SALE: Frau Doktors Klinik-Stilettos / Kinky Clinic High Heels

SALE: Overknee PVC Boots / Lack-Stiefel

Veröffentlicht am 28. Juli 2019

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Du musst Frau Doktor ständig auf die Füße starren und würdest zu gern ihre getragenen High Heels ablecken? Hm, das könnte ein interessanter Teil deiner Therapie werden …

Eckdaten:

  • Größe: 42 (US 12/UK9)
  • Preis: 75 Euro (inkl. Versand in Europa)
  • Wunschfotos/-videos sind mögich (kosten extra)
  • Zahlungsmöglichkeiten: Amazon, Credit Card, PayPal, bar bei Live-Treffen

Du möchtest diese Schätzchen lieber persönlich überreicht bekommen, statt sie aus einem Postkarton befreien zu müssen, hast aber gerade keine Zeit für eine große Session?

Du kannst für 100 Euro ein Kaffee-Date buchen: Wir treffen uns zentral in Hamburg, plaudern bei Kaffee/Tee ein bisschen und ich überreiche dir hochstpersönlich meine Schuhe.

ou always have to stare at your doctor’s sexy feet and would love to worship her heels with your tongue. Mmmmhh, that could be an interesting part of your therapy …

Quick Facts:

  • size: D 42 (US 12/UK9)
  • price: 75 Euro (inkl. shipping in Europe)
  • custom photos/videos are possible (additional costs)
  • payment methods: Amazon, Credit Card, PayPal, cash during live sessions

You would like to receive these beauties from my hands personally rather than opening a parcel but you don’t have time for a big session right now?

You can book a coffee date for 100 Euro: We meet in central Hamburg, have some tea/coffee and a little chat and I’ll hand over my shoes to you.

SALE: Abgeliebte Peeptoes / Heavily used High Heels

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Liebe Schuhfans, ihr kennt das: Man hat unzählige im Schrank und nimmt doch immer wieder das eine Lieblingspaar. Bei mir ist es das hier: Satin-Peeptoes mit Glitter-Absätzen und pinker Sohle. Sie sind ca. 15 cm hoch, aber laufen sich wie Hausschuhe. Himmel, wie viele Kilometer ich über die Jahre damit zurückgelegt habe! Wer mich in Studio besucht hat, hat diese Schuhe bestimmt mal an mir gesehen – immerhin besitze ich sie nun seit ca. 8 Jahren. Es fällt gar nicht so leicht, mich zu trennen, aber ich möchte sie gern in Liebhaberhände abgeben, an jemanden, der sich für die schmutzigen Innensohlen so richtig begeistern kann!

Eckdaten:

  • Größe: 42 (US 12/UK9)
  • Preis: 120 Euro (inkl. Versand in Europa)
  • Wunschfotos/-videos sind mögich (kosten extra)
  • Zahlungsmöglichkeiten: Amazon, Credit Card, PayPal, bar bei Live-Treffen

Du möchtest diese Schätzchen lieber persönlich überreicht bekommen, statt sie aus einem Postkarton befreien zu müssen, hast aber gerade keine Zeit für eine große Session?

Du kannst für 100 Euro ein Kaffee-Date buchen: Wir treffen uns zentral in Hamburg, plaudern bei Kaffee/Tee ein bisschen und ich überreiche dir hochstpersönlich meine Schuhe.

Dear shoe lovers, you know that phenomenum: You have innumberable shoes but you always chose your favourite pair over everything else. That is my favourite pair: satin peep toes with glitter heels and pink soles. 15 cm high but as cosy as slippers. Gosh, how many miles I walked in these babies! If you visited me at the dungeon you surely saw these shoes – after all I own them for about 8 years now. I don’t part with them easily but I want to give them to a rea shoe fan who has a thing for used and dirty innersoles.

Quick Facts:

  • size: D 42 (US 12/UK9)
  • price: 120 Euro (inkl. shipping in Europe)
  • custom photos/videos are possible (additional costs)
  • payment methods: Amazon, Credit Card, PayPal, cash during live sessions

You would like to receive these beauties from my hands personally rather than opening a parcel but you don’t have time for a big session right now?

You can book a coffee date for 100 Euro: We meet in central Hamburg, have some tea/coffee and a little chat and I’ll hand over my shoes to you.

