Ein neues Kapitel – Vom Studio ins Hotel

“Du bist schon anders als die anderen…”

Ein Satz, den ich in meinem Leben oft gehört habe und der in der Tat treffend ist, wenn man mich beschreiben will. Damit meine ich nicht nur den BDSM- und Fetisch-Bereich, aber in den weiteren Ausführungen will ich mich dennoch darauf beschränken.
Nicht viele Menschen haben das Glück, ihr Geld mit etwas verdienen zu dürfen, das sie lieben. Nicht viele Menschen haben das Glück, ihrer Arbeit an einem Ort nachgehen zu können, an dem sie sich gedanklich zu Hause fühlen. Ich hatte dieses große Glück im Studio M.Z. Labyrinth über viele Jahre. Hier konnte ich durch die hervorragende Ausbildung von La Marfa sehr schnell den Kinderschuhen des professionellen SM entwachsen. Ich konnte in mich hineinhorchen und mich fragen: „Was ist eigentlich mein BDSM? Was bewegt mich?“ und meinen höchstpersönlichen Impulsen nachgeben, weil ich das richtige Handwerkszeug dazu parat hatte. Ohne Frage wäre es einfacher gewesen, bekannte, offensichtlich funktionierende Klischees zu kultivieren. Aber „einfach“ war irgendwie noch nie so richtig mein Ding… Ich traf auf Menschen mit den unterschiedlichsten Fantasien und den unterschiedlichsten Charakterzügen. Ich genoss die meisten dieser Begegnungen und zog selbst aus den anderen so manche Lehre, die ich nicht missen möchte. Ich finde Lernprozesse wunderbar und lächle daher selig, wenn ich sage, dass ich und mein Spiel sich über die Jahre verändert haben. Wäre es nicht schlimm, etwas jahrelang zu praktizieren, ohne sich dabei vom Fleck zu bewegen? Das Studio M.Z. Labyrinth gab mir den Raum ich selbst zu sein, mehr und mehr ich selbst zu werden. Denn den Schritt vom Klischee zurückzutreten, das Wagnis einzugehen, anders zu sein, das ist keine kleine Sache und es ist nicht ohne Risiken (emotionaler und finanzieller Natur gleichermaßen). „Anderssein“ aber war an diesem Ort ganz normal; eine Erkenntnis, die mir so deutlich tatsächlich erst mit dem heutigen Abstand kommt. La Marfa und Madame Zarah waren absolute Unikate: Unverbiegbare Relikte aus einer Zeit vor Instagram-Dommes und Shades of Grey, definitiv nicht für die breite Masse geeignet, aber eine absolute Erfüllung für den bewussten Gast, der etwas Größeres sucht als den vermeintlich real gewordenen Fetisch-Porn.
Dass ich, die ich ja schon immer ein bisschen anders war, in dieser Gesellschaft nicht zur Massenware herangereift bin, ist kaum verwunderlich. Nein, ich bin recht speziell geworden in dem, was ich biete. So manches, was mich früher begeistert hat, habe ich hinter mir gelassen, obwohl es sich gut verkaufen ließe. Anderen Themen widme ich mich dafür mit einer Leidenschaft, die ich mir in meinen Anfängen nicht hätte träumen lassen. Die eigene Andersartigkeit zu lieben, ein sehr fein funktionierendes Gehirn zu haben und dann auch noch dominant veranlagt zu sein, das ist eine reizvolle Kombination, aber eben auch eine schwierige, denn es sorgt dafür, dass ich Ansprüche habe: an mich, an meine Gäste und meine Umgebung. Mit meinen Ansprüchen an mich komme ich hervorragend klar und sie führen in zweiter Instanz dazu, dass meine Gäste wunderbare Sessions erleben. Als Gast meine Ansprüche zu erfüllen, ist gar nicht so wahnsinnig schwer, wenn man über eine Grundausstattung an Manieren und Menschenverstand verfügt und zu meinen Neigungen passt. Mit der Umgebung ist das so eine Sache… Ich bin in einem Studio „groß geworden“, das für mich nicht absolut perfekt war, aber schon sehr, sehr gut zu mir und meinem Spiel passte. Inwiefern das ein Henne-Ei-Problem ist, mag man hier durchaus diskutieren, denn natürlich mag man das, womit man aufwächst. So funktionieren sämtliche Kulturen rund um den Globus. Egal ob ich nun Henne oder Ei bin, das M.Z. Labyrinth hat mich auf jeden Fall geprägt.
Wer mich kennt, weiß dass ich sehr detailverliebt bin und eine sehr sensible Wahrnehmung habe. Das hat viele Vorteile, aber eben auch Nachteile: Eine für meine Bedürfnisse nicht-ideale Konstruktion fühlt sich für mich bisweilen an wie das Nägelkratzen auf der Tafel; ein etablierter, aber für mich unintuitiver Ablauf stresst mich über das gesunde Maß hinaus und die Erkenntnis, dass nicht alle meine (z.T. bizarr hohen) Ansprüche teilen, bringt mich regelmäßig aus dem Konzept. Meine Stammgäste wissen aus persönlichen Gesprächen, wie sehr mir noch immer das Herz blutet, wie sehr ich das M.Z. Labyrinth vermisse. Und es mag bestimmt auch nicht zuletzt diese unüberwundene Trauer über den Verlust der professionellen Heimat sein, die es mir unmöglich gemacht hat, woanders wirklich „anzukommen“, statt sich nur zu arrangieren. Das mag man sentimental und unprofessionell finden – eine Einschätzung, die ich absolut nachvollziehen kann – aber wenn man die Leidenschaft zur Profession macht, bleiben solche Stolperstricke nicht aus und ich für meinen Teil habe nach langem Ringen beschlossen, mir diese unprofessionelle Sentimentalität zu erlauben. Ich glaube nicht, dass ich aktuell eine neue geistige Heimat in Hamburg finden kann. Dazu hängt mein Herz noch zu sehr in der Schützenstraße. Meine dominant-fetischistische Tätigkeit aufzugeben, kommt für mich allerdings auch nicht in Frage, denn dafür hängt mein Herz viel zu sehr am Profi-BDSM.

