Ein aufregender Spätsommer liegt hinter mir: Mittlerweile bin ich so richtig im Studio angekommen und hatte bereits etliche herausragend schöne Sessions – sowohl mit alten Bekannten als auch mit neuen Verehrern. Zwischendurch habe ich wie gewohnt Hamburgs Hotelzimmer in bizarre Abenteuerspielplätze verwandelt und dafür u.a. sexy Crossdresser für einen kleinen Sissy-Gangbang rekrutiert. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag … 😉 Bis Ende des Monats warten noch einige aufregende Verabredungen auf mich und parallel zu all den erotischen Umtriebigkeiten arbeite ich an einem Update meiner Homepage (ja, wirklich!), da die neuen Studio-Möglichkeiten ja auch angemessen repräsentiert werden sollen. Kurzum: ganz schön was los im Hause Miss Leonie!
Nach diesen intensiven Wochen freue ich mich umso mehr auf meinen schon vor Monaten gebuchten Herbsturlaub in Skandinavien. Entschleunigung, Ruhe, Natur, eine private Sauna und hoffentlich, hoffentlich vielleicht sogar Polarlichter – drückt mir die Daumen! ✨
Ab Mi 21.10. bin ich wieder in Hamburg für Sessions erreichbar – im Studio oder Hotel.
Ich werde auch im Urlaub gelegentlich in meine Mails, Bluesky und LoyalFans-Nachrichten reinschauen – aber eben nur gelegentlich, sodass Antworten etwas dauern können.
Vor 9 Jahren, im März 2017 habe ich den Eintrag „Ein neues Kapitel – Vom Studio ins Hotel“ veröffentlicht. Seitdem finden alle meine Sessions in Hotelsuiten, privaten Fetischapartments o.Ä. statt. Ich liebe mein Leben als Escort-Domina und erinnere mich mit eben soviel viel Liebe an meine Studiojahre. Frei nach dem Motto: „Warum wählen, wenn ich alles haben kann?“ habe ich nun Neuigkeiten, die viele Herzen höher schlagen lassen dürften:
Ich biete wieder Studiotermine in Hamburg an!
Ich bin seit Kurzem Teil des wunderbaren Teams eines erstklassigen neuen Domina-Studios in Hamburg: Studio „S“ Secret in St. Georg.
Als ich mir vor einigen Wochen das Studio angeschaut und mich mit Sanya Sadique darüber unterhalten habe, was dort gerade entsteht, hat mein Herz spontan „Ja!“ gesagt. Mittlerweile sind die Renovierungsarbeiten fertig und das Studio ist eröffnet:
4 SM-Zimmer + 1 Klinikraum
hochwertige Ausstattung mit Style Fetish-Möbeln
10 min zu Fuß vom Hauptbahnhof
erfahrene Kolleginnen mit Herz, Verstand und Skill
Ich freue mich wahnsinnig auf die neuen Spielmöglichkeiten im Studio und all die Abenteuer mit alten und neuen Spielgefährten!
Domina-Studio oder Hotel: Beides ist nun in Hamburg möglich!
Das Domina-Studio ist von nun an ein weiterer Ort, an dem Fantasien Realität werden können. Meine Leidenschaft für Hotelsessions, dominanten Fetisch-Escort, FMTYs und Social Dates ist ungebrochen.
Und wenngleich fast alle Dinge, die ich gern tue, im Hotel gut umsetzbar sind, muss ich doch auch zugeben: Für manche Aktivitäten ist das Studio eben besser geeignet. Einen Gyn-Stuhl z.B. bekomme ich nur schwer in meinen Equipmentkoffer – auch, wenn der wirklich groß ist! 😉 Hängepunkte für Bondage sind im Hotel ebenfalls eher selten und Klinikrollenspiele brauchen eben einen Klinikraum. Und auch dominant-bizarre Duos, Gemeinschaftserziehungen, Vorführungen und dergleichen sind leichter umsetzbar, wenn andere dominante Damen direkt nebenan sind.
Ich werde demnächst sicher noch einen Artikel schreiben, der sich detailliert damit befasst, welche Location für welche Wünsche gut geeignet ist. Meist ergibt sich das ohnehin im persönlichen Gespräch bei der Terminplanung. 🙂
Termine und Preise für Sessions im Domina-Studio
Mein Kalender ist derzeit gut mit allerlei Dingen gefüllt. Freie Termine habe ich ab August (gilt für Studio und Hotel gleichermaßen).
Mein Studio-Tribut unterscheidet sich von meinem etablierten Hotel-Honorar:
Mindestbuchungszeit: 1 Stunde Kürzere Sessions sind ggf. möglich, wenn ich ohnehin für einen anderen Termin im Studio bin und noch Kapazitäten frei habe.
