„Sie haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben.“ – Erlebnisbericht von Christian

BDSM ist so viel mehr als nur erotische Höhepunkte. Jemanden im seinen tiefsten Inneren zu berühren und ihm etwas mitzugeben, das sein ganzes Leben bereichert – das sind wahrhaft wunderbare D/s-Momente. Und so wurde mir ganz warm um mein dominantes Herz, als mich kürzlich diese Zeilen erreichten. Ich freue mich, dass Christian sie hier öffentlich preisgibt:

Verehrte Miss Leonie,

nun sind zwei Wochen seit unserer gemeinsamen Session vergangen und ich wende mich nochmal mit einigen Worten an Sie, da Sie anscheinend an Feedback interessiert sind und sich bei mir mit etwas zeitlichem Abstand Eindrücke nochmal etwas ändern und andere Dinge überhaupt erst klarer werden. Entschuldigen Sie bitte, wenn das alles ziemlich ich-zentriert daherkommt, aber das liegt nunmal in der Natur der Sache, wenn ich meine Eindrücke wiedergebe.

Zuerst einmal möchte ich mich nochmals bei Ihnen für Ihre Anwesenheit bedanken. Dass sich eine solch intelligente, kreative und dazu noch wunderschöne Dame mit mir auf solche Spiele einlässt bedeutet mir viel. Ich mag nicht herumschleimen, weiter unten erläutere ich, was mich dazu führt Ihnen so zu danken.

Fangen wir mit dem Anfang an. Vertrauen ist wichtig, jemandem zu vertrauen, den ich nicht kenne, fällt mir häufig sehr schwer. Das war natürlich etwas Arbeit für mich im Vorfeld, aber Ihre Selbstdarstellung im Netz verbunden mit der Tatsache, dass sie schon länger in dem Bereich tätig sind, haben mir geholfen ein gesundes Maß an Vertrauen im Vorfeld aufzubauen, so dass ich mich nicht unsafe fühle. Vor Ort haben sie mir letzte Zweifel genommen. Der Hinweis, dass sie hinsichtlich meiner visuellen Fähigkeiten eh nochmal gefragt hätten, und die Frage, ob ich eher ruhig oder gesprächig bin, waren für mich Hinweise darauf, dass sie die Erfahrung besitzen und sich auch um vermeintlich Details, die aber sehr wichtig sind, kümmern.

Fetish Escort Hamburgs: Domina Miss Leonie in Latex

Ich habe da anderweitig keine Erfahrung und weiß nicht, wie sonst Vorgespräch, Spiel und Nachgespräch gehandhabt werden. In Berichten liest sich dann sonst ziemlich streng getrennt durch Duschaktionen. Im Nachhinein hat sich mir gezeigt, dass ich mir das vorher wohl auch so gewünscht hätte, weil dann für mich die Grenzen klarer gewesen wären. In der Realität aber fand ich die etwas fließenderen Übergänge doch viel interessanter. Gut zu wissen.

Oh, mein Aufstehen und Verharren mit den gebeugten Knien. Ein fantastischer Einstieg, super wie Sie die Gelegenheit genutzt haben. Das war zwar mit etwas an Schmerzen verbunden, aber – whoa! – hat mich die Szene dann im Kopf richtig loslassen lassen. Normalerweise tue ich mich wirklich schwer damit mich wirklich fallen zu lassen, aber dieser Einstieg zusammen mit dem Gefühl der Sicherheit von oben, dass mir nicht wirklich Böses/Schlimmes passieren kann, hat es geschafft. In der Situation mag ich meinen Fehler vielleicht verflucht haben, im Rückblick war es aber ein Glückstreffer. Danke dafür.

Die Berührungen waren fantastisch, in beide Richtungen. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass ich mich wohl fühle, wenn ich so lange ohne Sicht bin. Aber angesichts dessen, was ich zuvor geäußert habe, war das nicht nur kein Problem, sondern auch durchaus erregend, um einen wichtigen Sinn beraubt worden zu sein. Auch mit den Strap-Ons wissen sie gekonnt umzugehen. Ich hätte schon beim ersten nicht gedacht, dass der ohne Probleme so zügig reinpasst, als ich den gesehen habe. Gefühlt komplett schmerzfrei, so muss das sein! Die Dehnung und das Ausgeliefertsein spüren: grandios. Den zweiten haben sie mir vorher nicht gezeigt, ich hätte den aber auch nicht sehen wollen. Nicht weil ich Angst gehabt hätte, dazu bestand ja kein Anlass, sondern um des Aspekts des Ausgeliefertseins, der Hingabe an Sie und in Vertrauen an Ihre Wahl.