Was ist also die Lösung? Die Lösung ist ein dritter Weg, der gar nicht mal so neu ist: Ich habe schon immer sehr gern in Hotels und semi-privaten Fetisch-Locations gespielt. Das habe ich in den letzten Jahren ohnehin immer mehr getan und immer mehr genossen, weil es sich hervorragend mit meiner Leidenschaft für bestimmte Spielformen ergänzt. Mein eigener Fundus an Spielzeug und Accessoires ist groß genug, um nichts vermissen zu lassen, selbst eine Auswahl an Gästelatex hängt mittlerweile in meinem Schrank. Eine Hotel-Session steht einer Studio-Session in nichts nach, sofern sich der Fetisch nicht explizit auf rote Wände und schwarze Polstermöbel bezieht. Ohne Frage gibt es ein, zwei Spielarten, für die man doch ganz gern ein Spezialmöbelstück zur Hand hat, aber auch dafür hat Norddeutschland ja verschiedene schöne Orte zu bieten, die man tageweise mieten kann. Viel wichtiger als die Ausstattung eines Raumes ist doch das Mindset der darin Agierenden. Meine besten Sessions spiele ich, wenn ich den Kopf frei habe und mich ganz dem Spiel hingeben kann. Ich denke, das geht uns allen so.
Warum aber fühle ich mich aktuell vor allem an „fremden“ Orten so beschwingt? Ein Erklärungsversuch: Ein schickes Hotelzimmer oder eine schöne Fetisch-Location sind sind wie eine Affäre. Man kostet den Moment aus, genießt die gemeinsame Zeit und ist sich danach nichts schuldig. Ich muss mich nicht fragen, wer danach die Dusche putzt oder ob der Bock mal neu gepolstert werden müsste. Ich muss auf niemandes Terminkalender Rücksicht nehmen als auf meinen eigenen. Ich muss mich nicht bemühen, mich ein ein bestehendes System einzufügen, sondern kann grenzenlos ich selbst sein. Mein Kopf ist einfach viel, viel freier. Für jemanden mit Affinität zum Brainfuck ist das ein nicht unerheblicher Pluspunkt *schmunzel*

Nun schrieb ich weiter oben auch, dass privatere Locations gewissen Spielneigungen entgegenkommen. Konkret meint das:

Langzeiten:
Ich liebe Spiele, die sich nicht nur über 1-2 Stunden bewegen, sondern gern über 3, 4, 5 Stunden oder eine ganze Nacht. So lassen sich ganz andere Dynamiken und Intensitäten erzeugen. Solche langen Zeiträume brauchen aber auch Pausen. Die kann ich viel großzügiger gewähren, wenn ich nicht das Gefühl habe, damit gerade jemand anderem den Raum wegzunehmen. Egal ob Tageslangzeit oder Overnight: Ich bleibe bei solch langen, intensiven Begegnungen gern gedanklich bei mir und meinem Spielobjekt. In einem Studio setze ich nur einen Fuß vor die Tür und bin mit anderen Menschen und anderen Bedürfnissen konfrontiert, die konträr zu meinem Spiel laufen. Natürlich kann ich damit umgehen, dafür bin ich Profi, aber schöner finde ich es eben ungestört. Außerdem bin ich viel flexibler, Langzeiterlebnisse budgetflexibel gestalten zu können, wenn der Raum nur uns gehört.
Worshipping: Ein nicht geringer Teil meiner Sessions dreht sich um die Verehrung meiner Person und/oder meines Körpers. Das sind sinnliche, meist eher langsame Sessions, in denen ich mich mit Hingabe in meine Rolle als persönliche Göttin fallen lasse. Und ich muss ganz ehrlich sein: Als Göttin liegt es sich in einem weichen Hotelbett schöner als auf einer harten Bondageliege und das Flair von 4-Sterne-Hotels ist definitiv ein stimmiger Rahmen für so ein Anbetungsszenario.

Badewannen:
Meine Begeisterung für Wannengenüsse kann man ja auf meinem Twitter-Kanal ganz gut verfolgen (#BathtubGoddess). Gelegentlich teile ich diese Begeisterung mit meinen Gästen und zelebriere sehr intensive, burlesque anmutende Tease-and-Denial-Szenarien, bei denen ich mich in der Wanne aale – mal in Latex, mal ohne. Dazu braucht es aber eben eine große Wanne. Eine Studiodusche wird da beim besten Willen kein Ersatz sein können. Auch einige andere „feuchte Spielarten“ sind mir in einladenden Badezimmern am liebsten, wenn ich mich denn dazu hinreißen lasse.

Duos:
Ich finde Spiele mit einer zweiten dominanten Dame wunderbar, wenn die Chemie stimmt. Da ich aber nun mal sehr speziell bin, braucht es da auch einen auf ähnliche Weise speziellen Gegenpart. Madame Zarah war so jemand. Himmel, was hatten wir Spaß zusammen! Aber auch privat habe ich dominante Freundinnen, die die selbe Art von liebevoll-hinterhältigem Spiel lieben wie ich, aber nicht professionell in Erscheinung treten möchten. In ein Studio gehören korrekterweise nur die Damen des Studios. In eine private Location bringe ich ggf. auch gern eine Freundin mit. Meine private Sklavin findet den Gedanken, zur Verfügung gestellt zu werden, ebenfalls reizvoll, braucht dafür aber eine intime Umgebung, wie sie im Studio nur schwer herzustellen ist.

Klassische Herrschaftsszenarios:

Mit „klassischen Herrschaftsszenarios“ meine ich Spiele, in denen das Dienen an erster Stelle steht. Du bringst mir die Schuhe, kochst mir Tee, heizt den Kamin an, lässt mir Badewasser ein,… Alles Dinge, die sich schlecht bewerkstelligen lassen, wenn man das Spielzimmer des Studios allein nicht verlassen darf. Wenn man diese Diensteifrigkeit aber in einem Apartment oder gar einem Herrenhaus ausleben darf, ermöglicht das ein viel erfüllenderes Erleben für alle Beteiligten.