Sessionpreise:
280 Euro pro Stunde bzw.
300 Euro pro Stunde für Latex o. Klinik
Aufschläge für material(kosten)intensive Spiele, z.B.:
50 Euro pro Session für echte Nylons
50 Euro pro Stunde für Heavy Rubber oder Intensivklinik
Liegezeiten:
ab 2 Stunden Spielzeit möglich
120 Euro pro Liegestunde
Langzeitaufenthalte (tageweise o. Overnight) auf Anfrage
Meine Anwesenheitszeiten im Studio
Nur auf Termin! Ich bin ausschließlich für vorab verbindlich vereinbarte Buchungen im Studio erreichbar.
frühester Sessionstart: 13:00 Uhr
spätester Sessionstart: 21:00 Uhr
Das Studio S ist ein Terminstudio, d.h. wir möchten kein spontanes Klingeln an der Studiotür, weil die Lust ausgerechnet jetzt (!!!) so groß ist. Planung ist sexy!
Sessionanfragen bitte nach wie vor via E-Mail und mit allen wichtigen Details (siehe Buchungsseite) an kontakt@miss-leonie.com
Ruf mich gern an – für einen ersten Eindruck oder bei Fragen, die sich leichter im Gespräch klären lassen: 01625695618 Anrufe mit privater Nummer ignoriere ich.
Bis ganz bald im Studio! 🙂 Verrate mir gern in den Kommentaren, welchen der Räume im neuen Studio du am spannendsten findest.
Sexwork ist vielerorts (bald) wieder erlaubt – u.a. in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin.
Es gelten rechtliche Vorgaben bzgl. Hygiene und Kontaktverfolgung. Die unterscheiden sich aber kaum von dem, was ich ohnehin für einen Termin voraussetze.
Prostitutionsverbot aufgehoben: Wo sind derzeit Sessions möglich?
In Norddeutschland bzw. im gut erreichbaren Gebiet rund um Hamburg sind überall wieder Sessions möglich:
Hamburg
Schleswig-Holstein
Niedersachsen
Mecklenburg-Vorpommern
Berlin (ab 18.06.)
NRW
Sachsen (ab 14.06.)
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Hessen (nur Escort, keine Studio-Öffnungen)
Rheinland-Pfalz (ab 20.06.)
Stur stellen sich wie immer die Sexwork-feindlichen südlichen Länder Bayern und Baden-Württemberg. In Bremen, Brandenburg und dem Saarland ist die Lage derzeit noch unklar.
Was für ganz Deutschland gilt: Die Inzidenzen müssen niedrig bleiben, also benehmt euch, Jungs und Mädels 😉 Sonst ist es mit den erotischen Eskapaden ganz schnell wieder vorbei!
Zeit, wieder die Hotel-Zimmer unsicher zu machen: Ich in deinem Bett und du auf dem Fußboden davor. Fotograf: HallunkenKunst
Termine für Sessions: So geht’s
Ich habe wieder ein offenes Ohr für Terminanfragen – sowohl für reine BDSM-Session-Dates als auch für Dinner- und Social-Dates. Neben meinen üblichen Buchungsmodalitäten gelten:
Geimpft oder genesen? Prima! Einen Schnelltest machst du trotzdem.
Maskenpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben, unabhängig vom Impfstatus.
Kontaktnachverfolgung: Daten liegen digital o. analog bei mir, keine App.
Alkoholverbot.
Ich habe mein Handy eben wieder aus der Schublade geholt, bin also wieder telefonisch zu erreichen – manche Sachen lassen sich mündlich ja tatsächlich besser klären. Bevorzugte Methode für Terminanfragen bleibt aber E-Mail; WhatsApp o. Ä. gibt es nach wie vor bei mir nicht.
Ich bin bereits geimpft und in ein paar Tagen sind auch die 2 Wochen bis zum vollen Impfschutz um. Darüber freue ich mich wahnsinnig, weil es für uns beide ein zusätzliches Maß an Sicherheit bedeutet – nicht nur während der Session, sondern auch beim Dinner davor oder dem Espresso danach, da kulinarische Genüsse mit Maske ja doch eher schwierig sind 😉
Und jetzt? Na, ran an die Tasten! Ich freue mich fürchterlich – und bin offengestanden auch ein bisschen aufgeregt – endlich wieder meiner Leidenschaft nachgehen zu dürfen und bin ganz gespannt auf all die Fantasien, die endlich Realität werden dürfen!
It’s almost December, the world is still crazy so let’s snuggle up inside, enjoy some hot cocoa to calm our minds* and fire up our bodies. Did I say cocoa? I meant content! Oh and, disclaimer: I might set your mind on fire as well. But the good way, I promise 😉
In person meetings are still no option, so I came up with some other ideas to make winter a bit hotter while feeling a bit closer to each other:
No matter if/what you’re celebrating in December: Have a great winter season everyone!
1. X-Mas themed OnlyFans Updates
Yesterday I shot 5 different photo sets. 4 of them are more or less winter / xmas related. All of them are a great delight if you have a fetish for nylons, feet, legs and big, juicy booties!
