende.

Deshalb bevorzuge ich aktuell die Kontaktaufnahme via Email. Meine Mails kann ich immer und überall lesen. Beantworten werde ich sie in der Regel am Abend, wenn es um zeitnahe Termine geht oder ganz entspannt am Wochenende, wenn der angefragte Termin noch etwas weiter entfernt ist.

Auch meine Zeiten für mögliche Sessions haben sich verändert:
Mo – Fr ab 18:30
Sa & So ganztägig, Mindestbuchungszeit 2 Std.

Termine müssen mindestens einen Tag vorher vereinbart und ggf. angezahlt werden.

Many of you guys already noticed but for everyone else here comes the official info:

It is very hard to reach me via telephone these days.
If you would like to talk to me to get a good personal impression feel free to call! To have a good chance that I’ll pick up the phone try it during between 20:00 and 22:00 during the week or wait until the weekend.

I prefer enquiries via email at the moment because I can read my mails everywhere and everytime. Usually I I’ll respond in the evening when you ask for for an appointment on a relatively short notice. If your desired date is somewhat farer away I’ll probably take time for it during the weekend.

Also the possible time for sessions changed:

Mo – Fr not before 18:30
Sa & So the whole day, minimum booking time 2 hours

Appointments must be arranged at least one day in advance. Also a possible deposit must have reached me at least one day before our appointment.

Kinky Impressions of Hotel Sessions

[English version below pictures]

Nachdem ich mich entschieden habe, mich aus der Studiolandschaft zurückzuziehen und nur noch völlig unabhängig “on location” in (vornehmlich) Hotels zu spielen, hat mich eine Menge positives Feedback erreicht und ich bin sehr dankbar für diese Rückmeldungen und das in mich gelegte Vertrauen!
Heute gewähre ich einen kleinen Blick durch’s Schlüsselloch der Hoteltür, um euch einen Eindruck zu geben, wie so ein Fetisch-Escort im Hotel aussehen kann.
Natürlich ersetzen Bilder niemals das Erleben ;)

I got a lot of positive feedback for my decision to draw back from working at a dungeon and being fully independent and doing sessions on location in hotels and fetish locations. I thank you all for that feeeback and the trust!
Today I will gift you with a little glimpse behind the hotel doors to give you a taste of how a fetish escort session may look like.
Of course pictures can’t substitute the experience ;)

Ablauf einer Hotel-Session

Nachdem ich die Frage in den letzten Wochen häufiger gehört habe und sich das viele offenbar komplizierter vorstellen, als es tatsächlich ist, gibt es hier ein kleines How-To Hotel-Session ;)

Kontaktaufnahme:
Egal ob du anrufst oder eine Email schreibst, am besten hast du dir vorher die Antwort auf folgende Fragen überlegt:
Wann möchtest du mich treffen? (Datum, Uhrzeit)
Wo soll die Session stattfinden? (Stadt, ggf. konkretes Hotel)
Was möchtest du erleben? (Neigungen, Wünsche)
Wie lange darf unsere Begegnung dauern bzw. was ist dein Budget?

Nur wenn ich diese Informationen habe, kann ich entscheiden, ob ich deine Fantasien begleiten möchte und ob mein Kalender das zulässt.
Wenn es zeitlich und inhaltlich passt, vereinbaren wir einen festen Termin.
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, werde ich dich um eine Anzahlung bitten. Diese Anzahlung ist notwendig, um mir zu versichern, dass ich nicht umsonst Vorbereitungen treffe und kann per Überweisung oder Kreditkarte vorgenommen werden.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten.

Variante A: Ich stelle die Location

In der Regel wird das ein Hotel sein, es kann aber auch durchaus ein BDSM-Apartment sein. Für was ich mich entscheide, hängt vom Inhalt und der Länge der Session ab und natürlich auch ein wenig davon, was gerade buchbar ist.
Ich lasse dich zeitnah die Adresse wissen und schicke dir kurz vor unserem Termin die Zimmernummer.
Zur vereinbarten Zeit klopfst du an meiner Tür und ich lasse dich ein. Eventuell unterhalten wir uns noch ein wenig bevor es los geht. Im Grunde alles, wie im Studio auch: Ein persönliches Vorgespräch, Duschen, Spiel, Duschen, Nachgespräch.

[Update: Nur noch in sehr seltenen Ausnahmen kümmere ich mich um die Räumlichkeiten. Für gewöhnlich wird das deine Aufgabe sein.]


Variante B: Du stellst die Location

Der Klassiker für Hotelbuchungen: Du bist ohnehin (geschäftlich) in der Stadt, möchtest den Abend im Hotelzimmer aber nicht mit Pay-TV und überteuerten Erdnüssen verbringen, sondern lieber spannend gestalten. Das Hotel teilst du mir schon bei der Buchungsanfrage mit, die Zimmernummer sobald du eingecheckt hast. Du öffnest mir frisch geduscht die Tür, wir unterhalten uns ggf. noch ein wenig bevor das Spiel beginnt und genießen dann die gemeinsame Zeit. Der Vorteil für dich: Du kannst erschöpft und glücklich liegen bleiben, nachdem ich mit dir fertig bin, statt dich wieder herrichten zu müssen, um im Endorphinrausch irgendwie den Weg nach Hause zu finden *schmunzel*
Denkbar einfach und bequem also.

Wenn du das Hotel nur für unser bizarres Intermezzo buchst, ist das auch gar nicht so kompliziert. Ich greife im Folgenden mal die häufigsten Fragen auf, die mich dazu bisher erreicht haben:
Ich weiß nicht welches Hotel…!?
Kein Problem. Auf meiner HP findest du einige Vorschläge für Hotels und Fetisch-Locations. Gern schicke ich dir auch noch eine längere Liste mit Möglichkeiten.
Muss es unbedingt ein 4- o. 5-Sterne-Hotel sein?
Nein. Ich erwarte, dass es sauber und modern ist und ich eine realistische Chance habe, einen Parkplatz* zu finden, da ich meinen Spielkoffer nicht meilenweit schleppen möchte. Alles andere ist optional. (* Das kann man als Suchkriterium auf Webseiten wie booking.com etc. einstellen. Man muss also nicht Sherlock Holmes sein, um das herauszufinden ;) )
Guckt das Hotelpersonal dann nicht komisch?
Wieso? Wegen was? Du bist ein Mensch, der ein Hotelzimmer bucht. Ende. Dass ich später an deiner Tür klopfe, wissen nur du und ich und was hinter dieser Tür passiert, weiß außer uns beiden erst recht niemand.
Muss ich dann im Hotel übernachten?
Nein, wenn du das nicht möchtest, musst du nicht. Du kannst auch am selben Tag wieder auschecken. Das Personal wird dich evtl. fragen, ob irgendetwas nicht Ordnung war. Du versicherst ihnen, dass alles bestens war, du aber leider kurzfristig zu einem Termin weiter musst. Hamburg ist eine Stadt der Geschäftsreisenden. So etwas passiert dauernd und so lange das Zimmer bezahlt ist, ist dem Hotel doch denkbar egal, ob du wirklich darin geschlafen hast.
Die Mindestbuchungssumme beträgt 200€.
Vorgespräch, Duschen und das Ein- und Auspacken meiner Spielutensilien zählen nicht in deine gebuchte Spielzeit.

Wenn noch Fragen offen sind, ziert euch nicht, sie zu stellen! :)