SALE: Lack-Peeptoes / Patent Leather Slingback High Heels

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Glänzender Lack, rote Sohle, gefährliche Stielletto-Absätze: Diese High Heels sind ein echter Hingucker und haben manches Abenteuer mit mir erlebt. Dafür allerdings sind sie in fabelhaftem Zustand. Der aufmerksame Liebhaber wird aber die eine oder andere kleine Tragespur finden 😉

Eckdaten:

  • Größe: 42 (US 12/UK9)
  • Preis: 85 Euro (inkl. Versand in Europa)
  • Wunschfotos/-videos sind mögich (kosten extra)
  • Zahlungsmöglichkeiten: Amazon, Credit Card, PayPal, bar bei Live-Treffen

Du möchtest diese Schätzchen lieber persönlich überreicht bekommen, statt sie aus einem Postkarton befreien zu müssen, hast aber gerade keine Zeit für eine große Session?

Du kannst für 100 Euro ein Kaffee-Date buchen: Wir treffen uns zentral in Hamburg, plaudern bei Kaffee/Tee ein bisschen und ich überreiche dir hochstpersönlich meine Schuhe.

Shiny patent leather, red soles, dangerously erotic stilettos heels: These shoes are a fetishist’s dream and accompanied me on quite some adventures. Considering that they are in a fabolous condition but of course the close admirer will find some clues that I loved wearing them 😉

Quick Facts:

  • size: D 42 (US 12/UK9)
  • price: 85 Euro (inkl. shipping in Europe)
  • custom photos/videos are possible (additional costs)
  • payment methods: Amazon, Credit Card, PayPal, cash during live sessions

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SALE: Overknee PVC Boots / Lack-Stiefel

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Du möchtest gern ein richtig abgeliebtes Paar Stiefel von mir haben? Oh, was diese Overknees alles gesehen haben … Sie sind immer noch tragbar, aber man sieht ihnen den heftigen Gebrauch schon deutlich an.

Eckdaten:

  • Größe: 42 (US 12/UK9)
  • Preis: 75 Euro (inkl. Versand in Europa)
  • Wunschfotos/-videos sind mögich (kosten extra)
  • Zahlungsmöglichkeiten: Amazon, Credit Card, PayPal, bar bei Live-Treffen

Du möchtest diese Schätzchen lieber persönlich überreicht bekommen, statt sie aus einem Postkarton befreien zu müssen, hast aber gerade keine Zeit für eine große Session?

Du kannst für 100 Euro ein Kaffee-Date buchen: Wir treffen uns zentral in Hamburg, plaudern bei Kaffee/Tee ein bisschen und ich überreiche dir hochstpersönlich meine Schuhe.

You want to own a pair of very well worn overknee boots? Oh, how many sessions these high heels have seen… They are still wearable but you certainly can see how heavily used they are.

Quick Facts:

  • size: D 42 (US 12/UK9)
  • price: 75 Euro (inkl. shipping in Europe)
  • custom photos/videos are possible (additional costs)
  • payment methods: Amazon, Credit Card, PayPal, cash during live sessions

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You can book a coffee date for 100 Euro: We meet in central Hamburg, have some tea/coffee and a little chat and I’ll hand over my shoes to you.

Was ist Devotion? Oder: Gib dein Bestes!

Was ist Devotion? Das Knien vor der Herrin? Die Striemen auf dem Rücken? Der perfekt servierte Tee? Vielleicht ein bisschen von all dem und doch nichts davon. Devotion ist ein Mindset, eine ganz bestimmte Geisteshaltung. Eine Antwort so einfach und doch so kompliziert, hm?

