Kinky Impressions of Hotel Sessions

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Nachdem ich mich entschieden habe, mich aus der Studiolandschaft zurückzuziehen und nur noch völlig unabhängig “on location” in (vornehmlich) Hotels zu spielen, hat mich eine Menge positives Feedback erreicht und ich bin sehr dankbar für diese Rückmeldungen und das in mich gelegte Vertrauen!
Heute gewähre ich einen kleinen Blick durch’s Schlüsselloch der Hoteltür, um euch einen Eindruck zu geben, wie so ein Fetisch-Escort im Hotel aussehen kann.
Natürlich ersetzen Bilder niemals das Erleben ;)

I got a lot of positive feedback for my decision to draw back from working at a dungeon and being fully independent and doing sessions on location in hotels and fetish locations. I thank you all for that feeeback and the trust!
Today I will gift you with a little glimpse behind the hotel doors to give you a taste of how a fetish escort session may look like.
Of course pictures can’t substitute the experience ;)

Video: Hängebondage in Hamburg

Heute gibt es mal wieder einen bewegten Leckerbissen in Farbe und bunt ;)
Ein kleiner, spontaner Handyschnappschuss meines letzten Hängebondages. Viel Spaß beim Anschauen!

Und wer nun gern selbst fliegen möchte, kennt ja hoffentlich die Domina seines Vertrauens in Hamburg, um diesen Wunsch wahrwerden zu lassen ;)
Es muss natürlich nicht immer gleich eine Suspension sein. Wer Höhenangst hat, darf auch gern erstmal gut verschnürt am Boden üben ;)
Seilbondage ist zwar definitiv mein Liebling unter den Fesselungen, aber ich bin auch durchaus versiert und begeisterungsfähig, wenn es um andere kreative Formen der Fixierung geht.

Rubber & Ropes

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Latex und Seilbondage – zwei meiner großen Leidenschaften, die in meinen Sessions erfreulich oft Hand in Hand gehen :)
Mir fiel kürzlich auf, dass ich zwar ab und an Sessionfotos in meinem Twitteraccount poste, das hier aber bisher zu kurz kam.
Daher werfe ich einfach mal ohne großes Getöse ein paar meiner Lieblingsbilder in die Runde. Der Anblick spricht für sich und den Rest erledigt das Kopfkino ;)

Rubber and rope bondage – two of my big passions that pleasantly often found together during my sessions :)
I recently noticed that I post session pics from time to time on my Twitter account
but that it been given short shrift here in my blog.
So I’m throwing in some of my favourite rubber bondage pictures without much talking. The photos speak for themselfes and the rest happens in your head ;)

Kinky Xmas Tree Bondage

Yes, a whole lot of my posts are christmas themed these days and so are my sessions as it seems :D

I am a bit early with putting up the christimas tree but hey, could one ever have to much glitter – or bondage? ;)
I enjoyed this creative bondage and CBT play very much and hope you like the pictures as well. In the second one you can get a little glimpse of my also Xmas themed outfit this day. But only a glimpse. If you want to see me as a naughty Mrs. Santy you have to visit me yourself ;)

Klinik-Teaser: Was wird Frau Doktor tun…?

Das schrille Lachen einer verrückten Anstaltsleiterin schallt durch die Gänge des Sanatoriums, das Klackern ihrer High Heels kommt näher und für dich gibt es kein Entkommen – gleich wird sie bizarre und sadistische Experimente an dir durchführen…

Die Nachtschwester hat heute alleine Dienst. Sanft flüstert sie dir ins Ohr, dass das alles nur zu deinem Besten ist, während sie die klinischen Fixierungen anlegt und dich ans Bett fesselt…

Diffuse Leiden haben dich in die Sprechstunde einer kompetenten Frau Doktor geführt. Systematisch geht sie den Ursachen auf den Grund und findet die beste Therapie für ihren fetischistisch veranlagten Patienten: Gummikur, Sauerstoffreduktion, Reizüberflutung, Eiweiß-Abpumpung, Fühltherapie und so vieles mehr…

Was ist deine Klinik-Fantasie?

Ein erstes Mal – von Paul

Ich finde es ganz wunderbar, wenn Anfänger den Weg zu mir finden und empfinde es im Allgemeinen als Komplimemt, wenn man mich als die richtige Person empfindet, um zum ersten Mal über diese sensiblen, sehr intimen Wünsche nicht nur zu sprechen, sondern sie tatsächlich wahr werden zu lassen und ganz darauf zu vertrauen, dass man damit bei mir in sicheren Händen ist. Wenn mich dann in der Session spüre, dass derjenige wirklich loslassen kann, ist das tolles Gefühl und wenn man dann hinterher noch so eine liebe Mail bekommt, ist das umso schöner :)
Die groben Eckpunkte der Session waren übrigens Bondage, Latex und Tease and Denial.