Bestimmt könnte ich noch weitere Beispiele aufführen, aber ich denke, die Tendenz ist klar geworden; zumindest so klar, wie sie für jemanden werden kann, der nicht in meinem Kopf steckt *lächel*
Mir ist wichtig, klarzumachen, dass dieser Schritt keine Entscheidung gegen etwas ist, als vielmehr eine sehr bewusste, lange abgewogene Entscheidung für einen neuen Weg, von dem ich glaube, dass er mich und meine Gäste glücklich machen wird.
Wer dennoch Zweifel hat, ob seine bisher im Studio verwirklichten Fantasien im Hotel oder anderswo umsetzbar sind, darf mich wie immer gern anrufen und wir klären das einfach für den ganz individuellen Fall ab.
Wer Sorge bzgl. finanzieller Veränderungen hat: Es bleibt beinm altbekannten Stundensatz. Wenn du mir gern die Organisation des Hotelzimmers abnehmen möchtest, revanchiere ich mich dafür gern mit 30min extra Spielzeit. Zusätzlich habe ich ein paar neue, spannende Specials kreiert.

Auf meinen Homepages werden sich durch die neue Situation einige Änderungen ergeben. Es lohnt sich also, in Zukunft hin und wieder mal wieder einen Blick schweifen zu lassen. :)

Ansonsten bleibt an dieser Stelle erst mal nicht mehr viel zu sagen außer: Ich freue mich, mit liebgewonnen Stammgästen ein neues Kapitel aufzuschlagen und neue Menschen mit auf die nächste Reise nehmen zu können.

Weihnachtszeit 2016 – Urlaub & Special

Langsam wird es auch im Norden kühl, die ersten Glühweinrunden sind anberaumt und langsam aber sicher setzt hier und da die Weihnachtsgeschenkepanik ein.
eit, ein paar Eckdaten zu meiner Jahresendplanung zu geben :)

Mein Burlesque-Abenteuer: 16. – 21. November
In dieser Zeit werde ich telefonisch sehr schlecht bis gar nicht zu erreichen sein. Mails werden vermutlich liegen bleiben, bis ich wieder da bin.
Ausnahme: Wer sich mit einer kleinen oder größeren Aufmerksamkeit einen Platz auf meiner Secret List gesichert hat, bekommt natürlich zwischendurch virtuelle Post von mir :)
Termine sind in dieser Zeit logischerweise nicht möglich!

Winter-Special: 22. November – 20. Dezember
Wie schon in den letzten Jahren möchte ich mich bei den Gästen bedanken, die mich mit wunderbaren Begegnungen durch dieses Jahr begleitet haben. Deswegen gibt es in dieser Zeit für jeden Gast ein kleines Weihnachtsbeutelchen.
Für alle, die im vergangenen Jahr mindestens 4x bei mir waren, gibt es wieder ein großes Dankeschön: Bei Sessionbuchungen in dieser Zeit bekommt ihr 50% eurer gebuchten Zeit gratis obendrauf.
D.h. 1 Stunde buchen = 1,5 Stunden spielen, 2 Stunden buchen = 3 Stunden spielen usw. Maximale Bonuszeit sind 1,5 Stunden.

Weihnachtsurlaub: 21. Dezember – 2. Januar
Ich bin in dieser Zeit nicht im Studio und nicht extrem kurzfristig für Sessions zu erreichen.
Termine sind bei rechtzeitiger Absprache aber grundsätzlich möglich!
In dieser Zeit gelten folgende Konditionen:
Mindestbuchungszeit 2 Stunden, Honoar 250€/h.

Nun hoffe ich, dass ihr alle die Winterzeit genießen könnt und euch wenig stressen lasst und freue mich, dem einen oder anderen noch persönlich frohe Weihnachten wünschen zu können.

Burlesque-Abenteuer: Strapse, Strass und Stöckelschuhe

Einige haben ja schon den englischen Artikel gelesen, den ich vor knapp 4 Wochen gepostet habe, aber ich will es meinen deutschsprachigen Fans ausnahmsweise mal ein bisschen leichter machen, daher kommt hier noch mal eine deutsche Variante von Glitter, Glamour, Garters.