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex mit Strapon

Die ganze Zeit der Spagat zwischen Wohlfühlen und der Spannung, was gleich passiert. Das Ausgeliefertsein gegenüber einer Dame, die weiß, was Sie will, und geschickt mit dem spielt, was sich Ihr darbietet, ohne dabei ins Unverschämte oder Brutale zu verfallen.

Es hat mir sehr gefallen. Es hat mich Überwindung gekostet, den Schritt zu gehen, wirklich bei einer dominanten Dame anzuklopfen, und um eine Session zu bitten. Bei sowas ist mir oft der Kopf im Weg. Ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Das war echt fantastisch und ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Sie rauben einem den Atem nicht nur mit Ihren Händen oder mit Ihren Brüsten, sondern auch mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Spiel.

Kommen wir zu seltsamen Komplimenten: Normalerweise bereue ich es, wenn ich etwas mehr Geld ausgebe, auch wenn es manchmal nur kleine Aspekte betrifft. In unserer Session finde ich nur eine Sache, die ich nicht mochte. Und das war gegen Ende mein zu trockener Mund. Aber gut, das war mein Problem, nicht Ihres. Ich hätte ja auch um etwas Wasser bitten können, aber Sie waren gerade in der Arbeit vertieft Dass ich nichts zu bemängeln habe, das spricht echt für Sie!

Fetish Escort Hamburg: Domina Miss Leonie in Latex

Aber das ist ja alles schön und gut. Ich stehe mir oft selbst im Weg, mein Kopf will etwas, aber gleichzeitig auch nicht. Das führt dann in der Regel dazu, etwas nicht zu tun. Was mir da in den letzten Jahren am Besten geholfen hat? Unsere gemeinsame Session. Wirklich. Die hat mir Mut gegeben, mein Selbstbewusstsein gestärkt und mir echt Kraft gegeben, für den Alltag, über unser Spiel hinaus. Ich fühlte mich mit meinen „perversen“ Wünschen ernstgenommen. Ich habe mich Ihnen gegenüber geöffnet, wurde ernstgenommen, Sie sind auf mich eingegangen und haben mich stärker zurückgelassen, als Sie mich vorgefunden haben. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält. Aber es hat mir echt gut getan.

Vielen, vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen, Christian

Schuhfetisch: Neue Hunter-Gummistiefel

Machen wir uns nichts vor: Ich habe mehr Schuhe als ich tragen kann. Aber: Das hält micht nicht davon, weitere zu wollen 😀

Einige meiner Gummstiefel – aber nicht alle 😉

Hier oben im regnerischen Norddeutschland tut man schon gut daran, wenigstens ein Paar Gummistiefel zu besitzen. Oder zwei, oder drei, … *hust* Kürzlich hat der Postmann mir ein ganz wunderbares Paket gebracht und meine Sammlung ist nun um ein paar hohe, glänzende Gummistiefel von Hunter reicher! Und es lässt sich nicht leugnen: Der qualitative Unterschied zwischen der Luxusmarke und den günstigen Regenstiefeln vom Schuhladen um die Ecke ist schon bemerkenswert. Auch der Gummigeruch ist sehr angenehm – aber da spricht nun eher die Latex- als die Schuhfetischistin *g*

„Original Huntress Gloss“ Boots by Hunter

Wie ich dazu schon auf Twitter schrieb: Man weiß spätestens dann, dass man einen Fetisch hat, wenn man Gummistiefel besitzt, die ausschließlich drinnen getragen werden 😀 Leider(?) hat der Kauf dieser schwarzen, glänzenden Stiefel nicht dazu beigetragen, meine Gummistiefellust zu stillen. Vielmehr habe ich jetzt erst recht Lust, noch mehr Hunter Boots in meinem Schrank – und natürlich meinen Füßen – zu sehen! Ich freue mich jetzt schon drauf, sie zusammen mit schwarzen Latex-Leggings zu tragen und angemessen verehren zu lassen … *lächel*

 

Rubber & Ropes

[English text below pictures]