I will publish one set every week. Some pictures might be sent directly to my subscribers what means: You will only get them if you are subscribed in December. They will not be available in the timeline, so you can’t see them if you sign up later.
2. Personal X-Mas Cards: Good deeds never go unnoticed
The German sexworker’s association (BesD) still needs funds to help colleagues in need who were struck especially hard by the Corona restrictions. Here is what you can do:
Send me a proof of your donation (photo/screenshot).
Get rewarded with a personal, handwritten xmas-card from me 🙂
If you want to collect the reward for your good deed you need to tell me your address alongside your donation receipt. Don’t worry, of course it will come in a discreet envelope with an unsuspicious sender name 😉
Bonus: If you make a donation of 100 Euro or more you can get a pair of worn panties or nylons on top! Just tell me what you like and I will pick something from my drawer for you.
3. Miss Santa is wearing nylons & lingerie
Be my special Santa and get an exclusive set of photos and videos nobody else has! How? Help me to dress up for the occasion! Miss Santa is wearing shiny, glittery intimates this year …
Touchable UK (one of my favourite brands when it comes to vintage nylon stockings) did 2 great things recently:
Personalised stockings: Get your name / claim / whatever printed on the top the stocking.
X-mas stockings: They have prints with different holiday greetings on RHT nylons and a lovely pinup model on fully fashioned havana heel nylons. I am so in love with it!
You can find them on top of my MyRegistery Wishlist – alongside otherfestive dessousin gold and glitter, nylon and latex 🙂 [Edit Nov 2022: I now use Throne instead.]
I’m super excited to see what you will pick for me! And very thrilled to produce something equally exciting just for you.
For once these are not typical sexy items like lingerie but lovely things to keep me warm, decorate my apartment and overall enjoy winter season (instead of just constantly complaining about cold feet 😉 ).
This way you can become part of my everyday life – like the gentleman who sent me a wonderful mug that stands on my desk almost daily 🙂 It’s up to you to reveal yourself and get a big, hearty „Thank you!“ from me or remain the mysterious giver who enjoys spoiling a lady silently.
Whatever challenges this season brings for us: We will get through it, next year will be better and we should do our best, so we can look back on this time and say: „Well, we made the most out of it.“ by creating some lovely memories, taking good care of ourselves and the people we hold dear. In this spirit: Stay safe, be kind and don’t forget to be a bit kinky from time to time 😉
Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen und ich hatte so viele Gefühle gleichzeitig, dass ich einen Moment lang einfach mit offenem Mund da saß, als ich es hörte: Hamburg lässt uns endlich wieder arbeiten! Sexarbeit ist wieder erlaubt! Und das schon seit 2 Wochen, aber ich komme derzeit einfach kaum zum Schreiben. 😉
Es fällt mir schwer, mich dafür bei meiner Heimatstadt zu bedanken, denn so recht freiwillig kam das Ganze nicht. Dass die norddeutschen Bundesländer nun unser Arbeitsverbot aufheben, haben wir dem unermüdlichen Einsatz einzelner Kolleginnen und Kollegen zu verdanken. Sie haben sich die Stimmbänder wundtelefoniert, demonstriert, Massen an Briefen verschickt und Klagen angestrebt – all das unter Einsatz ihrer höchstpersönlichen Ressourcen. Dafür kann ich gar nicht oft genug „DANKE!“ sagen! Wer von euch genauso froh ist wie ich und sich ebenfalls bedanken will, tut dies am besten mit einer Spende an unseren Berufsverband – ab 50 Euro gibt es sogar einen Soli-Porno als Dankeschön!
Alles wie vorher?
Selbstverständlich stecken wir immer noch mitten in einer Pandemie – es gibt also kein „Business as usual“.
Schon lange bevor die Landesregierungen auch nur über Lockerungen nachgedacht haben, hatte ich ein persönliches Hygienekonzept in der Schublade liegen – erarbeitet mit einer OP-Schwester und einer Hygienefachkraft aus dem Krankenhaus. Das ist in vielen Punkten sogar detaillierter als das, was die Stadt Hamburg in der aktuellen Verordnung fordert, um derzeit erotische Dienstleistungen anbieten zu dürfen bzw. gehören viele Forderungen aus der Verordnung für mich ohnehin zum Standardprozedere. So etwa die Vorschriften zu Desinfektion und die zwingend erforderliche Terminvereinbarung im Vorfeld.
Was ist neu bzw. gerade besonders wichtig?
Ich werde hier nicht meine komplette Maßnahmenliste runtertippen, aber zumindest ein paar wichtige Punkte zur Orientierung nennen:
Maskenpflicht: Für Dinnerdates darfst du gern deine Alltagsmaske nutzen. Für Sessions bringe ich Einwegmasken mit – von der einfachen OP-Maske bis zu FFP3-Masken bin ich mit allem gerüstet.
Lüften: Etwa 10 – 15 min bevor ich an deine Tür klopfe, lüftest du dein Hotelzimmer bitte großzügig durch.