Sehr geehrte Miss Leonie,

Ich war gestern bei dir. Kurz vorweg möchte ich anmerken, dass ich eher ungern E-Mails oder Briefe schreibe, da ich lieber persönlich mit den Menschen rede.
Ich hab mich auch immer vor Aufsätzen gegruselt. Daher wird diese Mail wahrscheinlich nicht den DIN-Normen entsprechen, aber ich lasse das mal unter schriftstellerischer Freiheit laufen.

Ich habe die Erfahrungen, die ich bei dir gemacht habe, etwas sacken lassen und möchte dir hiermit noch ein wenig Feedback geben.

Du fragtest mich ja, wie ich auf dich gekommen sei und ich antwortete, dass ich gegoogelt hätte und über ein paar Umwege deinen Blog gefunden hätte.
Dieser Blog hat mich veranlasst zu dir zu kommen. So wie du schreibst, kam es einfach natürlich herüber. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das Aussehen hätte keine Rolle gespielt.
Jedoch eine sehr untergeordnete, denn für mich zählt das Persönliche. Ich habe ein halbes Jahr mit mir gekämpft, ob ich diesen Schritt wagen will, aber es war die richtige Entscheidung.

Zur Session selber.

An dieser Stelle ich möchte kurz erwähnen, dass ich jemand bin, der schlecht abschalten kann. Irgendetwas geht mir immer durch den Kopf.
Ich war sehr nervös als ich zur dir kam, was dir natürlich nicht entgangen ist. Aber ich hatte das Gefühl, du warst sehr geduldig mit mir.
Aber relativ schnell war ich entspannt. Ich konnte mich einfach fallen lassen. Der Kopf war komplett leer.
So eine tiefe Entspannung hab ich seit Jahren nicht mehr erlebt und das hast du geschafft, einfach nur durch Berührungen und Worte.
Ich habe komplett das Zeitgefühl verloren und wünschte mir im Inneren, dass es nie aufhört.
Wie du deine Reize eingesetzt hast war ( ich entschuldige mich für diesen Ausdruck ) der Hammer. Manchmal so nah und doch unerreichbar.

Ich bin eher ein sehr logisch denkender und handelnder Mensch und kann nur schlecht meine Gefühle zum Ausdruck bringen, doch hoffe ich das ich es hier in diesen Zeilen geschafft habe.
Hiermit möchte ich mich bei dir Bedanken für die wunderschöne Zeit und bin voller Hoffnung das dir dieser Text gefällt.
Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

Mit freundlichen Grüßen
Paul

Stress und Schokolade

Mir geht es wie sicher vielen von euch: Man wünscht sich eine besinnliche, ruhige Adventszeit, aber die Realität sieht meist anders aus – Termine, Termine, Termine. Viele davon zwar durchaus von der angenehmen Sorte, aber bei all dem Glühwein und den Lichterketten kann es schon mal unübersichtlich werden ;)

Damit eine Session dennoch ein entspannter Ruhepol inmitten all des Trubels sein kann, habe ich für die Weihnachtszeit folgende Bitte:
Vereinbart kurzfristige Termine (heute, morgen, übermorgen) in den nächsten Wochen bitte telefonisch mit mir, da es aktuell auch mal 2-3 Tage dauern kann, bis ich auf Mails antworten kann. Und es wäre doch schade, wenn wir uns aufgrund solcher Details verpassen würden ;)
Von meinen mailenden Gästen wünsche ich mir ein bisschen Geduld beim Warten auf Antwort, da ich derzeit nicht so viel am PC sitze. Aber da sind die meisten von euch ja ohnehin mehr als vorbildlich ;)

So, damit hätten wir den Teil “Stress” abgearbeitet. Kommen wir zu den schönen Dingen: Schokolade! :D

Viele von euch wissen, dass ich für exquisite Naschereien immer zu begeistern bin und zaubern mir gern mit einem süßen Präsent ein Lächeln auf’s Gesicht. :)
Nun liegen Weihnachten und Marzipan nah beieinander und …lasst es mich mal so sagen: Ich habe bereits jetzt meinen Jahresvorrat für 2015 an Marzipan voll ;)
Das heißt allerdings nicht, dass meine Naschfreude in irgendeiner Weise geschmälert wäre; nur vielleicht auf andere Dinge fokussiert. Und die Welt hält so viele wunderbare Leckereien bereit!

