Kinky Places Worldwide

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Es gibt ja eine Menge dieser Listen á la “10 Dinge, die du in deinem Leben gesehen haben musst”. Heute kam für mich die Frage auf:
Welche Fetisch-Locations sind so toll, dass man da unbedingt mal gewesen sein muss?
Primär denke ich dabei an BDSM-Apartments und Dominastudios, in die man sich einmieten kann. Aber auch besonders tolle Parties, Geschäfte o.Ä. aus dem Fetischbereich sind als Tipp ganz herzlich willkommen. Beglückt mich mit euren Favoriten! Wo seid ihr besonders gern oder wo wollt ihr unbedingt mal hin?

There are a lot of these “10 things to do before you die” lists. Today following question sprung to my mind:
Which fetish locations are so great that I just need to have seen them?
Primarily I think of BDSM apartments and dungeons for hire but I’m also very happy to hear about awesome parties, fetish shops and things alike.
Delight me with your favourites! Where do you love to be or where would you like to go some day?

New Year’s News 2017

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Ich hoffe, ihr hattet alle wunderbare Feiertage und seid gut ins neue Jahr gekommen!
Das vergangene Jahr war gefüllt mit vielen spannenden und intensiven Begegnungen, aber auch mit Veränderungen und Umbrüchen und so geht auch das neue Jahr mit einigen Veränderungen los:
Die Tätigkeit im Studio nimmt zwar einen wichtigen Platz in meinem Leben ein, ist aber beileibe nicht mein einziges Projekt. Neben Sessions außerhalb des Studios und dem Posieren für (Fetisch)Fotos gibt es auch noch einige andere Dinge, denen ich mich widme. Um allen Dingen, die mir wichtig sind, gerecht werden zu können, werde ich keine festen Anwesenheitszeiten im Studio mehr anbieten. Sessions sind ab sofort nur noch nach konkreter Terminvereinbarung und mit einer Vorlaufzeit von mindestens 3 Stunden möglich.
So kann ich mich entspannt und mit Freude jeder einzelnen Session widmen, statt mit meiner Zeit jonglieren zu müssen :)
Grundsätzlich sind Sessions an jedem Tag der Woche möglich, wenn mein Terminplan es zulässt. Nach wie vor bin ich nicht für Termine am Vormittag zu begeistern, dafür umso mehr für Langzeiten.

I hope you all spent wonderful holidays and had a great start into great 2017!
The last year was filled with lots of exciting and intense encounters but also with a lot of changes and transistions and so the new year also begins with some changes:
My work at the studio is an important part of my life but by far not my only project. Apart from sessions outside the studio and (fetish) modelling I have some other things I dedicate my time and attention to. To be able to match up to all the things important to me I will no longer offer regular visiting hours at the studio. From now on I will only be there for concrete appointments. Appointments must be arranged at least 3 hours in advance.
This way I can enjoy relaxed sessions instead of juggling with my time :)
In general session are possible everyday as far as my schedule allows it. You still can’t enthuse me for forenoon appointments but a fortiori for longterm sessions.

Abschied und Ausblick

Viele Jahre war ich nun im Studio M.Z. Labyrinth und was habe ich da nicht alles erlebt. Wir haben gelacht, geweint, gespielt; vor und hinter den Kulissen. Mein SM-Herz hatte sein zu Hause in diesen Räumen. Entsprechend hart hat es mich getroffen, als Madame Zarah und La Marfa kurzfristig verkündet haben, sich komplett zurückzuziehen, was auch den Abschied des Studios bedeutet. Dass ich der Hamburger SM-Landschaft erhalten bleibe, war für mich absolut klar und ich fand die vielen panischen Emails, dass man mich nicht verlieren möchte durchaus niedlich.
Ich freue mich, eine absolut wunderbare letzte Session im M.Z. Labyrinth gehabt zu haben und die Möglichkeit gehabt zu haben, danach ganz allein, nur für mich noch ein bisschen durch die Räume zu streifen, mich zu erinnern und Abschied zu nehmen. Ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass mir das Herz dabei nicht schwer war und die Augen nicht ein bisschen feucht wurden. Ich müsste auch lügen, wenn ich behaupten würde, es fiele mir nicht schwer loszulassen, was so lange mein zu Hause war. Aber das Leben bringt eben Überraschungen mit sich und daraus kann ja auch ganz Wunderbares erwachsen. Bleiben wir also offen und gespannt :)

