Rollenspiel: Wilde Amazonen in Nylon

Ich betone ja immer wieder, dass ich großen Spaß an Rollenspielen habe und diese auch gern von den üblichen Verdächtigen wie Lehrerin, Krankenschwester, Chefin, Nachbarin und Co. abweichen dürfen.
Außerdem liebe ich Kostüme! Fantasie ist eine tolle Sache und man kann sich vieles dazudenken, aber tolle Requisten machen das Ganze einfach noch besser!

Heute gibt’s mal ein kleines Häppchen, was ein Rollenspiel z.B. auch sein kann:
Wilde Nylon-Amazonen fangen einen Mann ein, der sich allzu tief in den Dschungel vor gewagt hat und diesen nie wieder verlassen wird, denn die Frauen haben quasi zum Fressen gern. 😉 Aber das heißt ja nicht, dass man nicht vorher noch ein bisschen Spaß mit ihm haben könnte, z.B. indem er die amazonenhaften Nylonbeine verwöhnt…

Ich war schon häufiger eine durchtriebene Dschungelkönigin in echten Nylons, Strumpfhosen und High Heels und habe jedes Mal einen wahnsinnigen Spaß dabei! 🙂

Der Fantasie sind so wenige Grenzen gesetzt – traut euch sie zu benutzen! Es kann Wunderbares dabei entstehen! 🙂

Review FetischTraum Kiel – April 2015

Naja, ein wirklicher Review ist es gar nicht, denn von der Veranstaltung selbst habe ich nur relativ wenig mitbekommen. Vom Gefühl her muss ich aber ganz klar sagen: Es gab schon schönere Träume und ich bin zuversichtlich, dass die nächsten wieder besser werden 😉
Nichtsdestotrotz hatte ich einen schönen Abend und hatte tolle Gespräche, habe viel gelacht und habe mich von wundervollen Damen anfassen lassen *g* Und ein Geschenk hab ich auch bekommen! 🙂
Ich habe den Abend primär am Stand von Isabeau Ouvert verbracht und habe mich leider ein wenig zu spät weggestohlen und deshalb die Modenschau knapp verpasst. Erfreulichweise hatte ich aber das Privileg, die Damen Backstage noch mal bewundern zu dürfen. Dennoch bin ich ein bisschen neidisch auf alle, die die Show sehen konnten und freue mich schon sehr auf die demnächst erscheinenden Fotos des Abends 🙂
Ich habe mich sehr über all die lieben Menschen gefreut, die mich an diesem Abend aufgesucht haben und für all jene, die das nicht konnten oder sich nicht trauten, gibt es zumindest noch ein paar kleine Schnappschüsse 😉

Von Blut, Schweiß und Freudentränen – Ein durchschlagendes Erlebnis

Ich spreche an dieser Stelle zunächst mal eine Triggerwarnung aus und werde das Bild unten daher auch nur als kleine Vorschau anzeigen lassen. Draufklicken, dann wird es größer. Es wird blutig in diesem Beitrag!

Viele meiner Gäste schätzen an mir gerade, dass ich nicht so „brutal“ , wie sie es oft nennen, bin. Woraufhin ich immer wieder nur sagen kann, dass Brutalität nichts damit zu tun hat, wie hoch das Schmerzlevel ist. Brutalität bedeutet für mich, dass das Geschehen in Richtung Uneinvernehmlichkeit kippt und geht mit einem Verlust an Selbstkontrolle einher. Außerdem hat Brutalität für mich immer etwas mit Grobheit zu tun. Und „die Frau für’s Grobe“ bin ich ja mal gar nicht. Ich mag die kleinen, feinen Gemeinheiten und ich empfinde keinen Verlust, wenn mir jemand sagt, dass er keine Schmerzen mag. Es gibt so viele andere Dinge, mit denen ich mich vergnügen kann! Aber wir alle haben unsere kleinen Abgründe und gerade wenn man eher selten hinab steigt, ist es eine heftige, berauschende Reise. Die Seele schlägt Wellen und wenn alles perfekt läuft, reitet man gemeinsam auf diesen Wellen, um am Ende schnaufend und entkräftet an Land gespült zu werden. Verausgabt, aber von einem inneren Leuchten erfüllt.