Zugegeben, die Machtdynamiken im BDSM sind so komplex und so divers, dass sie kaum allgemeingültige Beschreibungen zulassen und sich kaum (be)greifen lassen, wenn man sie nicht selbst erlebt hat. Ähnlich meinem Beitrag „10 Moments of a Good Sub“ sind es ganz besondere Momente, die so glasklar werden lassen, worum es geht. Einen solchen Moment hatte ich kürzlich. Lasst mich dafür ein wenig weiter ausholen …

Domina mit Peitsche

Wir kennen uns seit etwas über 4 Jahren. Unsere erste Begegnung war ein im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagendes Ereignis und gemeinsam sind wir seitdem auf so mancher Lust- und Emotionswelle geritten. Er trägt mein Halsband und er hat es sich redlich verdient. Wir verbrachten die Ostertage zusammen und von Spaziergängen im Sonnenschein bis hin zu Exzessen im Mondschein war so ziemlich alles dabei. Dazwischen auch etwas ganz besonderes: ein Foto-Shooting, das unser gemeinsames Spiel dokumentiert. (Eventuell werden Bilder davon online gehen, eventuell bleiben sie auch eine ganz intime Erinnerung – we will see … )

Ich wollte den Tag ausklingen lassen, wie ich es am liebsten tue, wenn ich viel auf den Beinen war: in einer großen Badewanne. Also bereitete er alles vor – von Kerzen bis zu Badekugeln hatte er an alles gedacht. Wie er da so stand, schaute ich ihn an und sagte frei heraus: „Himmel, du siehst so gut aus! Die letzten Wochen haben sich wirklich gelohnt …“

submissive man presenting presents to his Domina Miss Leonie

Doch, was war in den letzten Wochen geschehen? Er hatte ein eisernes Sport- und Ernährungsprogramm durchgezogen, das ihm einiges abverlangt hatte. Warum? Um die bestmögliche Form für unser Foto-Date zu erreichen. Eitelkeit? Sicherlich auch ein bisschen. Vor allem aber die feste Überzeugung, dass es seine Aufgabe sei, als perfektes Accessoire an meiner Seite aufzutreten, wenn er schon das Privileg genießt, sich an meiner Seite zeigen zu dürfen.

Und wie wir da so standen und ich mich an dem Anblick erfreute, proklamierte er mit ernster Stimme: „Ich finde, alles andere wäre unangemessen – völlig egal, ob man diesen Körpertyp nun besonders mag.“ Ich hob fragend die Augenbraue und er erklärte weiter: „Sich gehen lassen, das kann jeder. Das hier war harte Arbeit. Und nicht weniger hast du verdient. Ich finde, für eine Frau wie dich hat man sich gefälligst zu bemühen.“ und spontan ging mir mein dominantes Herz auf. DAS ist für mich Devotion: Diese Selbstverständlichkeit mit der er mich auf einen Sockel stellt und seine eigene Komfortzone verlässt, um mein Licht noch ein bisschen heller strahlen zu lassen.

Ja, ein Sixpack kann sehr hübsch sein und macht sich auf Fotos ausgesprochen gut. Aber das ist nicht das, was diesen Mann in diesem Moment so wahnsinnig attraktiv gemacht hat. Es ist seine bedingungslose Hingabe. Es ist sein Wille, der bestmögliche Sub für mich zu sein. Es ist seine Bereitschaft, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es ist der Stolz in seiner Stimme, wenn er sagt, dass er mir gehört – und die Dankbarkeit dafür. Es ist die Wertschätung, die er mit so vielen kleinen Gesten zeigt.

slave getting collared by Dominatrix Miss Leonie from Hamburg

Und hier schlagen wir den Bogen zu dem Nutzen, den du, lieber submissiver Leser, aus diesem Blog ziehen kannst: Devotion heißt sich bemühen – nicht nur auf Befehl, sondern vor allem ungefragt. Wie? Dafür gibt es tausend Wege. Finde den, der zu dir und deinen Fähigkeiten/Möglichkeiten passt:

  • Unterstütze deine Angebetete mit deiner Expertise – sei es als Handwerker, Künstler oder Akademiker.
  • Bring eine Aufmerksamkeit mit – aber nicht irgendeine, sondern ihre Lieblingsblumen, ihr Lieblingsparfum, ihre Lieblingsschokolade etc.
  • Mach Werbung für sie – Forenbeiträge oder das Teilen ihrer Inhalte kosten dich lediglich Zeit und sind auch vom anderen Ende der Welt aus möglich.
  • Hör zu und frag nach, was sie braucht/sich wünscht und überlege, wie du sie dabei aktiv unterstützen kannst.
  • Geh die Extra-Meile: Das Massage-Öl aus der Drogerie oder die Massage-Butter von Lush? Das Sushi vom Laden um die Ecke oder das Lieblingslokal am anderen Ende der Stadt? Keine schwierige Entscheidung.
  • Bring sie an tolle Orte: Egal, ob fremde Länder oder geniale Events – genießt zusammen die schönen Seiten dieser Welt.
  • Sessionfotos für Twitter und Co.: Schöne Erinnerungen, die auch anderen zeigen, dass eine Buchung eine gute Idee ist. Dein Gesicht ist dabei gar nicht wichtig.
  • Unterstütze ihre Projekte – Clip-Portale, OnlyFans, Outift und Location-Suche fürs nächste Foto-Shooting, die Einrichtung eines Domizils, … Gelegenheiten finden sich immer.
  • Trinkgeld funktioniert auch immer – insbesondere, wenn kreative oder zeitintensive Gesten dich (noch) überfordern.
  • Fan-Art: Es gibt so viele tolle Fetisch-Künstler ( – vielleicht bist du sogar selbst einer?). Überrasche sie mit einer individuellen Darstellung.
  • Berücksichtige ihre Vorlieben: Bart oder haarlos? Pink oder blau? Sessions am Morgen oder am Abend? Steak oder Vegan? Kaffee oder Tee? Lern sie kennen und komm ihren Wünschen zuvor, noch bevor sie sie ausspricht.

Mistress Leora hat es in einem Tweet sehr schön auf den Punkt gebracht:

Diese Liste lässt sich sicher noch fortsetzen und ich freue mich über Kommentare von dominanten wie devoten Lesern: In welchen Momenten und in welchen Gesten manifestiert sich für euch Devotion – sei es im konkreten Spiel oder im Alltag?

Miss Leonie in Berlin: Boudoir-Luxus & Kultur-Genuss

Berlin ist das Sehnsuchtsziel so vieler Menschen und ich habe nie so ganz verstanden, warum. Vielleicht ist Hamburg dafür einfach zu sehr meine Perle, aber für einen kurzen Abenteuerurlaub komme ich gern in die Hauptstadt. Ob diese Abenteuer nun erotischer, kultureller oder ganz anderer Natur sind, da bin ich offen und begeisterungsfähig für so manches.

Am letzten Wochenende aber lag der Fokus ganz klar auf Kunst und Erotik. Eigentlich wollten wir die Vaudeville Variety im Wintergarten besuchen, was leider aus organisatorischen Gründen nicht klappte. Ich war letztes Jahr im November bei der Varieté-Show von Sheila Wolf und kann nur sagen: WOW! Wer mich also bei nächster Gelegenheit in den Wintergarten entführen möchte: Liebend gern!

Wintergarten Berlin Vaudeville Variety 2018Doch ganz ohne Kulturprogramm sollte das Wochenende nicht bleiben und so machten wir einen Abstecher ins Alte Museum: Antike Göttinnen und Dämonen, wunderschöne Körper aus Marmor, skurrile Darstellungen männlicher Lust und FemDom-Darstellungen, die vielleicht nur ich als solche sehe … *schmunzel*

Erotische Kunst im Alten Museum BerlinDoch natürlich sollte das nicht alles sein. Erotische Kunst ist ein bisschen wie Sport: Anschauen ist ja nett, aber Selbermachen ist besser! 😉

Wird es noch mehr erotische Fotos von diesem Wochenende geben? Bestimmt … Ihr dürft also gespannt bleiben …

Und wieder sind wir bei „Anschauen ist schön, Selbermachen ist besser“: Berlin ist nur einen Katzensprung von Hamburg entfernt (ca. 1,5 h im ICE). Perfekt für einen kleinen Abenteuerausflug. Besuch mich für einen Nachmittag in der Hansestadt oder hol mich für eine Nacht in die Hauptstadt. Lass uns Kink und Kultur genießen, lieg mir zu Füßen und lass dich von mir aus dem Alltag reißen, lass uns auf Wellen der Lust reiten – ganz egal, ob auf der Elbe oder der Spree 😉

10 Moments of a Good Sub

I very often hear: „I wanna be a good sub!“ and I got asked quite a few times: „What’s a good sub to you?“. You should always ask that question when entering a bdsm relationship because it is very, very different what different people consider to be a „good sub“. To an irritating high percentage of men „being a good sub“ seems to mean getting fucked with a strap-on and licking cum from boots. For me this has nothing to do with being submissive but with a certain kind of kink – but that’s a topic for another day.