Fiebermessen: Ich habe ein kontaktloses Stirnthermometer in der Handtasche. Sollte deine Temperatur über 37,4 °C liegen, werde ich dein Zimmer nicht betreten.
Mundspülung: Bitte besorg dir im Vorfeld eine medizinische (!) Mundspülung aus der Apotheke (z.B. Chlorhexamed) und gurgle damit 20 – 30 Sekunden bevor wir uns sehen.
Für meine Paare und Duo-Fans ebenfalls wichtig: Derzeit sind nur 1-on-1-Sessions erlaubt – auch, wenn ihr ein Haushalt seid.
Für Overnights gilt: getrennte Schlafzimmer, da die Atemhygiene sonst nicht einzuhalten ist.
Kontaktdaten: Infektionsketten müssen verfolgbar sein, deshalb brauche ich von dir Kontaktdaten – ebenso wie man sie mittlerweile bei jedem Restaurantbesuch hinterlässt. Die Hamburger Verordnung schreibt das vor und ich stehe voll und ganz hinter dieser Maßnahme.
Safe is the new sexy: Ich habe eine ganze Kommodenschublade voll mit Einwegmaterial und verschiedenen Desinfektionsmitteln, um uns beide zu schützen.
Absagen wegen Symptomen o. Risikokontakten
Wer sich krank fühlt, spielt keine Sessions – das galt eigentlich schon immer, heute aber umso mehr. Wenn du auch nur den leisesten Anflug von Erkältungssymptomen hast, erwarte ich proaktiv eine Terminabsage! Dasselbe gilt, falls du kürzlich Risikokontakte hattest – z.B. zu Arbeitskollegen, die positiv getestet wurden o. deren Infektionsstatus unklar ist, die aber Symptome zeigen.
Ich selbst handhabe das genauso, denn mir liegt unsere Gesundheit am Herzen!
Musst du deinen Termin aus oben genannten Gründen absagen, behält deine Anzahlung für 3 Monate ihre Gültigkeit und wir schauen gemeinsam nach einem neuen Termin. Ich ziehe maximal bereits real angefallene Kosten ab (z.B. für bereits gebuchte Zugtickets).
Terminanfragen: Langzeiten bevorzugt
Meine Terminmöglichkeiten sind ohnehin begrenzt:
unter der Woche ab 18:30
Samstag und Sonntag ganztägig
Overnights nur Freitag o. Samstag
Ich nehme daher nur recht wenige Termine an und bevorzuge grundsätzlich Langzeitsessions sowie Dinner-Dates mit dominantem Dessert und klassische Tagesbegleitungen.
Das war schon vor Corona so und gilt jetzt umso stärker, denn: Selbstverständlich bleibt bei jedem Kontakt mit fremden Menschen ein Restrisiko. Und wenn ich dieses Risiko schon eingehe, möchte ich eine entsprechend intensive gemeinsame Zeit haben.
Safe is the new sexy: Maske und Einweghandschuhe sind aus dem Dessous-Set zu Corona-Zeiten einfach nicht wegzudenken.
Auch, wenn es merkwürdige Zeiten sind und wir uns alle etwas umstellen müssen: Es ist absolut möglich, auch unter Corona-Hygiene-Bedingungen eine fantastische Zeit zu haben! 🙂 Ein echtes Lächeln reicht bis zu den Augen und ich verspreche dir, das dir das diabolische Funkeln in meinem Blick ebenso wenig entgehen wird, wie ich irgendeine deiner sensiblen Reaktionen auf meine Gegenwart außer Acht lassen werde 😉
Geschenke sind für mich viel mehr als ein monetärer Wert. Sie sind Ausdruck besonderer Aufmerksamkeit und bieten die Möglichkeit zu sehr subtil-emotionalem Spiel.
Auf meiner Throne-Wunschliste findest du auch Dinge, die es nicht auf Amazon gibt und kannst beim Schenken komplett anonym bleiben.
Auf Wishtender kannst du allgemeine Wünsche sponsern und Tribute senden.
Auf meiner Baumwollseil-Wunschliste findest du kinky Toys, die auf den anderen Seiten z.T. nicht erlaubt sind.
Ich genieße es, das Zentrum deiner Aufmerksamkeit zu sein
Wer mich kennt, weiß: Ich liebe es, wenn meine Verehrer ganz besonders aufmerksam sind. Das kann sich in so vielfältiger Weise ausdrücken:
Du erkundigst dich bei einem Treffen nach etwas, worüber ich kürzlich getwittert habe.
Mit zitternde Stimme wählst du deine Worte ganz genau, um mein Wohlwollen zu finden.
Detailverliebt arrangierst du im Hotelzimmer ein Buffet aus veganen Leckereien und Getränken.