Ich lebe seit einiger Zeit vegan, d.h. ich esse keinerlei tierische Produkte – auch keine Eier und keine Milch. Gerade Milch ist aber in vielen Schokoladen und Pralinen enthalten und es ist für mich emotional ganz schwierig, wenn ich in liebevoller Absicht dann genau das geschenkt bekomme, was ich selbst aus verschiedenen Gründen ablehne.
Aber Hilfe naht! :D
Ich habe als Orientierung einige Dinge, die ich sehr, sehr gern mag auf meinen Wunschzettel gepackt. Online gibt es eine riesige Auswahl, aber auch ganz real vor Ort und ganz in der Nähe des Studios gibt es Dinge, die mein Genießerherz höher schlagen lassen. Der Laden nennt sich Veganz und befindet sich nur 800m vom Studio entfernt ebenfalls in der Schützenstraße. Dort ist alles vegan, man muss keine Zutatenliste studieren, d.h. es ist nicht schlimm, wenn man die Lesebrille zu Hause vergessen hat *g*
Und außerdem muss es ja nicht immer Schokolade sein ;)
Tee, Blumen, Latex, Nylon, Wäsche, Schuhe, Schlagwerkzeug, … Es gibt so viele Dinge, die man sogar in die gemeinsame Session einbinden kann und die unser beider Herz höher schlagen lassen… *lächel*

A playful and intense experience

Ich habe vor Kurzem diese wunderbare Mail erhalten und möchte sie euch nicht vorenthalte, insbesondere weil es mein erster Sessionbericht auf Englisch ist und ich den Blog ja sonst nur auf Deutsch füttere ;)
I received this lovely mails some time ago and would not miss to share it with you especially because it’s the first session report in English and I usually feed the blog only with German articles.

Hi Miss Leonie

I have had a long drive home and a few days to reflect on my meeting with you and the experience. There is no doubt that i must acknowledge that i have found exactly what i was hoping for in BDSM, really don’t know how i managed to suppress it for that many years, but it was a good decision to finally give into it and allow myself to try it.

Let me briefly describe what i thought and liked about the session :

- Eyes: I actually had a few times where I found it hard to look into your eyes during the session, but I found it to be both comforting and providing me with a feeling that I could trust you in what was about to happen.

- Collar: I actually did not expect much of this, but your way of using it in various situations really set the ground of who was in control, and actually added a lot more to the experience than I would have expected. (not like I was in doubt about who was in control at anytime during the session)

- Rope bondage: This was not a thing I had given any thoughts but I really liked it, maybe it was the combination of feeling tied up by the rope and chained to the bench and unable to move.

- Foot worship: This was one of the main things I wanted to experience, not having tried this before I really did not have any clue what to expect. There is no doubt for me that I have a foot fetish, and I really loved being around your feet.

- Ass worship: This was also one of the main thing I wanted to experience, and did not have any former experience. This was as far as I remember in the last part of the session and I found this very hot, I am sure that there are many more ways to do exactly this fetish, which I must also acknowledge having.

- Don’t look: Now this was extremely hard to follow, I wish I was allowed to see a lot more of you, just trying to say that a huge tease from my perspective could have been looking at every curve and inch of your body, with that said I really liked the way you used this rule for consequences when broken.

- Blindfold: This is in all aspects a dimension for itself, really loved that I had no clue to where you were, how close you were or not being able to see what would happen next and only listen to what you were saying or not saying.

- Making an offer: I liked the part of moving limits based on something you wanted in return of being allowed something I clearly wanted, even though I did not expect this to be a ‘very light’ whipping.

- Tease and denial: I think this was used in a very nice way throughout the session but the one thing i remember the most was feeling the warmth of you ‘so very’ close to my mouth and not be given permission to do anything at all.

- Toys: Both the electro thing and the vibrator ended up being welcome items even though I did not know what to expect of them, and I found it really hot [...]

- Massage: I enjoyed giving this, was a nice sign of trust from your side and a welcome break for me where I could look at you.

Theres a lot of things that i did not mention above, but that does not mean that i did not enjoy them, there was nothing in the session that i disliked, maybe only the fact that 4 hours seemed way to short, but the sore spots on my body tell a different story :)

My experience with you was a very intense one, even though I most of the time was very insecure about what to say, what to answer and giving into experience the details in full, I am guessing that this will require some time getting used to and having the trust to give in during a session.

You had a very sophisticated way of balancing between something I really wanted to experience and adding even more to that, One thing I found extremely intriguing was that moving from a situation where I said something wrong, moved wrong or made a sound if told not to, ended up with a consequence.

At some point you asked me what i was fantasising about, well here I was not entirely honest when I said I was ‘just looking’, and must admit that many thoughts raced through my head, I am sure that you were very well aware of that, but I simply did not dare to say what I was thinking or what to expect if I did.

I have no doubt that I would like to make a new appointment in a not so distant future, if I am welcome to visit you again.

Hope my mail is not inappropriate in any way, the intention with it is all feedback to a truly great experience from my perspective.