I don’t want to write a guideline on how to become the perfect sub because there is no such thing. Not in general, not even specifically attuned to me. Every person is different and has his/her own way of servitude. And that is a beautiful thing because it allows for such different dynamics to develop and I enjoy this variety alot.

What I want to do is sharing some moments when my dominant heart was full of joy because of my submissives. This might give you a hint of what virtues I value in my play partners.

black lipstick on a male chest

1. He wouldn’t dare to order a steak when going out with his vegan Mistress.

2. I found a printed guide book on How to brew tea? on his desk. „But you don’t drink tea“ I said wondering. „No. But you do. And therefore I need to know how to prepare it for you.“

3. He just pleasured me excessively. Satisfied and happy I tease him a bit about not having an orgasm himself. Without a moment of hesitation and with the most innocent face he looks at me: „You just came on my face. What more could I possibly want?“

4. He’s my unicorn.

5. We had an intense prolonged weekend together. We both wanted to play, play, play. And we did. At some point during this weekend he suggested that I could sit down on the patio for a moment. He tucked me into a blanked, stuffed a pillow under my legs and brought me a cup of tea. I fell asleep even before the tea reached drinking temperature. He saw what I needed even before I did – and took care of it when he just as easily could have engaged in more kinky play with me.

6. For the first time in over 10 years he took off his beard.

7. He disagreed with me and told me so – even though he had to fear negative consequences. That took courage and showed backbone.

8. He sent me nudes. No, usually that is no indication for being a good whatever! But: He was half a world away with very limited resources. I asked him for something sexy to delight me. As a rubber fetishist he feels even more exposed than average people when being completely naked. But he did it. And he did it well.

9. The first time I invited him to accompany me to an event he frantically went into a shopping spree because he naturally considered himself my accessory and wouldn’t risk to disgrace me by not looking good enough by my side.

10. He said: „Do to me whatever you want.“ and really meant it. Full trust without any limitations.

How could I not be happy to have these men in my life? 🙂

 

Happy 29th Birthday to me!

[English version below the picture]

Ja, ich bin wieder ein bisschen spät dran und warum ist eigentlich schon wieder September?! Himmel, wenn die Zeit weiterhin so rennt, muss ich wohl bald mein Weihnachtsshooting planen! Aber zurück zu Thema: Ich hatte Geburtstag! Hooray! Und viele meiner wunderbaren Gäste, Verehrer und Freunde aus der Fetischszene haben am 19. August daran gedacht! Dafür will ich hier einfach Danke sagen! Und ganz nebenbei eine kleine Auswahl der tollen Geschenke zeigen, die ich so bekommen habe. Ich habe mich über jedes einzelne sehr gefreut! <3 <3 <3

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an J., den perfekten devoten Gentleman, der mich am Vorabend meines Geburtstags zum Sushi-Schlemmen und Fetisch-Shopping ausgeführt hat – inkl. anschließendem Ausprobieren der neuen Errungenschaften, sodass mein Geburtstag im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Höhepunkt begann 😉

Auf dem Bild unten zu sehen:

  • Headpiece und Pin-up-Ohrstecker von Obscene Store Kiel
  • Dessous von Fantasie und Curvy Kate
  • Cockring mit Spikes und Magnetkugeln für schmerzhaft-schöne Momente
  • Sekt zum Anstoßen
  • Badesachen von LUSH
  • Buch über eine Frau, die sich nicht den Mund verbieten lässt
  • Comicband von Eric Stanton
  • Bling-Bling-Ohrstecker von Thomas Sabo
  • 2 Kimonos: einer für die Sauna, einer für’s Schlafzimmer 😉

Yes, yes as always I’m a bit late and why the hell is it September already?! Gosh if time keeps running like that I better start planning my Xmas shoot! But back to the topic ahead: It was my birthday! Hooray! And a lot of my lovely clients, slaves, admirers and friends from the fetish scene thought of it on this 19th August. I just wanted to say „Thank you!“ for that! And of course show you all some of the awesome gifts I received <3 <3 <3

A very special thanks goes to J., they perfect submissive gentleman who took me out for sushi and fetish shopping the night before – including testing the newly bought things so my birthday could literally start with a climax 😉

What you can see in the picture above includes:

  • headpiece and pin-up ear rings by Obscene Store Kiel
  • lingerie by Fantasie and Curvy Kate
  • cockring with spikes and magnets for painful joys
  • something bubbly to say cheers
  • something to make my bathtub cheerfully bubbly by LUSH
  • a book about a woman who refuses to shut up
  • coffee-table book by Eric Stanton
  • bling bling ear rings by Thomas Sabo
  • 2 kimonos: 1 for the sauna, 1 for the bedroom 😉

New Domina Photos: 20s Vintage FemDom – Diva & Servant

Ich habe etwas getan, was ich seit Jahren ( – OMG, seit JAHREN! oO) nicht getan habe: Ein Foto-Shooting! Mit dem talentierten Fotografen, der schon so viele andere meiner Bilder geschossen hat, hinter der Kamera und einem submissiven Gentleman an meiner Seite.

Das Thema: Weibliche Dominanz im Stile vergangener Jahrzehnte. Eine Hommage an die Roaring 20s, die Goldenen Zwanziger: Intensives Make-up, hautfarbene Nylons, Flapper Dress, Wasserwelle und Hosenträger. Eine Ära wie ein Tanz auf dem Vulkan – ganz wie eine Session mit mir.

Selfie aus der Shooting-Pause

Selbstverständlich steigen die Außentemperaturen bei solchen Gelegenheiten immer spontan auf 1.000 °C an – aber das hat der Sache keinen Abbruch getan! Ich hatte einen wunderbaren Tag voller Lachen, Nylonrascheln und dominant-devotem Knistern in der Luft. Und fast am wichtigsten: Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Bildern, die dabei entstanden sind!

Auf meiner Webseite werde ich sie demnächst einpflegen, aber hier gibt es schon mal einen Blick durch’s Schlüsselloch:

„Sie haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben.“ – Erlebnisbericht von Christian

BDSM ist so viel mehr als nur erotische Höhepunkte. Jemanden im seinen tiefsten Inneren zu berühren und ihm etwas mitzugeben, das sein ganzes Leben bereichert – das sind wahrhaft wunderbare D/s-Momente. Und so wurde mir ganz warm um mein dominantes Herz, als mich kürzlich diese Zeilen erreichten. Ich freue mich, dass Christian sie hier öffentlich preisgibt:

Verehrte Miss Leonie,

nun sind zwei Wochen seit unserer gemeinsamen Session vergangen und ich wende mich nochmal mit einigen Worten an Sie, da Sie anscheinend an Feedback interessiert sind und sich bei mir mit etwas zeitlichem Abstand Eindrücke nochmal etwas ändern und andere Dinge überhaupt erst klarer werden. Entschuldigen Sie bitte, wenn das alles ziemlich ich-zentriert daherkommt, aber das liegt nunmal in der Natur der Sache, wenn ich meine Eindrücke wiedergebe.

Zuerst einmal möchte ich mich nochmals bei Ihnen für Ihre Anwesenheit bedanken. Dass sich eine solch intelligente, kreative und dazu noch wunderschöne Dame mit mir auf solche Spiele einlässt bedeutet mir viel. Ich mag nicht herumschleimen, weiter unten erläutere ich, was mich dazu führt Ihnen so zu danken.

Fangen wir mit dem Anfang an. Vertrauen ist wichtig, jemandem zu vertrauen, den ich nicht kenne, fällt mir häufig sehr schwer. Das war natürlich etwas Arbeit für mich im Vorfeld, aber Ihre Selbstdarstellung im Netz verbunden mit der Tatsache, dass sie schon länger in dem Bereich tätig sind, haben mir geholfen ein gesundes Maß an Vertrauen im Vorfeld aufzubauen, so dass ich mich nicht unsafe fühle. Vor Ort haben sie mir letzte Zweifel genommen. Der Hinweis, dass sie hinsichtlich meiner visuellen Fähigkeiten eh nochmal gefragt hätten, und die Frage, ob ich eher ruhig oder gesprächig bin, waren für mich Hinweise darauf, dass sie die Erfahrung besitzen und sich auch um vermeintlich Details, die aber sehr wichtig sind, kümmern.