Es gibt so vielesituationsspezifische Möglichkeiten, mir deine Hingabe zu beweisen. Doch das ist in der Aufregung machmal ganz schön schwierig. Und vielleicht hast du auch gar nicht die Möglichkeit, mir real gegenüberzutreten – doch du möchtest trotzdem deine Verehrung zum Ausdruck bringen oder einfach nur „Danke!“ sagen, weil du dich so gern von meinen Bildern und Texten berauschen lässt.
Ein Klassiker, der nie verfehlt: Ein hübsches Geschenk mit einer Schleife dran! 🙂
Ich erinnere mich noch gut, wie sehr ich mich früher gefreut habe, wenn ich ins Studio kam und mit den Worten: „Da ist ein Paket für dich gekommen!“ begrüßt wurde. Es fühlt sich ein bisschen an, als wäre unverhofft Weihnachten: neugieriges Raten, was es wohl sein könnte, steigende Spannung und das wunderbare Gefühl, von jemandem bedacht worden zu sein. Domina hin oder her: In solchen Momenten bin ich voll kindlicher Freude 😀 Manchmal waren es Dinge von meiner Wunschliste, manchmal Überraschungen von Gästen, die mich und meinen Geschmack sehr gut kannten.
Mit dem größten Vergnügen teile ich meine Freude an solchen Präsenten mit der Welt:ganz persönlich mit dem Absender – z.B. mit Fotos o. Videos. Oder auch ganz öffentlich auf Twitter oder hier im Blog. Ich finde es toll, wenn ich den Schenkenden kenne und mich bedanken kann. Gleichzeitig hat ein anonymes Geschenk von einem stillen Verehrer auch einen besonderen Reiz.
Der Moment, wenn du mir persönlich das Geschenk überreichst, das du für mich ausgesucht hast, ist unübertroffen: Meine Mundwinkel ziehen sich nach oben. Ein charmantes Lächeln, ein aufmerksamer Blick von mir. Mit unendlicher Langsamkeit öffne ich das Paket, erkunde jedes Detail der Verpackung und genieße deine Anspannung. Denn natürlich sitzt du da und deine Gedanken rasen: „Wird es ihr gefallen? Freut sie sich? Zieht sie es gleich an? Oh mein Gott, was passiert, wenn ich danebengegriffen habe?!“ Welch süße Quälerei … Und dann die Erleichterung, wenn ich dich mit einem strahlenden „Dankeschön!“ belohne.
Du darfst mir Pakete schicken
Nun ist es schon seit einigen Jahren nicht mehr möglich, mir Dinge ins Studio zu schicken, da ich mich ja aus der Hamburger Dominastudio-Landschaft zurückgezogen habe. Vertraute Momente im Hotel gibt es Corona-bedingt derzeit auch nicht. Doch hier und da habe ich leise den Wunsch vernommen, mir eine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen – insbesondere in dieser schweren Zeit und ganz besonders jetzt, da mein Geburtstag vor der Tür steht: Am 19. August werde ich 31 Jahre alt.
Also habe ich mir ein bisschen Zeit genommen und ein bisschen organisiert: Ich habe nun wieder Wunschlisten mit hinterlegter Adresse, sodass du mir auch aus der Ferne ein Geschenk zu Füßen legen kannst – und das sogar ganz diskret, ohne mir deine Daten preisgeben zu müssen. Social Wishlisting in Zeiten von Social Distancing 😀
Heimlich still und leise hat diese Liste sogar schon jemand genutzt, sodass ich heute Mittag mit einem neuen Buch auf dem Deich gesessen habe. Vielen Dank, mein lieber O.! 🙂
Amazon ist logistisch immer etwas schwierig, wenn man Wert auf Diskretion legt. Meine Amazonliste geht daher in Rente. Mittlerweile gibt es einfach bessere Optionen 🙂
Sind Domina-Wunschlisten schon FinDom?
Hm, dafür müsste man wohl erstmal die Grenzen von FinDom klar abstecken – und das dürfte schon einigermaßen schwierig werden. In einer kurzen Antwort würde ich wohl sagen: Es kommt auf die Gewichtung der einzelnen Aspekte an.
Kickt es dich, auf den Bezahlen-Button zu klicken? Kribbelt es, wenn du die Abbuchung auf deinem Konto siehst? Dann spielt die Verknüpfung von Geld und Macht offenbar eine Rolle in deinem Kopfkino. Das ist in einer kapitalistischen Gesellschaft überhaupt nicht verwunderlich. Macht mich das zu (d)einer Geldherrin? Nein, denn wir sind kein solches Verhältnis miteinander eingegangen. Wenn du dieses Kribbeln und eine solche Dynamik gern vorsichtig weiter erkunden möchtest, sprich mich darauf an und wir reden über sichere, einvernehmliche Wege dafür.