Mitte November werde ich mit 3 engen Freundinnen eine Woche in einem Ferienhaus verbringen. Allesamt großartige Ladies mit BDSM- und Fetischleidenschaften. Und ich sage euch: Es wird Glitzer in der Luft liegen! Denn wir sind nicht einfach nur im Urlaub, sondern besuchen ein Burlesque-Festival! D.h. unsere Tage werden gefüllt sein mit dem Rascheln echter Nylons, dem Glanz roter Lippen und dem Klackern hoher Hacken. Korsetts und Handschuhe, Body Glitter und das gelegentliche Klirren von Champagnergläsern sorgen für Glamour pur.
Oh, wie gern würdest du da einen heimlichen Blick riskieren, hm?
Das eine oder andere Bild wird sicher seinen Weg auf Twitter finden, aber die wirklich heißen Details bleiben natürlich ein Geheimnis – immerhin sind wir anständige Damen! Es sei denn… du wirst unser geheimer Komplize während dieses burlesquen Abenteuers: Auf meiner Wunschliste findest du eine Menge burlesquer Dinge (Kleider, Schuhe, Strümpfe, Dessous, Pasties u.v.m.).
Jeder, der unseren dekadenten Ausflug durch eine entsprechende Aufmerksamkeit bereichert, kommt im Gegenzug auf meine exklusive Mailingliste und darf dieses Abenteuer mit uns teilen und Eindrücke genießen, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben und so auch von weitem ganz nah dabei sein.
Jetzt liegt es bei dir, deiner Neugier nachzugeben oder dich für immer zu fragen, was du vielleicht hättest sehen können ;)

Glitter, Glamour, Garters – Burlesque Babes

[---> deutsche Version dieses Beitrags]

Yes, yes, that are a lot of allitartaions, but hey, it’s all about burlesque, baby! There is no “too much”! ;)
But maybe I should start at the beginning to not leave you completely startled ;)
In the middle of November I will spend a whole week with 3 very close friends (all 3 lovely kinky ladies!) in a gite abroad and there will be glitter in the air because we are attending a burlesque festival. That means our days will be filled with the sound of real nylons, red lipstick, corsets and gloves. All topped with a little champagner and body glitter ;)
Uh, you would love a peek a boo of that, wouldn’t you…?
I’m sure a few pics will find their way to my Twitter account over these days. But the hot details will stay a secret – we are ladies, aren’t we?! Unless of course you become our partner in crime… On my wishlist you can find a lot of burlesque items (dresses, shoes, stockings, lingerie, pasties and so many more).
Everyone who contributes to the glamour of our trip by sending something nice from my list will get on my exclusive mailing list during this week and will be able to enjoy this trip with me, with us, from afar and still be an intimate part of it.
Now it’s up to you to give in to you curiosity or stay all too curious forever… ;)

19. Aug 2016: Birthday Special

2016 scheint mal wieder eines dieser Jahre zu sein, in denen die Zeit nur so rennt. Vielleicht wird diese Empfindung mit dem Alter aber auch einfach nur schlimmer, wer weiß *lach*

Da ich festgestellt habe, dass ich an meinem 27. Geburtstag (Fr 19.8.) im Studio sein werde, habe ich kurzerhand beschlossen, dass der geneigte Besucher diesen Tag mit mir gemeinsam feiern darf.
Und was darf bei einer echten Geburtstagsfeier nicht fehlen?
Klar: Kuchen!
Ich werde an diesem Tag einen leckeren, saftigen, cremigen Kuchen vor Ort haben, den ich mir zur Feier des Tages genüsslich von den Füßen lutschen lassen werde.

Wer mit mir feiern möchte, aber nicht auf Crushing steht, darf natürlich dennoch vorbeikommen.
Ich freue mich auch, mich passend zum Anlass…
… mit 27 verschiedenen Schlaggeräten an deinem Hintern auszutoben.
… 27 Nadeln durch verschiedene Körperstellen zu stecken.
… 27 Minuten hingebungsvoll massiert zu werden.
… 27 Kerzen auf dir brennen zu lassen.
… 2,7 Orgasmen in kürzester Zeit von dir einzufordern ;)

Für andere kreative Vorschläge bin ich durchaus offen ;)

Und weil die Zeit ja eh schon so rennt und man beim Feiern nicht so ganz genau auf die Uhr schaut, kann’s an diesem Tag schon mal ein bisschen länger dauern…

8th October: FemDomBall 2016 – with you at my side?