Fetish Escort Hamburgs: Domina Miss Leonie in Latex

Ich habe da anderweitig keine Erfahrung und weiß nicht, wie sonst Vorgespräch, Spiel und Nachgespräch gehandhabt werden. In Berichten liest sich dann sonst ziemlich streng getrennt durch Duschaktionen. Im Nachhinein hat sich mir gezeigt, dass ich mir das vorher wohl auch so gewünscht hätte, weil dann für mich die Grenzen klarer gewesen wären. In der Realität aber fand ich die etwas fließenderen Übergänge doch viel interessanter. Gut zu wissen.

Oh, mein Aufstehen und Verharren mit den gebeugten Knien. Ein fantastischer Einstieg, super wie Sie die Gelegenheit genutzt haben. Das war zwar mit etwas an Schmerzen verbunden, aber – whoa! – hat mich die Szene dann im Kopf richtig loslassen lassen. Normalerweise tue ich mich wirklich schwer damit mich wirklich fallen zu lassen, aber dieser Einstieg zusammen mit dem Gefühl der Sicherheit von oben, dass mir nicht wirklich Böses/Schlimmes passieren kann, hat es geschafft. In der Situation mag ich meinen Fehler vielleicht verflucht haben, im Rückblick war es aber ein Glückstreffer. Danke dafür.

Die Berührungen waren fantastisch, in beide Richtungen. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass ich mich wohl fühle, wenn ich so lange ohne Sicht bin. Aber angesichts dessen, was ich zuvor geäußert habe, war das nicht nur kein Problem, sondern auch durchaus erregend, um einen wichtigen Sinn beraubt worden zu sein. Auch mit den Strap-Ons wissen sie gekonnt umzugehen. Ich hätte schon beim ersten nicht gedacht, dass der ohne Probleme so zügig reinpasst, als ich den gesehen habe. Gefühlt komplett schmerzfrei, so muss das sein! Die Dehnung und das Ausgeliefertsein spüren: grandios. Den zweiten haben sie mir vorher nicht gezeigt, ich hätte den aber auch nicht sehen wollen. Nicht weil ich Angst gehabt hätte, dazu bestand ja kein Anlass, sondern um des Aspekts des Ausgeliefertseins, der Hingabe an Sie und in Vertrauen an Ihre Wahl.

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex mit Strapon

Die ganze Zeit der Spagat zwischen Wohlfühlen und der Spannung, was gleich passiert. Das Ausgeliefertsein gegenüber einer Dame, die weiß, was Sie will, und geschickt mit dem spielt, was sich Ihr darbietet, ohne dabei ins Unverschämte oder Brutale zu verfallen.

Es hat mir sehr gefallen. Es hat mich Überwindung gekostet, den Schritt zu gehen, wirklich bei einer dominanten Dame anzuklopfen, und um eine Session zu bitten. Bei sowas ist mir oft der Kopf im Weg. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Das war echt fantastisch und ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Sie rauben einem den Atem nicht nur mit Ihren Händen oder mit Ihren Brüsten, sondern auch mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Spiel.

Kommen wir zu seltsamen Komplimenten: Normalerweise bereue ich es, wenn ich etwas mehr Geld ausgebe, auch wenn es manchmal nur kleine Aspekte betrifft. In unserer Session finde ich nur eine Sache, die ich nicht mochte. Und das war gegen Ende mein zu trockener Mund. Aber gut, das war mein Problem, nicht Ihres. Ich hätte ja auch um etwas Wasser bitten können, aber Sie waren gerade in der Arbeit vertieft Dass ich nichts zu bemängeln habe, das spricht echt für Sie!

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex

Aber das ist ja alles schön und gut. Ich stehe mir oft selbst im Weg, mein Kopf will etwas, aber gleichzeitig auch nicht. Das führt dann in der Regel dazu, etwas nicht zu tun. Was mir da in den letzten Jahren am Besten geholfen hat? Unsere gemeinsame Session. Wirklich. Die hat mir Mut gegeben, mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir echt Kraft gegeben, für den Alltag, über unser Spiel hinaus. Ich fühlte mich mit meinen „perversen“ Wünschen ernstgenommen. Ich habe mich Ihnen gegenüber geöffnet, wurde ernstgenommen, Sie sind auf mich eingegangen und haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält. Aber es hat mir echt gut getan.

Vielen, vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen, Christian