Der Bezahlvorgang an sich löst keine Euphorie in dir aus; das Wissen, mir eine Freude gemacht zu haben aber umso mehr? Dann bist du einfach ein Gentleman, der es genießt, einer Dame ein Lächeln zu schenken. Du brauchst dir dabei keine Sorgen machen, in eine Schublade gesteckt werden, deren Etikett dir nicht gefällt 😉
Ich persönlich bin ein riesen Fan von Wunschlisten – und zwar nicht nur als Domina, sondern auch privat und in beide Richtungen. Nichts ist doch enttäuschender als jemandem ein Geschenk zu machen, das diejenige nicht mag. Dann geht beiden dieser Oh-wow-Glücksmoment verloren, der das Schenken zu so einem schönen Erlebnis macht. Deshalb bin ich immer sehr happy, wenn meine Freundinnen solche Wishlists haben. Aber ich finde ja Frauen, die wissen, was sie wollen, eh toll – und damit bin ich nicht allein, nicht wahr? 😉
Gut 2 Wochen ist dieDemo in der Herbertstraßenun her. Mehrere hundert Menschen strömten in die Straße, die seit Monaten verwaist war. #RotlichAN hieß es an diesem Abend – aber so ganz anders als normalerweise. Kolleg*innen vom Kiez und aus ganz Deutschland demonstrierten gemeinsam mit Kund*innen und Unterstützer*innen für unser Recht auf Arbeit. Die Medien waren da, man hat uns gehört.
Doch wir sind noch lange nicht am Ziel. Wir müssen weiter Druck machen – online, in Behörden, auf den Straßen. Wenn nicht bald etwas passiert, rutscht eine ganze Branche in die Illegalität. Deshalb gibt es weitere Demonstrationen, die eure Unterstützung brauchen:
Zusätzlich betreibt der BesD e.V. jede Menge Pressearbeit: Interviews, Diskussionen mit Sexarbeitsgegner*innen, Führungen durch BDSM-Studios und Bordelle. All diese Dinge kosten Zeit und Nerven, aber eben auch Geld. Die Mittel unseres kleines Verbandes sind begrenzt, der Nothilfefond für Kolleg*innen in Not längst aufgebraucht. Wenn du ihr könnt, unterstüzt uns mit einer einer Spende!
Bonus: Ich beteilige mich an der Aktion„Meet a Sexworker“. Bei einer Spendensumme von 150,- Euro oder mehr bekommst du eine Stunde lang die volle Aufmerksamkeit einer Sexpert*in: Frag, was du schon immer fragen wolltest – entweder mich oder eine der Kolleg*innen!
Zum Abschluss noch ein paar gute Neuigkeiten:
In Bremen sind Haus- und Hotelbesuche in Bremen sind nach der Verordnung vom 14.07.2020 wieder möglich.
Das Studio Avalon in Berlin hat wieder geöffnet! Ich freue mich wahnsinnig für die Kolleg*innen aus der Hauptstadt, die nun zumindest unberührbar wieder arbeiten dürfen.
Wir predigen es seit Wochen: Wir Sexworker*innen können ebenso mit Hygienekonzepten arbeiten wie andere Branchen – vermutlich sogar deutlich besser, weil den Umgang mit kritischen Körperflüssigkeiten, Desinfektion und Schutzmaßnahmen ohnehin gewohnt sind.
Die Politik gibt uns derzeit keine Aussicht, wann unser Arbeitsverbot endet –und keine haltbare Begründung warum. Deshalb gehen wir jetzt auf die Straße!
Ich bin dabei! Ich hoffe, ihr seid es auch! Ohne die Unterstützung unserer Gäste/Kunden/Fans wird es die erotische Dienstleistungsvielfalt bald nicht mehr geben.
In meinem letzten Beitrag habe ich bereits dargelegt, dass jede Form von Prostitution (und dazu gehört auch Domina-Escort) derzeit in Hamburg und Schleswig-Holstein verboten ist. Und ich habe euch Konzepte für Social Dates versprochen. Denn es muss nicht immer harte Vollkontakt-Action sein. Viele meiner Gäste schätzen die langen Gespräche und die gemeinsamen Unternehmungen. Ein paar nette Ideen habe ich euch nachfolgend zusammengestellt. Darüber hinaus lasse ich mich sehr gern für eure Ausflugsideen begeistern!
Reeperbahn-Tour: Erotik-Museum, Fetisch-Boutique und Aperitif
Auf der Reeperbahn ist derzeit das Rotlicht aus, doch das Erotic Art Museum hat weiterhin geöffnet (12:00 – 18:00). Corona-bedingt dürfen nur zwei Leute gleichzeitig rein – wir haben das Museum also ganz für uns. Wie wäre es mit einer Privatführung – erotisches Überraschungstütchen inklusive? 😉 Die Tour durchs Museum dauert etwa eine Stunde.
Danach bleibt uns Zeit, um im größten Sexshop Europas zu stöbern oder einmal durch die berühmte Herbertstraße zu laufen (in der momentan natürlich die Damen fehlen, weshalb ich als Frau ausnahmsweise mit hinter die hölzernen Absperrungen darf). Den gemeinsamen Tag lassen wir bei einem Stück Kuchen, einem Drink oder einem Dinner ausklingen – z.B. auf der Dachterrasse der Tanzenden Türme mit einem fantastischen Blick über die Hansestadt.
