10 Moments of a Good Sub

I very often hear: “I wanna be a good sub!” and I got asked quite a few times: “What’s a good sub to you?”. You should always ask that question when entering a bdsm relationship because it is very, very different what different people consider to be a “good sub”. To an irritating high percentage of men “being a good sub” seems to mean getting fucked with a strap-on and licking cum from boots. For me this has nothing to do with being submissive but with a certain kind of kink – but that’s a topic for another day.

I don’t want to write a guideline on how to become the perfect sub because there is no such thing. Not in general, not even specifically attuned to me. Every person is different and has his/her own way of servitude. And that is a beautiful thing because it allows for such different dynamics to develop and I enjoy this variety alot.

What I want to do is sharing some moments when my dominant heart was full of joy because of my submissives. This might give you a hint of what virtues I value in my play partners.

black lipstick on a male chest

1. He wouldn’t dare to order a steak when going out with his vegan Mistress.

2. I found a printed guide book on How to brew tea? on his desk. “But you don’t drink tea” I said wondering. “No. But you do. And therefore I need to know how to prepare it for you.”

3. He just pleasured me excessively. Satisfied and happy I tease him a bit about not having an orgasm himself. Without a moment of hesitation and with the most innocent face he looks at me: “You just came on my face. What more could I possibly want?”

4. He’s my unicorn.

5. We had an intense prolonged weekend together. We both wanted to play, play, play. And we did. At some point during this weekend he suggested that I could sit down on the patio for a moment. He tucked me into a blanked, stuffed a pillow under my legs and brought me a cup of tea. I fell asleep even before the tea reached drinking temperature. He saw what I needed even before I did – and took care of it when he just as easily could have engaged in more kinky play with me.

6. For the first time in over 10 years he took off his beard.

7. He disagreed with me and told me so – even though he had to fear negative consequences. That took courage and showed backbone.

8. He sent me nudes. No, usually that is no indication for being a good whatever! But: He was half a world away with very limited resources. I asked him for something sexy to delight me. As a rubber fetishist he feels even more exposed than average people when being completely naked. But he did it. And he did it well.

9. The first time I invited him to accompany me to an event he frantically went into a shopping spree because he naturally considered himself my accessory and wouldn’t risk to disgrace me by not looking good enough by my side.

10. He said: “Do to me whatever you want.” and really meant it. Full trust without any limitations.

How could I not be happy to have these men in my life? :)

 

Happy 29th Birthday to me!

[English version below the picture]

Ja, ich bin wieder ein bisschen spät dran und warum ist eigentlich schon wieder September?! Himmel, wenn die Zeit weiterhin so rennt, muss ich wohl bald mein Weihnachtsshooting planen! Aber zurück zu Thema: Ich hatte Geburtstag! Hooray! Und viele meiner wunderbaren Gäste, Verehrer und Freunde aus der Fetischszene haben am 19. August daran gedacht! Dafür will ich hier einfach Danke sagen! Und ganz nebenbei eine kleine Auswahl der tollen Geschenke zeigen, die ich so bekommen habe. Ich habe mich über jedes einzelne sehr gefreut! <3 <3 <3

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an J., den perfekten devoten Gentleman, der mich am Vorabend meines Geburtstags zum Sushi-Schlemmen und Fetisch-Shopping ausgeführt hat – inkl. anschließendem Ausprobieren der neuen Errungenschaften, sodass mein Geburtstag im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Höhepunkt begann ;)

Auf dem Bild unten zu sehen:

  • Headpiece und Pin-up-Ohrstecker von Obscene Store Kiel
  • Dessous von Fantasie und Curvy Kate
  • Cockring mit Spikes und Magnetkugeln für schmerzhaft-schöne Momente
  • Sekt zum Anstoßen
  • Badesachen von LUSH
  • Buch über eine Frau, die sich nicht den Mund verbieten lässt
  • Comicband von Eric Stanton
  • Bling-Bling-Ohrstecker von Thomas Sabo
  • 2 Kimonos: einer für die Sauna, einer für’s Schlafzimmer ;)

