Februar-Special: Cucky Valentine

Der Valentinstag, der Tag, an dem man seine Angebetete mit Aufmerksamkeit(en) und Zuneigung überschüttet, rückt näher und ich bin derzeit in der Stimmung für reizende Gemeinheiten. Was böte sich da mehr an, meine erotischen Bösartigkeiten auszuleben, als den Valentinstag zu pervertieren? ;)

Die Schlagworte lauten: Tease and Denial, Orgasmuskontrolle, Keuschhaltung, Cuckolding.
Na, rattert dein Kopfkino schon? Gut, meins auch!
Film ab:
Als devoter Verehrer meiner göttlichen Weiblichkeit ist es dir eine Ehre, in meiner Nähe verweilen zu dürfen und eine Selbstverständlichkeit, mir das Leben so süß wie möglich zu gestalten. Natürlich ist dir klar, dass ich den Valentinstag in der Gesellschaft eines potenten Liebhabers verbringen will. Und wir wissen beide, dass DU das sicher nicht bist! :D
Das ändert selbstverständlich nichts daran, dass du mir anlässlich dieses besonderen Tages ein besonderes, erotisches Geschenk zu Füßen legst. Parfum, Dessous, Sextoys,… Du weißt genau, was ich mag und während du beim Kauf an mich denkst, wird es schon verdächtig eng im Schritt *schmunzel*
Als braver Cuckold darfst du mir in der Vorbereitung auf mein Date am Abend zur Hand gehen. Du bereitest mir ein Schaumbad vor, cremst meine Kurven ein, strapst meine Strümpfe an, schnürst mein Korsett – die ganze Zeit wissend, dass DU all das nur aus der Ferne genießen darfst und ich meine Befriedigung woanders suchen werde… Deine Lust wird streng kontrolliert, während ich meinen Begierden freien Lauf lasse. Teasing auf höchstem Nievau, Denial an der Grenze dessen, was du ertragen kannst. Heute noch begehrst du mich, morgen schon verzehrst du dich nach mir – so sehr dass du alles tun würdest, um auch nur einen Tropfen meiner Lust kosten zu dürfen. Wie wird der Abend wohl für dich enden? Klickt einmal mehr das kleine Schloss an deinem Keuschheitsgürtel? Darfst du gefesselt in der Ecke sitzen, während ich mir den Höhepunkt hole, der dir nicht zusteht? Wirst du auf Sklavenart die Überreste einer wilden Nacht beseitigen?

Selbstverständlich können auch noch andere Elemente (z.B. SPH, Bi-Fantasien, Schmerz o. bestimmte Fetische) Eingang in dieses Rollenspiel finden. Das besprechen wir gern bei der Terminvereinbarung.

Die Rahmenbedingungen:

Bei der Buchung einer Stunde, werde ich mindestens 1h 15min mit dir spielen.
Das Mitbringen eines Valentinsgeschenks ist obligatorisch, denn was du mir mitbringst, wird die Spieldauer und den Spielverlauf beeinflussen. —> zur Hilfe
buchbar: 4. – 24. Februar

Na, traust du dich, dich auf dieses Abenteuer einzulassen?

Call me Bathtub Goddess: Badewannen-Obessionen

Nachdem ich mich gestern nach einem langen, anstrengenden Tag habe in ein Meer aus Schaum gleiten lassen, fiel mir auf, dass ich mittlerweile eine stattliche Sammlung an Badewannenbildern habe :D Grund genug, einen klein Blog-Eintrag draus zu machen ;)

Ja, ich und (meine) Badewanne haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Sie ist mein privates Stück Luxus, das ich jederzeit zur Verfügung habe und ich finde, schöne Badewannen haben immer etwas Verträumtes, Verführerisches, Zauberhaftes. Vielleicht habe ich deshalb so viel Spaß daran, Fotos darin zu schießen. Aber nicht nur das. Eine Badewanne kann sogar ein wunderbares Setting für eine Session sein und war es auch schon so manches Mal, z.B. als Bademeisterin, Cuckoldress oder bei einem intensiven Tease-and-Denial-Spiel.