Es gab allerlei Möglichkeiten, wo es nun mit mir hingehen könnte. Ich habe mich nach gründlicher Überlegung dafür entschieden, ein bereits bestehendes Studio zu meiner neuen Wirkungsstätte zu machen. Die Auswahl fiel mir nicht leicht, aber nun kann ich endlich Konkretes verkünden, statt euch wie in den letzten 2 Wochen mit schwammigen Aussagen abspeisen zu müssen – was mir durchaus unangenehm war.
Ab nächster Woche werde ich im Studio M zu finden sein.
Meine Anwesenheitszeiten (Di, Do, Fr 14:30 bis 19:30) ändern sich nicht und es sind auch weiterhin bei rechtzeitiger Absprache Termine außerhalb meiner regulären Zeiten möglich.
Auch mein Honorar bleibt unverändert.
Das Studio befindet sich am Holsteinischen Kamp nur einen Steinwurf von der U-Bahnstation “Hamburger Straße” (U3) entfernt.
Mehr Eindrücke aus den neuen Räumen werden bald folgen :)

Ich kann nun also wieder ganz konkrete, verbindliche Termine annehmen und freue mich auf eure Anrufe und Emails!

Video: Latex Mistress – Rubber Hood & white Wig

It was an intense and very sweaty latex session. Afterwards I took a quick video in our clinical room at Studio M.Z. Labyrinth.
Enjoy!

Music: Meantime by Jahzzar
Latex: Isabeau Ouvert Latex Fashion

Ein erstes Mal – von Paul

Ich finde es ganz wunderbar, wenn Anfänger den Weg zu mir finden und empfinde es im Allgemeinen als Komplimemt, wenn man mich als die richtige Person empfindet, um zum ersten Mal über diese sensiblen, sehr intimen Wünsche nicht nur zu sprechen, sondern sie tatsächlich wahr werden zu lassen und ganz darauf zu vertrauen, dass man damit bei mir in sicheren Händen ist. Wenn mich dann in der Session spüre, dass derjenige wirklich loslassen kann, ist das tolles Gefühl und wenn man dann hinterher noch so eine liebe Mail bekommt, ist das umso schöner :)
Die groben Eckpunkte der Session waren übrigens Bondage, Latex und Tease and Denial.

Sehr geehrte Miss Leonie,

Ich war gestern bei dir. Kurz vorweg möchte ich anmerken, dass ich eher ungern E-Mails oder Briefe schreibe, da ich lieber persönlich mit den Menschen rede.
Ich hab mich auch immer vor Aufsätzen gegruselt. Daher wird diese Mail wahrscheinlich nicht den DIN-Normen entsprechen, aber ich lasse das mal unter schriftstellerischer Freiheit laufen.

Ich habe die Erfahrungen, die ich bei dir gemacht habe, etwas sacken lassen und möchte dir hiermit noch ein wenig Feedback geben.

Du fragtest mich ja, wie ich auf dich gekommen sei und ich antwortete, dass ich gegoogelt hätte und über ein paar Umwege deinen Blog gefunden hätte.
Dieser Blog hat mich veranlasst zu dir zu kommen. So wie du schreibst, kam es einfach natürlich herüber. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das Aussehen hätte keine Rolle gespielt.
Jedoch eine sehr untergeordnete, denn für mich zählt das Persönliche. Ich habe ein halbes Jahr mit mir gekämpft, ob ich diesen Schritt wagen will, aber es war die richtige Entscheidung.

Zur Session selber.

An dieser Stelle ich möchte kurz erwähnen, dass ich jemand bin, der schlecht abschalten kann. Irgendetwas geht mir immer durch den Kopf.
Ich war sehr nervös als ich zur dir kam, was dir natürlich nicht entgangen ist. Aber ich hatte das Gefühl, du warst sehr geduldig mit mir.
Aber relativ schnell war ich entspannt. Ich konnte mich einfach fallen lassen. Der Kopf war komplett leer.
So eine tiefe Entspannung hab ich seit Jahren nicht mehr erlebt und das hast du geschafft, einfach nur durch Berührungen und Worte.
Ich habe komplett das Zeitgefühl verloren und wünschte mir im Inneren, dass es nie aufhört.
Wie du deine Reize eingesetzt hast war ( ich entschuldige mich für diesen Ausdruck ) der Hammer. Manchmal so nah und doch unerreichbar.