Yes, yes as always I’m a bit late and why the hell is it September already?! Gosh if time keeps running like that I better start planning my Xmas shoot! But back to the topic ahead: It was my birthday! Hooray! And a lot of my lovely clients, slaves, admirers and friends from the fetish scene thought of it on this 19th August. I just wanted to say “Thank you!” for that! And of course show you all some of the awesome gifts I received <3 <3 <3

A very special thanks goes to J., they perfect submissive gentleman who took me out for sushi and fetish shopping the night before – including testing the newly bought things so my birthday could literally start with a climax ;)

What you can see in the picture above includes:

  • headpiece and pin-up ear rings by Obscene Store Kiel
  • lingerie by Fantasie and Curvy Kate
  • cockring with spikes and magnets for painful joys
  • something bubbly to say cheers
  • something to make my bathtub cheerfully bubbly by LUSH
  • a book about a woman who refuses to shut up
  • coffee-table book by Eric Stanton
  • bling bling ear rings by Thomas Sabo
  • 2 kimonos: 1 for the sauna, 1 for the bedroom ;)

New Domina Photos: 20s Vintage FemDom – Diva & Servant

Ich habe etwas getan, was ich seit Jahren ( – OMG, seit JAHREN! oO) nicht getan habe: Ein Foto-Shooting! Mit dem talentierten Fotografen, der schon so viele andere meiner Bilder geschossen hat, hinter der Kamera und einem submissiven Gentleman an meiner Seite.

Das Thema: Weibliche Dominanz im Stile vergangener Jahrzehnte. Eine Hommage an die Roaring 20s, die Goldenen Zwanziger: Intensives Make-up, hautfarbene Nylons, Flapper Dress, Wasserwelle und Hosenträger. Eine Ära wie ein Tanz auf dem Vulkan – ganz wie eine Session mit mir.

Selfie aus der Shooting-Pause

Selbstverständlich steigen die Außentemperaturen bei solchen Gelegenheiten immer spontan auf 1.000 °C an – aber das hat der Sache keinen Abbruch getan! Ich hatte einen wunderbaren Tag voller Lachen, Nylonrascheln und dominant-devotem Knistern in der Luft. Und fast am wichtigsten: Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Bildern, die dabei entstanden sind!

Auf meiner Webseite werde ich sie demnächst einpflegen, aber hier gibt es schon mal einen Blick durch’s Schlüsselloch:

“Sie haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben.” – Erlebnisbericht von Christian

BDSM ist so viel mehr als nur erotische Höhepunkte. Jemanden im seinen tiefsten Inneren zu berühren und ihm etwas mitzugeben, das sein ganzes Leben bereichert – das sind wahrhaft wunderbare D/s-Momente. Und so wurde mir ganz warm um mein dominantes Herz, als mich kürzlich diese Zeilen erreichten. Ich freue mich, dass Christian sie hier öffentlich preisgibt:

Verehrte Miss Leonie,

nun sind zwei Wochen seit unserer gemeinsamen Session vergangen und ich wende mich nochmal mit einigen Worten an Sie, da Sie anscheinend an Feedback interessiert sind und sich bei mir mit etwas zeitlichem Abstand Eindrücke nochmal etwas ändern und andere Dinge überhaupt erst klarer werden. Entschuldigen Sie bitte, wenn das alles ziemlich ich-zentriert daherkommt, aber das liegt nunmal in der Natur der Sache, wenn ich meine Eindrücke wiedergebe.

Zuerst einmal möchte ich mich nochmals bei Ihnen für Ihre Anwesenheit bedanken. Dass sich eine solch intelligente, kreative und dazu noch wunderschöne Dame mit mir auf solche Spiele einlässt bedeutet mir viel. Ich mag nicht herumschleimen, weiter unten erläutere ich, was mich dazu führt Ihnen so zu danken.