…und nunja, nicht zu leugnener Weise leuchtet dieses Hinterteil wohl noch ein bisschen mehr als meine Augen *lach* Zu sehen, wie Tränen in seine Augen treten und dennoch ein schelmisches: „Mehr?“ zu hören – wie könnte ich mich da zweimal bitten lassen? 😉 Nein, mit Brutalität oder auch nur mit Sadismus hat das hier nichts zu tun, denn besonders gequält wirkte der stolze Besitzer dieses fein verzierten Pos nicht *schmunzel* und wenngleich ich es genieße, mich nicht zurückhalten zu müssen, bin ich dabei doch nicht unkontrolliert. Das würde am Ende nur uns beide gefährden; und auch zarter besaitete Kandidaten, die mit weniger (oder gar keinen) Blessuren nach Hause gehen möchten, sind bei mir in sicheren Händen 🙂

Ich freue mich, dieses Bild veröffentlichen zu dürfen und euch, liebe Leser, so noch mal eine ganz andere Seite von mir zu zeigen, die man nicht sooo wahnsinnig oft sieht. Und ein ganz spezieller junger Mann äußerte, dass er wohl vor Stolz platzen würde, wenn sein Bild hier auftauchen würde. Hoffen wir mal, dass das nicht passiert ist – das macht immer so hässliche Flecken 😉

 

 

 

A playful and intense experience

Ich habe vor Kurzem diese wunderbare Mail erhalten und möchte sie euch nicht vorenthalte, insbesondere weil es mein erster Sessionbericht auf Englisch ist und ich den Blog ja sonst nur auf Deutsch füttere 😉
I received this lovely mails some time ago and would not miss to share it with you especially because it’s the first session report in English and I usually feed the blog only with German articles.

Hi Miss Leonie

I have had a long drive home and a few days to reflect on my meeting with you and the experience. There is no doubt that i must acknowledge that i have found exactly what i was hoping for in BDSM, really don’t know how i managed to suppress it for that many years, but it was a good decision to finally give into it and allow myself to try it.

Let me briefly describe what i thought and liked about the session :

– Eyes: I actually had a few times where I found it hard to look into your eyes during the session, but I found it to be both comforting and providing me with a feeling that I could trust you in what was about to happen.

– Collar: I actually did not expect much of this, but your way of using it in various situations really set the ground of who was in control, and actually added a lot more to the experience than I would have expected. (not like I was in doubt about who was in control at anytime during the session)

– Rope bondage: This was not a thing I had given any thoughts but I really liked it, maybe it was the combination of feeling tied up by the rope and chained to the bench and unable to move.

– Foot worship: This was one of the main things I wanted to experience, not having tried this before I really did not have any clue what to expect. There is no doubt for me that I have a foot fetish, and I really loved being around your feet.

– Ass worship: This was also one of the main thing I wanted to experience, and did not have any former experience. This was as far as I remember in the last part of the session and I found this very hot, I am sure that there are many more ways to do exactly this fetish, which I must also acknowledge having.

– Don’t look: Now this was extremely hard to follow, I wish I was allowed to see a lot more of you, just trying to say that a huge tease from my perspective could have been looking at every curve and inch of your body, with that said I really liked the way you used this rule for consequences when broken.

– Blindfold: This is in all aspects a dimension for itself, really loved that I had no clue to where you were, how close you were or not being able to see what would happen next and only listen to what you were saying or not saying.

– Making an offer: I liked the part of moving limits based on something you wanted in return of being allowed something I clearly wanted, even though I did not expect this to be a ‚very light‘ whipping.