Ich bin eher ein sehr logisch denkender und handelnder Mensch und kann nur schlecht meine Gefühle zum Ausdruck bringen, doch hoffe ich das ich es hier in diesen Zeilen geschafft habe.
Hiermit möchte ich mich bei dir Bedanken für die wunderschöne Zeit und bin voller Hoffnung das dir dieser Text gefällt.
Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

Mit freundlichen Grüßen
Paul

8 Reasons to visit a Professional Dominatrix

I saw this video made by Alexandra Snow on Twitter and she just says everything necessary. By visiting a real ProDomme instead of a pocket money housewife you take good care of yourself.

Weibliche Verstärkung gesucht!

Platz in angenehm kleinem Team mit sehr gutem Ruf zu vergeben

Unser Studio M.Z. Labyrinth vergibt einen Platz in unserem charmanten, kleinen, beständigen, verantwortungs- und vertrauensvollen Team mit national und international gutem Ruf.
Wir suchen dich, wenn du dir in zuverlässiger und dauerhafter Zusammenarbeit in unserem Hause eine Selbständigkeit (auch in Nebentätigkeit) als Domina, Bizarrlady, Sklavia oder Switchlady aufbauen möchtest.
Als SM-Neuling oder -Anfängerin wirst du natürlich umfassend aus- oder fortgebildet, um zu dem in jeder Hinsicht hohen Standard unseres Hauses beizutragen.
Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme unter 0174 97 007 17

Bitte meldet euch wirklich unter der Telefonnummer bei der Studioleitung und nicht etwa via Mail bei mir ;)

Lange Nacht der Musen – Freitag 14.2.

Es ist Freitagabend, die Arbeitswoche rumgebracht und noch viel zu früh, um schlafen zu gehen. In der Luft liegt der erste Hauch von Frühling und tausend wilde Gedanken schwirren durch deinen Kopf, während du durch die Straßen wanderst und plötzlich stehst du vor meiner Tür – und sie öffnet sich.

Am Freitag 14.2. biete ich Nachtschwärmern und Kurzentschlossenen die Möglichkeit, bis 23:00 (Sessionstart) im Studio vorbeizukommen.

Um unserem gemeinsamen Spiel in dieser Nacht mehr Raum zu geben, gewähre ich dir für jede gebuchte Stunde Spielzeit 15min mehr.

D.h.:
1h –> 1h 15min
2h –> 2,5h
3h –> 3h 45min

Erster Besuch bei einer Domina: Wie läuft das eigentlich so ab?

[Update: Mittlerweile habe ich aufgrund der Schließung des Studio M.Z. Labyrinth in neue Räume umziehen müssen, so dass ein paar kleine räumliche Details nicht mehr stimmen. In der Grundsache hat sich am Ablauf aber nichts verändert! ;) ]

Gerade von Anfängern im BDSM- und Fetischbereich bekomme ich häufiger die Frage gestellt, wie das denn dann so abläuft, wenn man mich besucht. Grund genug, dazu heute mal ein paar Worte zu verlieren.

Fangen wir zunächst damit an, wie es NICHT abläuft:
Du kniest im Vorgespräch nicht und ich beginne das Spiel auch nicht schon an der Studiotür. Ein Vorgespräch ist ein Vorgespräch und keine Session.
Manch einer scheint die Erwartung zu haben (oder z.T. auch die Erfahrung gemacht zu haben), dass man nur 1-2 Stichworte liefern muss und dann weiß die Domina sofort was zu tun ist. Das ist nicht so. Weder kann ich in einer Kristallkugel all deine geheimen Wünsche lesen noch habe ich einen Katalog von Standartprogrammen, aus denen ich dann auswähle, weil jemand “Füße” oder “Latex” gesagt hat. Das wäre ja auch ganz furchtbar langweilig!


Wie läuft es also ab?

Ich erwarte, dass man zu vereinbarten Terminen pünktlich erscheint. Natürlich kann man mal im Stau stehen oder die Bahn hat mal wieder Verspätung. Alles kein Problem, solange man mir kurz Bescheid gibt. Niemand wartet gern, ohne zu wissen, warum. Im Extremfall kann es sogar sein, dass dein Termin dann einfach weg ist, wenn du bereits 15min zu spät bist und spontan ein anderer Gast vorbeikam und ich nichts von dir gehört habe. Und das wäre doch wirklich sehr schade.