I already flirted with the idea of attending Madame Caramel’s FemDomBall last year but some private obligations came up and blocked the date. Looking at the pictures and videos from last year I really deplore that.
Please take a look at the Website to get an impression why I’m so thrilled about this :)

I would love to go this year and meet all these strong and lovely Ladies, have Champagne, laugh and play. But I don’t want to go alone and sadly all the Northern Germany Ladies I would love to take with me are either not into parties, don’t like travelling or are not dominant :D
So here comes your chance: Sponsor my trip to London and be the submissive Gentleman at my side this night.
Sponsoring meens that you will take care of the tickets as much as of my flight and hotel expenses.
Feel free to compare this offer to my usual fees for international escort bookings.
We will celebrate the Ball together and afterwards join the play party.
I will order a most spectacular latex gown for this evening from Isabeau Ouvert.
I’m certain that it will be a marvellous evening with a lot of opportunities to make great memories!
If you want to be the lucky guy at my side while doing so I’m looking forward to you emailing me.

“Nur Füße” – Special für den genügsamen Sklaven

Die mitlesenden Ladies werden vermutlich schon beim Lesen des Titels geschmunzelt und eine ganze spezielle Form von Gespräch im Ohr gehabt haben ;)
Für alle anderen gibt es die kurze Vorgeschichte:
Viele Menschen rufen an und fragen u.a. nach der Höhe meines Honorars. Die Antwort lautet immer: “200€ pro Stunde, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die ein bisschen teurer sind, wie z.B. Sessions am Wochenende.”
Es gibt viele Arten, wie man(n) darauf reagieren kann.
Eine, die immer wieder auftaucht, ist: “Auch für NUR FÜSSE!?!”

Ja, auch für “nur Füße”, denn:
a) kann ich mir meine Füße nicht abschrauben und nebenbei einen zweiten Gast spielen
b) ist das “nur” in Bezug auf meine Füße ja wohl fast schon eine Beleidigung ;)
c) ist es am Ende doch nie “nur Füße”, sondern immer noch ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, mal in diesen Raum oder auf jenes Möbelstück, in echten Nylons natürlich, ein bisschen footjobben wäre auch prima und achja, so ein Orgasmus zum Schluss ist ja wohl drin! …und schwupps, hab ich eine Menge Material verbraucht und eine Menge Zeit mit Putzen verbracht.
Inwiefern ist das jetzt weniger wert als z.B. eine Flag-Session? ;)

Aaaaber, ich kann ja sehr entgegenkommend sein ;) – wobei Entgegenkommen eben keine Einbahnstraße ist – und so habe ich mich entschieden, ein dauerhaftes Special für diejenigen zu etablieren, die tatsächlich “nur Füße” möchten:

Ich mache es mir mit einer Tasse Tee und einem Buch o. meinem Tablet gemütlich. Meine Füße baumeln über die Bettkante des Fußendes, wo ein hingebungsvoller Fußverehrer darauf wartet, meine Füße zu waschen, zu küssen, zu lecken, zu massieren o. mein Fußschemel zu sein. Ich genieße die Zuwendung, aber noch mehr meine Lektüre. Du bist der perfekte Diener: gewissenhaft, still, anspruchslos. Für die befriedigende Ausführung deiner Aufgabe bist du ebenso zuständig wie für (d)ein befriedigendes Ende. Ich werde dich weder anleiten, noch mich um deine Lust bemühen.
Keine großen Gespräche vorher oder hinterher, kein Duschen, kein Ausziehen, keine Sonderwünsche.
Entgegenkommen ist halt keine Einbahnstraße ;)

Kostennote: 1h für 100€
Terminmöglichkeiten: kurzfristig während meiner regulären Studiozeiten

Wenn du tatsächlich Sklave genug für diese harten Einschränkungen bist, dann bist du mir auf’s Herzlichste für dieses Special willkommen! :)
Wenn deine Wünsche doch ein bisschen raffinierter, aufwendiger und wichtiger sind, schenke ich dir mit Freuden mehr Zeit und Aufmerksamkeit – zum üblichen Tribut, ganz egal, wo deine Neigungen liegen ;)

[Edit: Dieses Special war möglich als ich noch feste Tage hatte, an denen ich ohnehin im Studio war. Es gibt weiterhin ein Fußspecial, allerdings aufgrund der neuen Umstände zu anderen Konditionen.]