Fangen wir mit dem Anfang an. Vertrauen ist wichtig, jemandem zu vertrauen, den ich nicht kenne, fällt mir häufig sehr schwer. Das war natürlich etwas Arbeit für mich im Vorfeld, aber Ihre Selbstdarstellung im Netz verbunden mit der Tatsache, dass sie schon länger in dem Bereich tätig sind, haben mir geholfen ein gesundes Maß an Vertrauen im Vorfeld aufzubauen, so dass ich mich nicht unsafe fühle. Vor Ort haben sie mir letzte Zweifel genommen. Der Hinweis, dass sie hinsichtlich meiner visuellen Fähigkeiten eh nochmal gefragt hätten, und die Frage, ob ich eher ruhig oder gesprächig bin, waren für mich Hinweise darauf, dass sie die Erfahrung besitzen und sich auch um vermeintlich Details, die aber sehr wichtig sind, kümmern.

Fetish Escort Hamburgs: Domina Miss Leonie in Latex

Ich habe da anderweitig keine Erfahrung und weiß nicht, wie sonst Vorgespräch, Spiel und Nachgespräch gehandhabt werden. In Berichten liest sich dann sonst ziemlich streng getrennt durch Duschaktionen. Im Nachhinein hat sich mir gezeigt, dass ich mir das vorher wohl auch so gewünscht hätte, weil dann für mich die Grenzen klarer gewesen wären. In der Realität aber fand ich die etwas fließenderen Übergänge doch viel interessanter. Gut zu wissen.

Oh, mein Aufstehen und Verharren mit den gebeugten Knien. Ein fantastischer Einstieg, super wie Sie die Gelegenheit genutzt haben. Das war zwar mit etwas an Schmerzen verbunden, aber – whoa! – hat mich die Szene dann im Kopf richtig loslassen lassen. Normalerweise tue ich mich wirklich schwer damit mich wirklich fallen zu lassen, aber dieser Einstieg zusammen mit dem Gefühl der Sicherheit von oben, dass mir nicht wirklich Böses/Schlimmes passieren kann, hat es geschafft. In der Situation mag ich meinen Fehler vielleicht verflucht haben, im Rückblick war es aber ein Glückstreffer. Danke dafür.

Die Berührungen waren fantastisch, in beide Richtungen. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass ich mich wohl fühle, wenn ich so lange ohne Sicht bin. Aber angesichts dessen, was ich zuvor geäußert habe, war das nicht nur kein Problem, sondern auch durchaus erregend, um einen wichtigen Sinn beraubt worden zu sein. Auch mit den Strap-Ons wissen sie gekonnt umzugehen. Ich hätte schon beim ersten nicht gedacht, dass der ohne Probleme so zügig reinpasst, als ich den gesehen habe. Gefühlt komplett schmerzfrei, so muss das sein! Die Dehnung und das Ausgeliefertsein spüren: grandios. Den zweiten haben sie mir vorher nicht gezeigt, ich hätte den aber auch nicht sehen wollen. Nicht weil ich Angst gehabt hätte, dazu bestand ja kein Anlass, sondern um des Aspekts des Ausgeliefertseins, der Hingabe an Sie und in Vertrauen an Ihre Wahl.

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex mit Strapon

Die ganze Zeit der Spagat zwischen Wohlfühlen und der Spannung, was gleich passiert. Das Ausgeliefertsein gegenüber einer Dame, die weiß, was Sie will, und geschickt mit dem spielt, was sich Ihr darbietet, ohne dabei ins Unverschämte oder Brutale zu verfallen.

Es hat mir sehr gefallen. Es hat mich Überwindung gekostet, den Schritt zu gehen, wirklich bei einer dominanten Dame anzuklopfen, und um eine Session zu bitten. Bei sowas ist mir oft der Kopf im Weg. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Das war echt fantastisch und ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Sie rauben einem den Atem nicht nur mit Ihren Händen oder mit Ihren Brüsten, sondern auch mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Spiel.

