10 Moments of a Good Sub

I very often hear: “I wanna be a good sub!” and I got asked quite a few times: “What’s a good sub to you?”. You should always ask that question when entering a bdsm relationship because it is very, very different what different people consider to be a “good sub”. To an irritating high percentage of men “being a good sub” seems to mean getting fucked with a strap-on and licking cum from boots. For me this has nothing to do with being submissive but with a certain kind of kink – but that’s a topic for another day.

I don’t want to write a guideline on how to become the perfect sub because there is no such thing. Not in general, not even specifically attuned to me. Every person is different and has his/her own way of servitude. And that is a beautiful thing because it allows for such different dynamics to develop and I enjoy this variety alot.

What I want to do is sharing some moments when my dominant heart was full of joy because of my submissives. This might give you a hint of what virtues I value in my play partners.

black lipstick on a male chest

1. He wouldn’t dare to order a steak when going out with his vegan Mistress.

2. I found a printed guide book on How to brew tea? on his desk. “But you don’t drink tea” I said wondering. “No. But you do. And therefore I need to know how to prepare it for you.”

3. He just pleasured me excessively. Satisfied and happy I tease him a bit about not having an orgasm himself. Without a moment of hesitation and with the most innocent face he looks at me: “You just came on my face. What more could I possibly want?”

4. He’s my unicorn.

5. We had an intense prolonged weekend together. We both wanted to play, play, play. And we did. At some point during this weekend he suggested that I could sit down on the patio for a moment. He tucked me into a blanked, stuffed a pillow under my legs and brought me a cup of tea. I fell asleep even before the tea reached drinking temperature. He saw what I needed even before I did – and took care of it when he just as easily could have engaged in more kinky play with me.

6. For the first time in over 10 years he took off his beard.

7. He disagreed with me and told me so – even though he had to fear negative consequences. That took courage and showed backbone.

8. He sent me nudes. No, usually that is no indication for being a good whatever! But: He was half a world away with very limited resources. I asked him for something sexy to delight me. As a rubber fetishist he feels even more exposed than average people when being completely naked. But he did it. And he did it well.

9. The first time I invited him to accompany me to an event he frantically went into a shopping spree because he naturally considered himself my accessory and wouldn’t risk to disgrace me by not looking good enough by my side.

10. He said: “Do to me whatever you want.” and really meant it. Full trust without any limitations.

How could I not be happy to have these men in my life? :)

 

New Domina Photos: 20s Vintage FemDom – Diva & Servant

Ich habe etwas getan, was ich seit Jahren ( – OMG, seit JAHREN! oO) nicht getan habe: Ein Foto-Shooting! Mit dem talentierten Fotografen, der schon so viele andere meiner Bilder geschossen hat, hinter der Kamera und einem submissiven Gentleman an meiner Seite.

Das Thema: Weibliche Dominanz im Stile vergangener Jahrzehnte. Eine Hommage an die Roaring 20s, die Goldenen Zwanziger: Intensives Make-up, hautfarbene Nylons, Flapper Dress, Wasserwelle und Hosenträger. Eine Ära wie ein Tanz auf dem Vulkan – ganz wie eine Session mit mir.

Selfie aus der Shooting-Pause

Selbstverständlich steigen die Außentemperaturen bei solchen Gelegenheiten immer spontan auf 1.000 °C an – aber das hat der Sache keinen Abbruch getan! Ich hatte einen wunderbaren Tag voller Lachen, Nylonrascheln und dominant-devotem Knistern in der Luft. Und fast am wichtigsten: Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Bildern, die dabei entstanden sind!

Auf meiner Webseite werde ich sie demnächst einpflegen, aber hier gibt es schon mal einen Blick durch’s Schlüsselloch:

Februar-Special: Cucky Valentine

Der Valentinstag, der Tag, an dem man seine Angebetete mit Aufmerksamkeit(en) und Zuneigung überschüttet, rückt näher und ich bin derzeit in der Stimmung für reizende Gemeinheiten. Was böte sich da mehr an, meine erotischen Bösartigkeiten auszuleben, als den Valentinstag zu pervertieren? ;)