Unser Studio hat eine Klingel. Bitte benutze sie. Manch einer übersieht sie und klopft und dann ist es Glückssache, ob das zufällig eine der Damen hört ;)
Tipp: Sie hängt am Durchgang vor der eigentlichen Studiotür.

Ich werde dich freundlich empfangen und dir etwas zu Trinken anbieten.
Nein, das musst du nicht bezahlen! Wir sind ja nicht im Puff! Ich war ganz entsetzt, als mir eines Tages ein Gast im Nachgespräch erzählte, dass er Anfangs das Getränk abgelehnt hatte, weil er Angst hatte, das Glas Wasser mit 20€ entgelten zu müssen.

Eventuell öffnet dir auch eine Kollegin die Tür.
Das ist kein Grund zur Panik ;) Du musst nicht zu der Dame, die dir öffnet. Sag ihr einfach, dass du einen Termin bei mir hast bzw. wenn du spontan vorbeischaust, sag ihr, dass du zu mir möchtest. Sie wird dich dann in einen Raum setzen, wo du kurz auf mich warten kannst.

Das Vorgespräch gibt uns beiden die Möglichkeit, einen ersten realen Eindruck voneinander zu bekommen.
Auch hier gibt es keine vorgedruckten Fragebögen. Ich lasse dich erstmal ganz frei erzählen, wonach du suchst und frage dann gezielt nach.
Wenn du sehr aufgeregt bist, mach dir gern einen Spickzettel; das hilft ungemein.
Neben deinen Vorlieben und Tabus werde ich auch nachfragen, ob Spuren OK sind (spurenfreie Spiele sind i.d.R. gar kein Problem!) und ob körperlich bei dir etwas zu beachten ist. Klassiker sind z.B. Herzschrittmacher, Diabetes, Epilepsie, Gelenkproblem, kürzliche Operation u.Ä.
Wenn du noch Fragen hast oder Wünsche äußern möchtest, ist das jetzt deine Chance! Wenn du spezielle Outfitwünsche hast, teile sie mir gern schon bei der Terminvereinbarung mit, da sonst vielleicht genau dieses Latexoutfit gerade in der Wäsche ist oder oder oder…

Am Ende des Vorgesprächs überreichst du mir mein Honorar.
Das kannst du gern in einen Umschlag stecken, aber wenn du es mir einfach so in die Hand gibst, ist das auch völlig OK.
Nachzählen werde ich es in jedem Falle, denn sollte versehentlich ein Schein zu viel drin sein, muss geklärt sein, was es sein soll: Trinkgeld? Längere Spielzeit? Maskenaufschlag?

Danach bringe ich dich ins Bad.
Dort findest du von Handtüchern über Duschgel bis hin zu Deo und Mundwasser alles, was das Herz begehrt. Du brauchst selbst nichts mitbringen.
Im Bad befindet sich eine Klingel, mit der du kundtun kannst, dass du fertig bist. Danach heißt es warten, denn du läufst niemals allein im Haus umher, sondern stets nur in weiblicher Begleitung.

Tja und das Warten im Bad… Bin ich gleich da? Hole ich dich auf Augenhöhe ab oder beginnt das Spiel schon, wenn sich die Badezimmertür öffnet? Nur eines ist klar: Nach dem Duschen gehörst du MIR!

Nach dem Spiel darfst du selbstverständlich langsam runterkommen, nochmal ins Bad und danach noch bei einem Glas Wasser/Cola mit mir über das Erlebte sprechen.
Wenn du aber gleich los willst/musst, ist das auch in Ordnung.
Viele Eindrücke müssen sich erstmal setzen und wenn du einige Stunden oder Tage später das Gefühl hast: “Jetzt würde ich gern noch was dazu sagen!” dann schreib mir einfach eine Mail.

Tja, das war es so im Großen und Ganzen. Achja, da ist sie ja noch, die große, große Frage: “Wie ist das denn eigentlich mit dem Orgasmus…?” *schmunzel* Dieser Frage werde ich mal einen eigenen Eintrag widmen ;)