Kommen wir zu seltsamen Komplimenten: Normalerweise bereue ich es, wenn ich etwas mehr Geld ausgebe, auch wenn es manchmal nur kleine Aspekte betrifft. In unserer Session finde ich nur eine Sache, die ich nicht mochte. Und das war gegen Ende mein zu trockener Mund. Aber gut, das war mein Problem, nicht Ihres. Ich hätte ja auch um etwas Wasser bitten können, aber Sie waren gerade in der Arbeit vertieft Dass ich nichts zu bemängeln habe, das spricht echt für Sie!

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex

Aber das ist ja alles schön und gut. Ich stehe mir oft selbst im Weg, mein Kopf will etwas, aber gleichzeitig auch nicht. Das führt dann in der Regel dazu, etwas nicht zu tun. Was mir da in den letzten Jahren am Besten geholfen hat? Unsere gemeinsame Session. Wirklich. Die hat mir Mut gegeben, mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir echt Kraft gegeben, für den Alltag, über unser Spiel hinaus. Ich fühlte mich mit meinen “perversen” Wünschen ernstgenommen. Ich habe mich Ihnen gegenüber geöffnet, wurde ernstgenommen, Sie sind auf mich eingegangen und haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält. Aber es hat mir echt gut getan.

Vielen, vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen, Christian

Fetisch-Shootings 2018: Fotograf gesucht

In den letzten ein, zwei Jahren gab es von mir ja mehr Selfies als professionelle Fotos. Es zog mich einfach nicht so recht ins Scheinwerferlicht und meine Prioritäten lagen anders. Doch aktuell hat mich die Kameralust wieder gepackt und ich halte Ausschau nach Fotografen, mit denen ich in entspannter Atmosphäre großartige Bilder produzieren kann.

Worauf ich aktuell grundsätzlich Lust habe:

  • sinnliche Boudoir-Fotos mit Lingerie, Nylons und Retro-Charme
  • Burleque: Glitter, Glamour, Drama und Nipple Pasties
  • Latex Layers: transparentes Latex über schwarzem Latex (Beispiel)

Wenn du also das Gefühl hast, du kannst mit den Profi-Bildern auf meiner Webseite mithalten und Lust auf eine Zusammenarbeit hast: Trau dich und schreib mir! Gern auch mit einer tollen, eigenen Idee. Ich habe Lust auf kreative Impulse!

 

OnlyFans: Exklusive Videos & Co.

[Scroll down for English version]

Ich kuriere aktuell die letzten Züge meiner Grippe aus und dachte mir, ich nutze die Zeit für was Schönes, was ich ohnehin schon länger vorhatte. Und so habe ich vor ein paar Tagen meinen Account bei OnlyFans eingerichtet.

Für alle, die das noch nicht kennen: Was ist das? OnlyFans sieht aus wie Twitter und funktioniert auch so ähnlich. Mit einem kleinen Unterschied: Um zu sehen, was ich dort poste, musst du einen Monatsbeitrag bezahlen (aktuell 15 US-Dollar).

Warum du das tun solltest? Nun, es zwingt dich natürlich niemand ;) Aber ich werde auf OnlyFans immer wieder Sahnehäppchen posten, die ich nirgendwo gratis zeige. Das können sowohl Bilder, Videos als auch kleine Mindfuck-Geschichten sein. Der Obolus von umgerechnet etwa 12 Euro pro Monat ist also eher symbolisch, wenn man überlegt, was du dafür zu sehen bekommst. Immerhin habe ich großen Spaß daran, diese kleinen Teaser mit der Welt zu teilen – aber es macht eben mehr Spaß, wenn man auch etwas zurück bekommt und nicht nur gratis irgendwelche Tastenerotiker unterhält, die ohnehin niemals zu echten Gästen werden ;) Außerdem gibt es noch ein paar andere nette Funktionen:

  • Tips: Wenn dir etwas besonders gut gefallen hat oder du mir einfach nur eine Freude machen willst, kannst du jederzeit ein Trinkgeld (“Tip”) senden.
  • Bezahlnachrichten: Prima, wenn ich mir Zeit für erotische Chats nehmen soll.
  • monatlich kündbar: Du musst keine Langzeitverpflichtung eingehen.