Kind regards,

Sören

Manchmal kann ich ganz leise sein…

Wirklich laut bin ich ja nie. Naja, doch. Manchmal. Wenn du dich um Kopf und Kragen redest und ich dabei zusehe. Nicht umsonst sind manche meiner Gäste längst zu dem Schluss gekommen: “Es ist doch eh egal, was ich sage…”. Japp, das ist es. Aber es bereitet mir ein solch diebisches Vergnügen, dabei zuzusehen, wie du dich immer weiter in mein Netz verstrickst, während ich dir mit einem unschuldigen Lächeln die Worte im Mund umdrehe, wie sie mir gerade passen.
BDSM braucht Kommunikation. Das sollte ja jedem klar sein. Aber für mich braucht es meist noch viel mehr. Ich bin eine Verbalfetischistin. Mit Worten kann ich Bilder kreieren, die die Wirklichkeit übersteigen und mein Spiel ergänzen, kann Dinge ausspielen, die ich real gar nicht tun will. Meine Lippen ganz nah an deinem Ohr tropfen meine Worte wie Honig in dein Ohr. Meine Fingerspitzen streichen dabei sanft über deinen Körper, lassen dein Universum auf diesen Moment zusammenschrumpfen. Es gibt nur noch mich.
Ich rede viel und ich lasse dich gern reden. Jeder Satz von dir ist eine Steilvorlage für dein weiteres Schicksal. Manch einen hat das ein wenig überfordert, so dass ich im Nachgespräch auch schon mal ein verlegenes: “Bei Domina XY musste ich nicht so viel reden…” hörte. Wer derart passiv sein möchte, tut gut daran, mich im Vorgespräch darauf hinzuweisen; dann nehme ich gern darauf Rücksicht, denn: Manchmal kann ich auch ganz leise sein.
So z.B. am Freitagabend. Bondage und ein paar kleine Quälereien. Das war das, was ich wusste. In aller Regel entpuppt sich der Wunsch nach Bondage im Vorgespräch als “NE, nicht das mit den Seilen. Das dauert immer so lange”. OK, dann halt Manschetten… Nicht so am Freitag. Bondage, Bondage, Bondage, am besten NUR mit Seilen, gern auch ein Hängebondage. Wunderbar! Knapp 3 Stunden, die einfach so dahingeglitten sind. Ich verband ihm die Augen, sponn eine Karada um ihn, verwob ihn zwischen den Masten, lies ihn wohlig schaudern, wenn ich ihn unerwartet berührte. Verschnürte ihn so fest, dass er sich einfach fallen lassen konnte. Es gab keine Bewegung nach vorn oder hinten. Wie eine Fliege in einem Spinnennetz sah er aus *schmunzel* Fast wortlos ging diese Fixierung vorüber. Ich löste ihn langsam wieder aus seinem Netz. Hatte er nicht kleine Quälereien erwähnt? Ich will ihn ja nicht unterfordern. Es wurde spöttisch. Jeder seiner Muskeln war angespannt, während ich mit unendlicher Ruhe knüpfte, zupfte, schmunzelte. Der dezente Hinweis, dass er es bitter bereuen würde, wenn er mir mit seinem Knebel auf die Schulter sabbern würde. Die Erleichterung in seinem Gesicht als er wieder aufrecht stehen konnte. Es wurde enger und straffer. Ich dimmte das Licht, schlüpfte aus den Schuhen. Kein Klappern unterbrach die Stille. Nur leise, ruhige Klänge aus dem Radio, auf denen das Geschehen dahinglitt. So lag er da ausgestreckt und wehrlos; sein ganzer Körper als mein persönliches Spielzeug dargeboten. Ein bisschen Strom, ein bisschen Vibration, ein amüsiertes Lächeln meinerseits als ich ihm die Luft nehme. Er verfolgt mich mit glitzernden Augen. Ich nehme ihm die Sicht und lasse ihn nur noch fühlen. Bin ganz nah und plötzlich wieder weg. Wo bin ich? Er kann ja nicht mal meine Schritte hören. Warme, ölige Hände umschließen ihn, lassen ihn keuchen. Alles ganz langsam, ganz leise. Und die Erde bebt.

Ja, manche Dinge brauchen nicht viele Worte. Bondage ist für mich etwas sehr Meditatives, das mir großen Spaß macht, wozu ich aber viel zu selten komme. Deswegen habe ich letztens mal mit einer bezaubernden “Assistentin” ein wenig Fancy Bondage versucht und möchte euch das Ergebnis nicht vorenthalten. Im Studio geht es i.d.R. ja eher um fest und pragmatisch als um hübsch und nutzlos *g*

inspiriert von den Knotty Boys