Latex und Seilbondage – zwei meiner großen Leidenschaften, die in meinen Sessions erfreulich oft Hand in Hand gehen 🙂
Mir fiel kürzlich auf, dass ich zwar ab und an Sessionfotos in meinem Twitteraccount poste, das hier aber bisher zu kurz kam.
Daher werfe ich einfach mal ohne großes Getöse ein paar meiner Lieblingsbilder in die Runde. Der Anblick spricht für sich und den Rest erledigt das Kopfkino 😉

Rubber and rope bondage – two of my big passions that pleasantly often found together during my sessions 🙂
I recently noticed that I post session pics from time to time on my Twitter account
but that it been given short shrift here in my blog.
So I’m throwing in some of my favourite rubber bondage pictures without much talking. The photos speak for themselfes and the rest happens in your head 😉

Video: Latex Mistress – Rubber Hood & white Wig

It was an intense and very sweaty latex session. Afterwards I took a quick video in our clinical room at Studio M.Z. Labyrinth.
Enjoy!

Music: Meantime by Jahzzar
Latex: Isabeau Ouvert Latex Fashion

Kinky Easter Bunny

Mein Ostern ist schon jetzt großartig, denn ich durfte gestern dieses hübsche Bunny einkleiden und einölen 😀

Na, neidisch?
Kann ich verstehen! 😉

Genießt die freien Tage über Ostern und spielt nicht so viel mit den Eiern 😉
Ich selbst werde es genau so handhaben und bin über Ostern nur für verbindliche Termine erreichbar (d.h. Donnerstag und Freitag sind diese Woche keine sehr kurzfristigen Sessions á la „Ich kann in 30min da sein“ möglich).

Der glänzende Hintern gehört übrigens der zauberhaften Salome Sinthetic und das beste Hasenkostüm der Welt kommt von Isabeau Ouvert.

Lady Nutcracker – Xmas Latex 2015

Eine kleine Vorahnung gab es ja kürzlich schon und auch die richtigen Ergebnisse möchte ich natürlich gern mit euch teilen!
Vielen lieben Dank noch einmal an Isabeau Ouvert für die ich in dieses atemberaubende Couture-Outfit schlüpfen durfte!

Einzelteile: Latex Handschuhe, Latex Leggings, Latex Bolero, Latex Halskorsett mit Epauletten und Latex Uniform Korsett mit Frack – alles (auf Anfrage) bei Isabeau Ouvert zu haben 🙂

Genießt die Vorweihnachtszeit und lasst euch nicht zu sehr stressen.
Mit ein bisschen Glück gibt’s bis Heiligabend vielleicht noch ein weiteres Bild zur Beruhigung (oder zumindest angenehmeren Aufregung) der Nerven 😉

Weihnachtsshooting Sneak Peak

Ich hatte Kunstschnee, wo niemand, wirklich niemand, Kunstschnee haben möchte… 😀 😀 😀
Aber das Shooting vom Wochenende hat dennoch viel Spaß gemacht und ich kann es kaum erwarten, euch die Ergebnisse eines tollen Weihnachtsshootings in grandiosem Couture-Latex von Isabeau Ouvert zu zeigen!

„Die Erfüllung meiner weißen Träume, Kliniksession mit Frau Dr. Leonie“ von Klinikfan-9

Auf der Suche nach einer einfühlsamen und kompetenten Frau Dr. in Hamburg habe ich in der Galerie de Sade ca. 170 Anzeigen gefunden. Ich habe dann nach Studios mit Klinik gesucht und es blieben noch 5 Anzeigen übrig. Da ich schon häufiger gelesen hatte, dass das M.Z. Labyrinth einen sehr guten Ruf genießt und die Dinge, die für mich wichtig sind,wie fachliche Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und hoher hygienischer Standard hier auf alle Fälle gegeben sind, habe ich dort gleich nachgeschaut. Und dann bin ich auf Miss Leonie gestoßen. Und ich muss sagen, dass mir ihre Bilder schon sehr gut gefallen haben, aber insbesondere das was sie über sich schreibt, bzw. wie sie sich beschreibt hat mich beeindruckt. Es ist so erfrischend anders, als das was viele ihrer Kolleginnen über sich schreiben. Es wirkt auf mich völlig authentisch und natürlich. Ich suchte ja auch nicht die sadistische Domina, die mich anschreit und demütigt, die mich schlägt und quält, sondern ich suchte eine Frau Dr., bei der ich mich fallen lassen kann, der ich mich voll und ganz hingeben kann, die mit mir und meinen weißen Fantasien spielt und vielleicht auch selber ein wenig Spaß daran hat. Und genau das ist es, was ich in den Zeilen von Miss Leonie gefunden habe. Gott sei Dank zählt auch der Klinikbereich zu ihren Vorlieben und so stand für mich fest, dass ich meine nächste Kliniksession unbedingt und nur mit Miss Leonie erleben möchte. Als ich dann noch ihre Klinikbilder gesehen hatte, ihr wunderschöner Körper in dem tollen grünen Latex- Outfit, da war ich erst recht hin und weg. Ich habe dann auch gleich angefragt und war total baff, dass ich so schnell eine so nette Antwort von ihr erhielt. Insgesamt ist die Kommunikation mit Miss Leonie sehr angenehm und unkompliziert.