Für mich ist das Ganze ganz schön, weil ich gern mal ein kleines Video drehe, aber keine Lust habe, einen Clip-Store auf einem der großen Videoportale zu pflegen. Wer mich also gern öfter mal in bewegt oder besonders sexy sehen möchte, hat nun die Chance dazu :)

Inhaltlich wird dort die ganze Bandbreite dessen auftauchen, was mich so begeistert: Latex, Füße, Nylons, Hintern, Bondage, Tease & Denial, … Gelegentlich lasse ich mich ja auch mal zu einem Wunschvideo überreden. Auch das können wir via OnlyFans abwickeln.

Und jetzt: Melde dich an und genieß’, was du siehst!

I nurse my influenza at the moment so I thought I could use the forced rest to do something nice I planned for quite some time now. So I set up an Account at OnlyFans.

If you don’t know it yet: What is OnlyFans? Well, it looks a lot like Twitter and works very similiarly. With one little difference: To see what I post there you have to pay a monthly tribute (right now: 15 US Dollars).

Why should you do that? Well, of course nobody is forcing you to ;) But every now and then I will post exclusive content there that will appear nowhere for free.That can be videos, photos or little mindfuck stories. So the obolus you pay is really more of the symbolic kind if you compare it to what you get for it. That’s because I really enjoy teasing you with these things – but I enjoy it a bit more if I get something back instead of only entertaining online lurkers that will never evolve to real clients/servants ;) Also there are some nice features:

  • tips: If you enjoyed something in particular or just want to bring a smile to my face you can send a tip at any time.
  • paid messages: Perfect if you would like me to take the time for erotic chats.
  • terminable every month: You don’t have to commit to a long abo.

For me this system is perfect because I take pleasure in filming something from time to time but have no interest in upkeeping a clip store at one of the big video portals. So if you want to see me in action more often: Here is your chance :)

The content will be the full range of what I enjoy: latex, foot fetish, nylons, ass worship, tease and denial, bondage, … From time to time I agree to do custom clips. That is something that also can be managed through the OnlyFans site.

And now: Sign up and enjoy!

Willkommen in 2018: Miss Leonie 2.0

Huch, da war es doch glatt schon 2018 … Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Weihnachtszeit und seid gut ins neue Jahr gekommen.

Dieses Jahr gab es von mir keine großen Jahresrückblicke oder Ähnliches – wenngleich ich im Kopf so manche Zeile verfasst hatte. Gefühlt hätte ich das selbe geschrieben, wie im letzten Jahr: Viel erlebt, tolle neue Menschen kennengelernt, lieb gewonnene Spielgefährten gehen lassen (aus wunderbaren Gründen, die mir das Herz wärmen, auch wenn ich sie gelegentlich vermisse). Aber 2017 war so ganz anders als all die Jahre davor. Die ganz besonderen Gäste, die mich durch dieses Jahr begleitet haben, wissen das nur zu gut und ich bin froh und dankbar, euch an meiner Seite gehabt zu haben – ihr wisst, wer ihr seid *lächel*

Im vergangenen Jahr habe ich mich aus der Hamburger Studiolandschaft zurückgezogen – eine Entscheidung, für die ich eine gehörige Portion Mut aufbringen musste, die ich aber keine Minute bereut habe. Ich habe mich anderen Projekten zugewandt und BDSM nimmt heute einen viel kleineren Teil meiner Zeit ein als in den Jahren zuvor. Ja, mitunter fehlt mir das und ich denke noch immer wehmütig an die tollen Jahre im Studio M.Z. Labyrinth zurück. Gleichzeitig bin ich sehr glücklich damit, wie sich die Dinge so entwickelt haben.