Schaum, Öle und wunderbare Düfte beflügeln meine Sinne aber auch ohne devote Gesellschaft. Etliche meiner Gäste und Fans wissen das und so finde ich mich in der wunderbaren Situation, öfter mal mit tollen Badezusätzen (z.B. von LUSH) beglückt zu werden. Kürzlich fand sogar ein großes, extrem flauschiges Handtuch seinen Weg in meine Geschenkesammlung. Wobei man sagen muss, dass dieses Handtuch ein tolles Geschenk war, weil es sich auf einen Running Gag bezog, der sich in einer tollen Session entwickelt hat. Normalerweise ziehe ich dann doch eher feine Wäsche statt Haushaltstextilen vor *schmunzel*
Grundsätzlich bin ich kein übermäßiger Winter-Fan, aber zum Ausleben meiner Badewannen-Obsessionen ist die dunkle Jahreszeit einfach perfekt! Denn was wäre das schönste Schaumbad ohne Kerzenschein? …und wenn der Kerzenhalter menschlicher Natur ist und das Wachs sich unnachsichtig seinen Weg über empfindliche Körperstellen sucht, ist das Wannenvergnügen doch gleich noch ein wenig amüsanter… ;)

Orgas-muss

Wie im letzten Artikel versprochen: Die Beantwortung der großen, großen Frage(n) um dieses bisschen Eiweißüberschuss. *lach*

Es gibt nicht Erotik vs. SM, nicht Sex vs. Fetischismus. All das, was in einem BDSM-Studio passiert, sind Facetten erotischen Erlebens, sind spezielle Formen von Sexualität. Und seit wann steht irgendwo geschrieben, dass Sex keinen Orgasmus hervorbringen darf?!
Die Antwort auf die Kernfrage ist also: Nein, ein Orgasmus ist auch beim Domina-Besuch nicht verboten!

…zumindest nicht grundsätzlich… *schmunzel*
Wer aber die Kontrolle abgibt, gibt sie ganz ab, so dass ich mir das Recht herausnehme, zu entscheiden, was du fühlst und wann. Wann du kommst, entscheide allein ich. Solltest du “übereifrig” sein und vor der Zeit “über’s Ziel hinausschießen”, passiert je nach Spiel…gar nichts. Oder etwas ganz Dramatisches. Oder irgendwas dazwischen. Denn jedes Spiel ist anders.

Viele Männer leiden unter Errektions- und Ejakulationszwängen.
Was das heißen soll? Dass sie diesen physiologischen Erscheinungen viel zu viel Gewicht beimessen. BDSM beginnt im Kopf. Für mich ist es nicht wichtig, dass das Ding die ganze Zeit steht wie ‘ne 1. Bei Langzeitspielen ist das auch quasi unmöglich. Von wem soll ich denn verlangen, drei, vier sechs Stunden am Stück hart zu bleiben? Und wozu sollte ich das brauchen? Erregung sehe ich an so vielen subtilen Dingen – dafür brauche ich keine Schwellkörper ;)
Und der Schuss zum Schluss ist zunächst erstmal nur genau das: Ein Schuss. In einer SM- oder Fetischsession sind “Orgasmus” und “Höhepunkt” zwei Worte, die man nicht gleichsetzen kann. Natürlich kann ein Orgasmus der fulminante Höhepunkt eines Spiels sein und ist es gerade bei kürzeren Begegnungen relativ häufig. Eigentlich aber ist der Weg das Ziel. Es gibt innerhalb einer Session immer wieder Wogen, die höher schlagen oder flacher rollen, die einem den Atem rauben oder kurze Verschnaufpausen lassen. Das ist gut und richtig so.

Nicht selten ist am Ende einer Session die Reizüberflutung so groß, dass einfach nichts mehr geht. Mir kam aber noch nie jemand unter, der das ernsthaft bedauert hätte – weil es an diesem Punkt nämlich schon nicht mehr wichtig ist.
Also: Einfach Augen schließen, fallenlassen und genießen, was passiert. Es muss hier kein Proteinsoll erfüllt werden ;)