Dann war es endlich soweit und ich saß Miss Leonie beim sehr angenehmen Vorgespräch gegenüber. Ich war ziemlich aufgeregt und Miss Leonie versuchte mir die Aufregung mit ihrer lockeren und natürlichen Art etwas zu nehmen. Wir unterhielten uns über die folgende Session. Ich wollte gern gespritzt und genadelt werden, obwohl ich ziemlich großen Respekt davor habe, Elektrostimulation, Harnröhrenstimulation und Analbehandlung standen ebenfalls auf meinem Wunschzettel.

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Während ich mich im Bad frisch machte, zog sich auch Miss Leonie um. Dann stand sie vor mir, in dem tollen grünen Latex-Klinik-Outfit, dass ich mir so gewünscht hätte. Die Bilder waren schon der Hammer, aber in Wirklichkeit sah Miss Leonie darin noch viel zauberhafter aus. Dann ging es endlich in die Klinik. Auf dem Gynstuhl fixiert zu werden und dieser tollen Frau Dr. ausgeliefert zu sein, war für mich ein wahnsinnig schönes Gefühl. Ich war sofort von Frau Dr. Leonie angetan. Ihre Ausstrahlung, ihre Mimik und Gestik, ihre unkonventionelle, lockere und natürliche Art haben mich total fasziniert, sodass ich meine Augen garnicht von ihr lassen konnte. Dazu mußte ich aber meinen Kopf heben und konnte nicht entspannt liegen. Frau Dr. Leonie ist aber eine sehr nette Ärztin und hat mir eine Nackenrolle besorgt, damit ich es bequem habe und trotzdem alles beobachten konnte. Jedes Details meiner Behandlung kann ich nicht mehr wiedergeben, da ich mich total fallen lassen konnte, zwischenzeitlich das Gefühl für Raum und Zeit verlor und einfach nur jeden Augenblick der Behandlung meiner Ärztin genoss. Obwohl ich das erste Mal bei Frau Dr. Leonie war, hatte ich das Gefühl, dass sie mich und meinen Körper schon ganz genau kannte und genau wußte, was gut für mich ist. Ihre sehr einfühlsame Harnröhren- und Analbehandlung, die ich wahnsinnig genoss, hätten fast eine Reaktion bei mir ausgelöst, die eigentlich für das Ende der Session geplant war. Dieses war ihr nicht entgangen und sie lies es natürlich nicht zu. Frau Dr. hat es sehr gut verstanden, mir auch die schmerzhaften Behandlungen so schmackhaft zu machen, dass ich sie schon gebeten habe, damit zu beginnen. Das Aufspritzen meines Hodensackes war schon recht schmerzhaft. Ich habe aber jeden Einstich genossen. Sie hat mich so um den Finger gewickelt, dass ich sie gebeten habe mir auch noch den Rest der Spritze zu injizieren wobei ich wußte, dass das noch mal schmerzhaft für mich werden wird und sie das sowieso vor hatte. Auch das Nadeln meiner Brust war recht schmerzhaft aber irre geil. Da sie es gerne symmetrisch mag, eröffnete sie mir, dass sie rechts genau so viele Nadeln setzen will, wie links. Frau Dr. Leonie hat ein sehr feines Gespür dafür, wie weit sie gehen kann. Je näher die Nadeln an die Brustwarze kamen, je schmerzhafter war es für mich, was sie natürlich an meinen Reaktionen merkte. So war für sie klar, dass ich in dieser Session noch nicht bereit war für eine Nadel direkt durch die Brustwarze. Und das ist eben die Klasse einer Frau Dr. Leonie solche Situationen zu erkennen, richtig zu deuten und nicht einfach drauf los zu stechen. Sie hat mich zwischenzeitlich auch mit dem Violet Wand behandelt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch einen Metallring über meiner Eichel, an dem eine Kugel befestigt war, die in meiner Harnröhre steckte. Frau Dr. sagte, dass wäre zur Patientenkennzeichnung und sie findet es besser als die sonst üblichen Plastikbändchen. Sie ging mit dem Gerät über meinen Körper und ich konnte sogar die Funken sehen, die dabei entstanden. Da Frau Dr. Leonie nur eine geringe Stromstärke eingestellt hatte, war es für mich ein sehr angenehmes prickelndes Gefühl. Dann fragte sie mich, ob ich weiß, was passiert wenn sie mit dem Violet Wand über Metall fährt. Sofort schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass ich ja noch den Ring mit der Kugel in meiner Harnröhre hatte und welche Auswirkungen das haben könnte. Bei mir setzte sofort Schnappatmung ein und Frau Dr. hatte schon zu tun, mich wieder zu beruhigen. Es blieb nur bei der Andeutung. Sie hatte mir aber einen gewaltigen Schrecken eingejagt. Es ist für mich absolut faszinierend, wie Frau Dr. Leonie nur mit Worten, Gesten und Blicken mir Bilder in den Kopf gezaubert hat. Das kann ich gar nicht richtig beschreiben. Das muss man einfach selbst erleben. Kurz vor dem Finale bekam ich dann noch eine Spritze in den Po, was ich mir auch gewünscht habe. Ich durfte mir sogar die Seite aussuchen. Da Frau Dr. es ja gern symmetrisch mag, wollte ich ihr zuliebe auch noch eine Spritze in die andere Seite. Sie ließ sich natürlich nicht zweimal bitten. Dann kam es zum Finale und Frau Dr. Leonie bereitete mir einen wahnsinnig schönen Abschluss einer wundervollen Session. Es war für mich die Erfüllung meiner weißen Träume. Ich glaube auch Frau Dr. Leonie hatte Spaß an der Session.