Dadurch, dass BDSM und Fetischismus nicht mehr mein Alltag sind, haben Sessions für mich eine neue Qualität (wieder)gewonnen. Ich freue mich unbändig auf jede einzelne Begegnung, weil ich noch stärker als früher auswähle, wem ich einen Termin gewähre. Die Stunden im Hotel oder die Nächte in Fetischappartments sind für mich so befriedigend und inspirierend, wie nie zuvor – weil ich mehr denn je eins mit mir und meinen Neigungen bin. Durch die Unabhängigkeit von einem Studio muss ich nur noch für mich stehen; nicht mehr für ein Haus oder für Kolleginnen. Ich muss mich nur noch nach mir richten und nach niemandem sonst. Das hat sich für mich als unglaublich befreiend erwiesen und mir ganz viel neue Spiellust verschafft. (Davon wird man hier sicherlich auch noch das eine oder andere lesen, sofern ich denn zum Schreiben komme.) Mich trägt eine neue Leichtigkeit durch meine Sessions, die für alle Beteiligten inspirierend ist und ich habe viel mehr Muse, Impulsen nachzugehen, die mich Neues erforschen oder Altgeliebtes vertiefen lassen (auch dazu sicher später mehr).

Wenn mir der Abstand vom Vollzeitjob als Domina eines gezeigt hat, dann: Es war und ist für mich nicht nur ein Job. Ich hatte lange Jahre ein ausgeprägtes Dienstleistungsverständnis. Doch heute bin ich keine Dienstleisterin mehr. Ich lebe, ich liebe, was ich tue. “I live and breathe this lifestyle” wie die wunderbare Madame Caramel es formuliert hat. Dominanz ist ein so natürlicher Teil von mir, dass ich mit Leichtigkeit herrsche, führe, fordere – und dabei mit meinen Spielgefährten gemeinsam lache und genieße. Ich habe jede Form von falscher Bescheidenheit abgeworfen: Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, wer ich bin. Ich nehme meinen Platz auf dem Thron ein, ohne zu fürchten, dass man mich fälschlicherweise für arrogant halten könnte. Und es sitzt sich verdammt gut hier oben! Nicht zuletzt, weil wunderbare Männer und Frauen zu meinen Füßen liegen, die mich mit Charme, Intelligenz und Hingabe begeistern.

Kurz gesagt: Ich freue mich auf ein fantastisches 2018 und die Menschen darin. Lasst uns reden, lachen, stöhnen, weinen. Ich bin sicher, es wird wundervoll!

 

Nerdy, kinky role playing games

A friend just send this to me and I was like “OK, let’s look at a stupid clichee dominatrix sketch.” but I was surprised and amused in all the best ways *g* Enjoy!

If you are up for a kinky RPG adventure: Let me know! I’m your Dungeon Mistress – one way or the other ;) A session with me is like a natural 20 and oh boy, do I love critical hits!

Kinky Xmas 2017

[For ENGLISH VERSION click here]

Draußen ist es mittlerweile so kalt, dass ich Nahtnylons gegen blickdichte Strumpfhosen tauschen muss und nächste Woche werde ich wohl den ersten Stollen backen. Das kann nur eines heißen: Weihnachten naht!

Mein erstes Weihnachten ohne Domina-Studio. Das fühlt sich schon ein bisschen komisch an, denn: Es war kurz vor Weihnachten, als ich das erste Mal Studioluft schnupperte. Manches Jahr habe ich die Feiertage (be)sinnlich im Studio M.Z. Labyrinth verbracht. Immer gab es zur Adventszeit ein Special und ich erinnere mich noch mit viel Freude an meinen lebenden Weihnachtsbaum *lächel* Außerdem bekam zum Jahresende jeder Gast ein persönliches Geschenktütchen – egal wie groß oder klein die Buchung war. Mit manchem Gast saß ich sogar bei Pusch und Lebkuchen zusammen. All das habe ich sehr genossen und das dieses Jahr nicht zu haben … Ja, es schmerzt mich schon ein bisschen.