Lingerie Madness

[English version below the picture]

Manchmal fühlt man sich ja vom Leben betrogen – aber zumindest kann man in manchen Fällen noch drüber schmunzeln. So einen Fall hatte ich gestern. Ich bekam eine Email von brands4friends, in der beworben wurde, dass es aktuell Hitachi-Produkte im Sale gibt. Eine Welle der Begeisterung überkam mich, denn natürlich war mein erster (und offen gestanden einziger) Gedanke der Magic Wand. Doch was schaute mich da an, als ich den Link anklickte? Akku-Schrauber und Rasenmäher. AKKUSCHRAUBER UND RASENMÄHER?!
Ich war enttäuscht, nein, geradezu empört! :D
“Nun bin ich schon hier, mal schauen, was sie noch so haben…” dachte ich und klickte auf das Bild mit der Passionata-Unterwäsche.
Ich scrollte ein wenig – und verliebte mich spontan! Smaragdgrüne Satin-Dessous funkelten mich an.
“Na, wahrscheinlich wieder nicht in meiner Größe…” dachte ich.
DOCH! 80G!
Alle Enttäuschung über den nicht vorhandenen Vibrator war vergessen, ich sah mich schon freudig in grünem Satin über Felder und Wiesen hüpfen und dann … dann, stand da “AUSVERKAUFT”.
Neeeeein! Oh Konsumwelt, wie kannst du nur so grausam sein?

… ja, gut, ich neige heute vielleicht ein wenig zur Theatralik ;)
Aber ich finde das Set wirklich großartig, konnte es aber bei einer spontanen Web-Recherche nicht finden. Und hier, liebe Fangemeinde, kommt eure Schwarmintelligenz ins Spiel :D
Ich mache so was ja sonst eher nicht, habe da aber in diesem Fall richtig Lust dazu:
Wer mir das Set (alle 3 Teile) besorgt, bekommt ein exklusives Video von mir in diesen Dessous.
Exklusiv heißt: Niemand sonst wird es zu sehen bekommen.
(BH: 80G, Höschen: 42/44)

Sometimes you feel like life defrauded you. But as long as you can chuckle about it everything is fine ;)
I had such a situation yesterday. I got an email from brands4friends in which they advertised selling Hitachi products right now. Of course my first – and to be honest – only thought was of course the Magic Wand. But when I clicked at the link what did I see? screwdrivers and lawnmowers! SCREWDRIVERS AND LAWNMOWERS?! Oh, screw you, screwdriver!
‘OK, now I’m here anyway. Let’s see what else they got.” I thought and clicked on the picture of the Passionata lingerie. I scrolled I little bit – and fell in love instantly! A set of beautiful emerald green dessous.
‘Surely not in my size as usual…’ I thought.
But NO! Ther it was: 80G! My size! Oh, the happiness!
Forgotten was all the frustration about the missing vibrator!
I saw myself hopping around happily and halfnaked with nothing more than this green satin set!
But there it was: SOLD OUT. Noooooo! Oh, world of consumerism how can you be so cruel?!

Yes, OK, maybe I’m a little overdramatic here ;)
But I’m really enchanted by this set and would love to own it. Sadly my web research didn’t get my anywhere. And here, my lovely fans, your fetishistic hive mind comes into play :D
I usually don’t so this but this time it feels like fun and I’m in the right mood for it:
Whoever gets me that set (all 3 pieces) will get an exclusive clip of me in that dessous set.
Exclusive meens: Noone else will see it.
(bra: 80G, knickers: 42/44)

Februar-Special: Cucky Valentine

Der Valentinstag, der Tag, an dem man seine Angebetete mit Aufmerksamkeit(en) und Zuneigung überschüttet, rückt näher und ich bin derzeit in der Stimmung für reizende Gemeinheiten. Was böte sich da mehr an, meine erotischen Bösartigkeiten auszuleben, als den Valentinstag zu pervertieren? ;)