Nachdem ich mich wieder frisch gemacht hatte, haben wir die wundervolle Session noch mal kurz besprochen und auch über ein paar andere Dinge geredet. Ich hätte noch stundenlang mit Miss Leonie erzählen können, mußte aber los und wollte natürlich auch dass Miss Leonie Feierabend hat. Wir haben uns dann sehr herzlich verabschiedet und werden uns auf jeden Fall bald wiedersehen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal so fallen lassen und jemandem hingeben kann. Aber genau das konnte ich bei Frau Dr. Leonie. Das geht aber nur, wenn man seinem Gegenüber voll vertrauen kann. Dieses Gefühl hatte ich bereits, als ich sie das erste Mal gesehen habe. Miss Leonie ist einfach einzigartig.
Danke für diese wundervolle Zeit. Ich hätte auch gern mein „Erstes Mal“ mit ihr erlebt, werde aber auf jeden Fall mein „Nächstes Mal“ mit ihr erleben.

Klinikfan-9

Der Beitrag ist ebenfalls im Dominaforum nachzulesen 🙂

From dawn till Dawn

Last weekends shooting started pretty early in the morning and it was a very long day. Our last set was me in the white latex legging, the black latex corset, long white latex gloves and kneehigh plateau boots. Uh and the little latex collar and tie of course!
When I was all dressed up and looked in the mirror I spontanously thought: „OMG, I am Dawn!“
Am I the only one seeing the dawnesque touch here? *g*
For all who don’t know who am I talking about: M. Linsner’s Dawn

Latex: Isabeau Ouvert
Whip: Victor Tella

Latex- und Lingerie-Shooting

Ich hoffe, meine Leserschaft ist noch vollzählig und keiner wurde vom Hitzschlag getroffen?
Bitte einmal durchzählen, damit ich beruhigt sein kann 😉

Eigentlich verbringt man solche Wochenenden ja umgeben von leckerem Eis und kühler Kokosmilch an einem Badegewässer oder wenigstens mit dem Ventilator und Netflix auf der Couch, aber Shooting-Termin ist Shooting-Termin und so habe ich meinen Sonntag mit Latex, Nylons, Korsetts, High Heels und Zofen vor großen, heißen Studiobeleuchtungen verbracht. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass es nicht anstrengend war, aber es hat unglaublichen Spaß gemacht und ich bin mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. 🙂

Auf Twitter gab es ja schon ein bisschen was zu luschern. Für alle, die es da noch nicht gesehen haben, noch mal hier:

Die richtigen Bilder gibt es natürlich auch bald zu bewundern. 🙂