Aber: Ich bin immer ja immer eher für proaktive Lösungen als für Rumgejammer. Deshalb habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, wie wir dennoch ein bisschen fetischistischen Weihnachtszauber genießen können *schmunzel*

Ich schnüre dir ein individuelles Weihnachtsfetischüberraschungspaket – virtuell oder als echtes Päckchen. Und das funktioniert so:

1. Du überrascht mich mit einem Geschenk von meiner Wunschliste. Wie groß oder klein, liegt ganz bei dir.

2. Du verrätst mir im Kommentarfeld oder via Email:

  • 3 Stichworte mit Dingen, die du magst – z.B. “Füße, getragene Strumpfhosen, Orgasmuskontrolle” oder “Latex, Stiefel, Poverehrung” oder “Cuckolding, Keuschhaltung, Nippelplay” oder oder oder …
  • Ob du ein diskretes, echtes Päckchen oder ein virtuelles Weihnachtsgeschenk empfangen möchtest.
  • Für ein reales Päckchen brauche ich deine Adresse, sonst reicht deine E-Mail.

3. Du genießt die Vorfreude und freust dich auf dein Überraschungspaket. Drin sein können zum Beispiel:

  • getragene Wäsche/Strümpfe
  • Sklavenaufgaben
  • Fotos
  • Videos
  • Kopfkino-Geschichten
  • selbst gebackener/handverlesene Süßigkeiten

Beim Schnüren deines Pakets orientiere ich mich a) an deinen 3 Stichworten und b) an dem Geschenk, das du mir gemacht hast – nicht nur am Wert, sondern wenn möglich und sinnvoll, lasse ich es irgendwie mit einfließen.

Wer also Lust hat, mit mir auf ganz besondere Art zu wichteln: Bis 31. Dezember 2017 lasse ich dieses Spiel laufen – für diejenigen, die erst unterm Weihnachtsbaum merken, dass sie gern noch was Besonderes hätten und weil ich weiß, wie stressig die Feiertage oft sind.

Kinky Xmas 2017 [English Version]

By now it is so cold outside that I have to switch seamed stockings for opaque pantyhoses and most likely by next week I will have a dozen boxes of homemade cookies in my kitchen. That can only mean onw thing: Christmas is near!

It’s my first Christmas without a dungeon and that feels stange for many reasons: It was right before Christmas when I first got a taste of being a professional Dominatrix. Some years I spent the holidays at Studio M.Z. Labyrinth and every year I had a special offer during the Advent season. Oh, how well I remember the year when I transformed one of my slaves into a living christmas tree! :D Also: Every client – no matter how big or small his booking – got a little festive goodie bag. With some guys I even sat together for hot punch and fruit cake. I enjoyed all of this very much and not having it this year … it hurts a bit.

But: I am not the kind of woman who laments. I prefer looking for solutions. So I came up with something that allows us to enjoy a bit of kinky xmas fun nonetheless *chuckle*

I will pack a personal xmas surprise package for you – a real or virtual one. This is how it works:

1. You’ll surprise me with something from my wishlist – how bis or small is up to you.

2. You tell me via comment or email:

  • 3 shorthands with things you like – e.g. “feet, worn pantyhose, orgasm control” or “latex, boots, ass worship” or “cuckolding, chastity, nipple play” or whatever it is tha makes you tick.
  • If you would like a real or digital xmas gift.
  • For a real package I will need your addresse, otherwise your email addresse will suffice.

3. You’ll enjoy the pleasant anticipation. Your gift can include:

  • used lingerie, stocking or socks
  • slave tasks
  • photos
  • videos
  • brainfuck stories
  • homemade/hand-picked sweets

While creating you xmas gift package I will keep in mind a) the 3 keywords you have given me and b) the gift you have picked for me – if possible and senseful this might even play a part in what I may create for you.

So if you would like to play this little xmas game with me: This offer stands until 31th December 2017. This way you have chance for a kinky gift even if your advent time is pretty stressful and you might just recognize on Christmas Eve that something special is missing to you.