Die Schlagworte lauten: Tease and Denial, Orgasmuskontrolle, Keuschhaltung, Cuckolding.
Na, rattert dein Kopfkino schon? Gut, meins auch!
Film ab:
Als devoter Verehrer meiner göttlichen Weiblichkeit ist es dir eine Ehre, in meiner Nähe verweilen zu dürfen und eine Selbstverständlichkeit, mir das Leben so süß wie möglich zu gestalten. Natürlich ist dir klar, dass ich den Valentinstag in der Gesellschaft eines potenten Liebhabers verbringen will. Und wir wissen beide, dass DU das sicher nicht bist! :D
Das ändert selbstverständlich nichts daran, dass du mir anlässlich dieses besonderen Tages ein besonderes, erotisches Geschenk zu Füßen legst. Parfum, Dessous, Sextoys,… Du weißt genau, was ich mag und während du beim Kauf an mich denkst, wird es schon verdächtig eng im Schritt *schmunzel*
Als braver Cuckold darfst du mir in der Vorbereitung auf mein Date am Abend zur Hand gehen. Du bereitest mir ein Schaumbad vor, cremst meine Kurven ein, strapst meine Strümpfe an, schnürst mein Korsett – die ganze Zeit wissend, dass DU all das nur aus der Ferne genießen darfst und ich meine Befriedigung woanders suchen werde… Deine Lust wird streng kontrolliert, während ich meinen Begierden freien Lauf lasse. Teasing auf höchstem Nievau, Denial an der Grenze dessen, was du ertragen kannst. Heute noch begehrst du mich, morgen schon verzehrst du dich nach mir – so sehr dass du alles tun würdest, um auch nur einen Tropfen meiner Lust kosten zu dürfen. Wie wird der Abend wohl für dich enden? Klickt einmal mehr das kleine Schloss an deinem Keuschheitsgürtel? Darfst du gefesselt in der Ecke sitzen, während ich mir den Höhepunkt hole, der dir nicht zusteht? Wirst du auf Sklavenart die Überreste einer wilden Nacht beseitigen?

Selbstverständlich können auch noch andere Elemente (z.B. SPH, Bi-Fantasien, Schmerz o. bestimmte Fetische) Eingang in dieses Rollenspiel finden. Das besprechen wir gern bei der Terminvereinbarung.

Die Rahmenbedingungen:

Bei der Buchung einer Stunde, werde ich mindestens 1h 15min mit dir spielen.
Das Mitbringen eines Valentinsgeschenks ist obligatorisch, denn was du mir mitbringst, wird die Spieldauer und den Spielverlauf beeinflussen. —> zur Hilfe
buchbar: 4. – 24. Februar

Na, traust du dich, dich auf dieses Abenteuer einzulassen?

Orgas-muss

Wie im letzten Artikel versprochen: Die Beantwortung der großen, großen Frage(n) um dieses bisschen Eiweißüberschuss. *lach*

Es gibt nicht Erotik vs. SM, nicht Sex vs. Fetischismus. All das, was in einem BDSM-Studio passiert, sind Facetten erotischen Erlebens, sind spezielle Formen von Sexualität. Und seit wann steht irgendwo geschrieben, dass Sex keinen Orgasmus hervorbringen darf?!
Die Antwort auf die Kernfrage ist also: Nein, ein Orgasmus ist auch beim Domina-Besuch nicht verboten!

…zumindest nicht grundsätzlich… *schmunzel*
Wer aber die Kontrolle abgibt, gibt sie ganz ab, so dass ich mir das Recht herausnehme, zu entscheiden, was du fühlst und wann. Wann du kommst, entscheide allein ich. Solltest du “übereifrig” sein und vor der Zeit “über’s Ziel hinausschießen”, passiert je nach Spiel…gar nichts. Oder etwas ganz Dramatisches. Oder irgendwas dazwischen. Denn jedes Spiel ist anders.

Viele Männer leiden unter Errektions- und Ejakulationszwängen.
Was das heißen soll? Dass sie diesen physiologischen Erscheinungen viel zu viel Gewicht beimessen. BDSM beginnt im Kopf. Für mich ist es nicht wichtig, dass das Ding die ganze Zeit steht wie ‘ne 1. Bei Langzeitspielen ist das auch quasi unmöglich. Von wem soll ich denn verlangen, drei, vier sechs Stunden am Stück hart zu bleiben? Und wozu sollte ich das brauchen? Erregung sehe ich an so vielen subtilen Dingen – dafür brauche ich keine Schwellkörper ;)
Und der Schuss zum Schluss ist zunächst erstmal nur genau das: Ein Schuss. In einer SM- oder Fetischsession sind “Orgasmus” und “Höhepunkt” zwei Worte, die man nicht gleichsetzen kann. Natürlich kann ein Orgasmus der fulminante Höhepunkt eines Spiels sein und ist es gerade bei kürzeren Begegnungen relativ häufig. Eigentlich aber ist der Weg das Ziel. Es gibt innerhalb einer Session immer wieder Wogen, die höher schlagen oder flacher rollen, die einem den Atem rauben oder kurze Verschnaufpausen lassen. Das ist gut und richtig so.

Nicht selten ist am Ende einer Session die Reizüberflutung so groß, dass einfach nichts mehr geht. Mir kam aber noch nie jemand unter, der das ernsthaft bedauert hätte – weil es an diesem Punkt nämlich schon nicht mehr wichtig ist.
Also: Einfach Augen schließen, fallenlassen und genießen, was passiert. Es muss hier kein Proteinsoll erfüllt werden ;)