Dauer: ca. 4 Stunden
Honorar: 400 Euro
https://www.instagram.com/p/B9CDjfqoJa-/
Sinnliche Genüsse in der Speicherstadt
Sex und Schokolade sind als Glücklichmacher bekannt. Da das mit dem Sex gerade schwierig ist, schwelgen wir stattdessen in Schokolade: Im Chocoversum naschen wir uns durch die Kakaoveredelung. Im Anschluss erkunden wir die historische Speicherstadt und lassen uns vom Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen anlocken. (Lieber Tee als Kaffee? Auch dafür habe ich einen Geheimtipp parat!)
Frisch koffeiniert geht es weiter: Ich zeige dir das beste Eis in der Gegend und den Weg zur Elbphilharmonie. Nur von unten hochschauen? Nein, das ist nicht meine Art. Ich möchte von oben auf Hamburg schauen! Also ab nach oben: Du darfst du auf der langen Rolltreppe hinter mir stehen und dabei zu mir und meinen Kurven aufschauen 😉 Auf dem Panoramarundgang lassen wir uns den hanseatischen Wind um die Nase wehen und den Abend bei einem Glas und dem Blick über die Elbe ausklingen.
Du willst noch was Scharfes zwischendurch erleben? Dann lass uns noch einen Abstecher ins Gewürzmuseum machen! 😉
Dauer: ca. 4 Stunden
Honorar: 400 Euro
https://www.instagram.com/p/CCYoNWRo93k/
Füße: Barfuß oder in nagelneuen Schuhen
Auch ganz alltägliche Situationen können einen Blick auf schöne Füße freigeben – immerhin haben wir Sommer! Das könnte z.B. so aussehen:
Ob der Barfußpark so eine gute Idee ist für meine zarten Sohlen? Egal, ich bin neugierig und habe Lust auf nacktfüßige Abenteuer! Lass uns auf rauen Pfaden wandern, dabei über Fußfantasien, Gott und die Welt reden. Traust du dich, mir zum Schluss am Waschplatz die Füße sauberzumachen?
Dauer: ca. 2 – 4 Stunden
Honorar: 350 Euro
Outdoor-Domina: Miss Leonie barfuß am Strand
Schuhanproben: Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal Schuhe kaufen war. Es wird mal wieder höchste Zeit! Sei ein Schatz und reich mir das hübsche Paar von da ganz unten an, damit ich mich nicht bücken muss. Und wenn du schon mal da bist, trägst du doch sicher gern meine Tüten. Beim After-Shopping-Kaffee kann ich entspannt die neuen Heels von den Zehen baumeln lassen und falls ich die Beine ausstrecken möchte, hast du doch sicher nichts dagegen, dass ich sie auf deinem Stuhl ablege.
Dauer: 1 – 3 Stunden
Honorar: 120 Euro + Schuhe
Wie lange unsere Jagd nach neuen Schuhschätzen dauert, hängt ganz von deiner Großzügigkeit ab.
Getragene Nylons & Co.: Ich darf dir zwar derzeit nicht meine bestrumpften Sohlen ins Gesicht drücken, doch es spricht nichts dagegen, dir bei einem Kaffee oder einem Glas Wein ein Kuvert mit ganz besonderem Inhalt zuzustecken …
Dauer: ca. 1 Stunde
Honorar: 100 Euro+ Wäsche (besprechen wir individuell)
Getragene Nylons einer Domina: Echte Nahtnylons an einer echten Strumpfliebhaberin
Wunsch-Outfits
Egal, was wir zusammen unternehmen wollen, irgendwas muss ich ja anziehen. Und vielleicht sind es ja zufällig deine Lieblingspumps oder die Nylons, die du schon so oft auf meinen Bildern angehimmelt hast? Je nach Wetter und Location könnte sich eventuell sogar ein kleines Latex-Accessoire in meine Garderobe schleichen. 😉
Wenn du mir eine Anfrage für ein Social Date schickst, verrate mir gern, für welche Kleidungsstücke dein Herz schlägt. Vielleicht ist das Schicksal dir ja gewogen 😉
Es herrscht Verunsicherung: Die Corona-Regelungen sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Und dann ist da ja auch noch die Sache mit dem zweierlei Maß …
Es erreichen mich in den letzten Wochen immer wieder Anfragen für Termine, weil der Kontakt zwischen zwei Haushalten ja in der Regel wieder erlaubt ist. Naheliegend, dass man da meint, dann wären doch sicher auch Sessions OK – mehr als zwei Leute sind da ja in der Regel nicht anwesend und im Hotelzimmer kommt auch sonst keiner vorbei, den man versehentlich anhusten könnte. Himmel, meine Beine sind sogar lang genug, dass ich für eine Fußfetischsession die 1,50 m Abstand hinbekomme!