Die Schlagworte lauten: Tease and Denial, Orgasmuskontrolle, Keuschhaltung, Cuckolding.
Na, rattert dein Kopfkino schon? Gut, meins auch!
Film ab:
Als devoter Verehrer meiner göttlichen Weiblichkeit ist es dir eine Ehre, in meiner Nähe verweilen zu dürfen und eine Selbstverständlichkeit, mir das Leben so süß wie möglich zu gestalten. Natürlich ist dir klar, dass ich den Valentinstag in der Gesellschaft eines potenten Liebhabers verbringen will. Und wir wissen beide, dass DU das sicher nicht bist! :D
Das ändert selbstverständlich nichts daran, dass du mir anlässlich dieses besonderen Tages ein besonderes, erotisches Geschenk zu Füßen legst. Parfum, Dessous, Sextoys,… Du weißt genau, was ich mag und während du beim Kauf an mich denkst, wird es schon verdächtig eng im Schritt *schmunzel*
Als braver Cuckold darfst du mir in der Vorbereitung auf mein Date am Abend zur Hand gehen. Du bereitest mir ein Schaumbad vor, cremst meine Kurven ein, strapst meine Strümpfe an, schnürst mein Korsett – die ganze Zeit wissend, dass DU all das nur aus der Ferne genießen darfst und ich meine Befriedigung woanders suchen werde… Deine Lust wird streng kontrolliert, während ich meinen Begierden freien Lauf lasse. Teasing auf höchstem Nievau, Denial an der Grenze dessen, was du ertragen kannst. Heute noch begehrst du mich, morgen schon verzehrst du dich nach mir – so sehr dass du alles tun würdest, um auch nur einen Tropfen meiner Lust kosten zu dürfen. Wie wird der Abend wohl für dich enden? Klickt einmal mehr das kleine Schloss an deinem Keuschheitsgürtel? Darfst du gefesselt in der Ecke sitzen, während ich mir den Höhepunkt hole, der dir nicht zusteht? Wirst du auf Sklavenart die Überreste einer wilden Nacht beseitigen?

Selbstverständlich können auch noch andere Elemente (z.B. SPH, Bi-Fantasien, Schmerz o. bestimmte Fetische) Eingang in dieses Rollenspiel finden. Das besprechen wir gern bei der Terminvereinbarung.

Die Rahmenbedingungen:

Bei der Buchung einer Stunde, werde ich mindestens 1h 15min mit dir spielen.
Das Mitbringen eines Valentinsgeschenks ist obligatorisch, denn was du mir mitbringst, wird die Spieldauer und den Spielverlauf beeinflussen. —> zur Hilfe
buchbar: 4. – 24. Februar

Na, traust du dich, dich auf dieses Abenteuer einzulassen?

Badewannen-Obessionen

Nachdem ich mich gestern nach einem langen, anstrengenden Tag habe in ein Meer aus Schaum gleiten lassen, fiel mir auf, dass ich mittlerweile eine stattliche Sammlung an Badewannenbildern habe :D Grund genug, einen klein Blog-Eintrag draus zu machen ;)

Ja, ich und (meine) Badewanne haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Sie ist mein privates Stück Luxus, das ich jederzeit zur Verfügung habe und ich finde, schöne Badewannen haben immer etwas Verträumtes, Verführerisches, Zauberhaftes. Vielleicht habe ich deshalb so viel Spaß daran, Fotos darin zu schießen. Aber nicht nur das. Eine Badewanne kann sogar ein wunderbares Setting für eine Session sein und war es auch schon so manches Mal, z.B. als Bademeisterin, Cuckoldress oder bei einem intensiven Tease-and-Denial-Spiel.

Schaum, Öle und wunderbare Düfte beflügeln meine Sinne aber auch ohne devote Gesellschaft. Etliche meiner Gäste und Fans wissen das und so finde ich mich in der wunderbaren Situation, öfter mal mit tollen Badezusätzen (z.B. von LUSH) beglückt zu werden. Kürzlich fand sogar ein großes, extrem flauschiges Handtuch seinen Weg in meine Geschenkesammlung. Wobei man sagen muss, dass dieses Handtuch ein tolles Geschenk war, weil es sich auf einen Running Gag bezog, der sich in einer tollen Session entwickelt hat. Normalerweise ziehe ich dann doch eher feine Wäsche statt Haushaltstextilen vor *schmunzel*
Grundsätzlich bin ich kein übermäßiger Winter-Fan, aber zum Ausleben meiner Badewannen-Obsessionen ist die dunkle Jahreszeit einfach perfekt! Denn was wäre das schönste Schaumbad ohne Kerzenschein? …und wenn der Kerzenhalter menschlicher Natur ist und das Wachs sich unnachsichtig seinen Weg über empfindliche Körperstellen sucht, ist das Wannenvergnügen doch gleich noch ein wenig amüsanter… ;)