Doch weit gefehlt, denn meine Tätigkeit fällt rechtlich in den Bereich der Prostitution. Und die wird – ungeachtet der konkreten Arbeitsweise – erstmal als dreckig und gefährlich betrachtet. Karl Lauterbach (SPD) besaß sogar die Dreistigkeit, uns Sexworker*innen als Superspreader zu bezeichnen. Mit Verlaub, aber unsereins ist deutlich geübter im Handling von Hygienemaßnahmen als die durchschnittliche Boutique-Besitzerin im schicken Hamburg Eppendorf. Mich würde an dieser Stelle auch interessieren, welchen Superlativ Lauterbach für Herrn Tönnies zu nutzen gedenkt …
Aber zurück zum Thema: Prostitution ist in den meisten Bundesländern derzeit komplett verboten (Details als Stichpunkte weiter unten). Das ist nicht nur eine epidemiologische, sondern natürlich auch eine politische Entscheidung. Bordelle zu öffnen während Kindergärten geschlossen bleiben, das kriegt man dem Wähler schlecht verkauft, völlig egal, wo virologisch nun die größere Gefahr droht. Das Schlimmste: Die Unsicherheit. Ähnlich wie Kneipiers und Künstler*innen hangeln wir Sexworker*innen uns von einer Verordnung zur nächsten, ohne zu wissen, wann/wie/ob wir wieder arbeiten dürfen. Die staatliche Unterstützung ist mitunter ein Witz oder gar nicht vorhanden, wie Kolleg*innen berichten.
(Thread – gerne RT) Nachdem sich die @StadtLeipzig auf meinen Antrag auf #Soforthilfe über drei Wochen nicht gemeldet hat, habe ich heute telefonisch nachgefragt, wie denn der Bearbeitungsstand sei. Antwort: Mein Antrag wurde abgelehnt. Begründung: Meine Branche, die Sexarbeit.
— Mizzi Strizzi Love Affairs (@mizzistrizzi) June 8, 2020
Manche Bundesländer erlauben Escort
Einige Bundesländer sind sehr klar und verbieten alle Arten von sexuellen Dienstleistungen. Andere lassen Deutungsspielräume offen, die evtl. Treffen außerhalb von sog. Prostitutionsstätten (Bordelle, Studios, Terminwohnungen etc.) erlauben. Einige Kolleg*innen haben sogar den Klageweg beschritten – mal mit mehr mal mit weniger Erfolg.
Nachfolgend gibt es eine Liste mit der aktuellen Lage – ohne Gewähr, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit dem Hinweis, dass sich das alles täglich ändern kann, wenn Land, Gemeinde oder Gericht etwas anders beschließen.
Komplettes Verbot für Sexarbeit in:
Hamburg (nach aktueller Verordnung bis mind. 31. August 2020)
Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Berlin (nach aktueller Verordnung bis mind. 31. Oktober 2020)
Nordrhein-Westfalen
Saarland
Hier sind Haus- und Hotelbesuche möglich:
Niedersachsen
Bayern, außerhalb des Sperrgebiets und sofern nicht von der Kommune anders verordnet
In allen anderen Bundesländern ist die Sachlage so unklar, dass vorsichtshalber von einem Verbot auszugehen ist, denn die Strafen sind mitunter empfindlich hoch. (mehr Details auf der Seite des BesD).
Es ist an Absurdität kaum zu überbieten: Manche Studiobetreiber*innen dürfen ihre Räumlichkeiten zwar derzeit an private Paare vermieten, müssen aber selbst zum Arbeiten ins Hotel fahren. Verrückt, oder?
Übrigens haben einige Nachbarländer Sexarbeit bereits wieder erlaubt:
Österreich
Schweiz
Belgien
Niederlande
Tschechien
Ich habe wieder ein offenes Ohr für Session-Anfragen
Um das Ganze von der positiven Seite zu sehen: Niedersachsen und Meck-Pomm sind von Hamburg aus nicht so wahnsinnig weit weg. Es gibt also noch Optionen hier oben im Norden. Und bei entsprechender Buchungsdauer bin ich schon immer gern gereist. Das ist momentan zwar deutlich unentspannter als früher, aber nicht ausgeschlossen.
Ich werde in den nächsten Tagen einiges an Zeit und Brainpower aufwenden, um ein Konzept zu erarbeiten, unter welchen Bedingungen ich persönlich Sessions ermöglichen kann und will. Dabei wird u.a. das Hygiene-Konzept des Berufsverbandes eine Rolle spielen und neben klassischen Spielsessions werde ich auch ein paar spannende Möglichkeiten für Social Dates in Hamburg und Schleswig-Holstein entwickeln. Am Ende bleibt aber – wie auch schon vor Corona – jeder Termin eine Einzelfallentscheidung. Lasst uns zusammen das Beste aus dieser Zeit machen!