– Tease and denial: I think this was used in a very nice way throughout the session but the one thing i remember the most was feeling the warmth of you ’so very‘ close to my mouth and not be given permission to do anything at all.

– Toys: Both the electro thing and the vibrator ended up being welcome items even though I did not know what to expect of them, and I found it really hot […]

– Massage: I enjoyed giving this, was a nice sign of trust from your side and a welcome break for me where I could look at you.

Theres a lot of things that i did not mention above, but that does not mean that i did not enjoy them, there was nothing in the session that i disliked, maybe only the fact that 4 hours seemed way to short, but the sore spots on my body tell a different story 🙂

My experience with you was a very intense one, even though I most of the time was very insecure about what to say, what to answer and giving into experience the details in full, I am guessing that this will require some time getting used to and having the trust to give in during a session.

You had a very sophisticated way of balancing between something I really wanted to experience and adding even more to that, One thing I found extremely intriguing was that moving from a situation where I said something wrong, moved wrong or made a sound if told not to, ended up with a consequence.

At some point you asked me what i was fantasising about, well here I was not entirely honest when I said I was ‚just looking‘, and must admit that many thoughts raced through my head, I am sure that you were very well aware of that, but I simply did not dare to say what I was thinking or what to expect if I did.

I have no doubt that I would like to make a new appointment in a not so distant future, if I am welcome to visit you again.

Hope my mail is not inappropriate in any way, the intention with it is all feedback to a truly great experience from my perspective.

Kind regards,

Sören

My Reign of Castamere

Ich liebe es, in Sessions besondere Momente zu zaubern. Manchmal zaubern auch meine Gäste auf ihre ganz eigene Weise, die mir dann ein begeistertes Lächeln auf die Lippen zaubert.
Einen solchen Moment hatte ich kürzlich mit einem lieben Gast, der sich während seiner Käfigzeit überlegen sollte, mit was er mich nett unterhalten kann, wenn ich wiederkomme.
Was dann kam, hat mich tatsächlich überrascht und begeistert. Er wolle mir ein Lied vortragen. Aha. Ich war gespannt, nahm auf dem Käfig platz und lauschte. Nach langem Zögern und Räuspern und wachsender Skepsis meinerseits tönte dann dann das hier aus dem Käfig:

Wer Game of Thrones kennt, dem brauche ich nicht erklären, warum das ein extrem cooler Moment war (mal abgesehen vom Überraschungseffekt). Für alle anderen hier ein Erklärungsversuch: Game of Thrones ist eine meiner Lieblingsserien, d.h. es traf einfach sehr genau meinen Geschmack und dieser Song kam in einem hochdramatischen Moment sehr präsent zum Einsatz, der absolut Gänsehaut auslöst.
Der nackte Herr im Käfig hatte sich für den Moment also mein Wohlwollen gesichert 😉

Einige Zeit später sahen wir uns wieder und er brachte ein wenig unsicher ob des richtigen Zeitpunktes hervor, dass er noch etwas vorbereitet hätte. Ich schmunzelte und war gespannt. Ich ließ ihm viiiiel Zeit, schließlich wollte ich mir ja meine Überraschung nicht verderben *g*
Als ich den Raum betrat, fand ich das vor:

In dieser Position zu liegen, ist auf Dauer ein klein wenig anstrengend, was mir diese Geste noch versüßte 😉
Leider spiegeln Schnappschüsse nie die Stimmung eines Moments so richtig wieder, aber ich denke, der geneigte Leser kann sich da durchaus reindenken.
Die wunderbare Rose hielt sich eine ganze Woche und in dem toll eingepackten Päckchen befanden sich Balzacs Tolldreiste Geschichten.

Dieser kleine Beitrag soll all den Gästen gewidmet sein, die sich mit vollem Herzblut in eine Session mit mir begeben und sich ebenso Gedanken um ein schönes Erlebnis für beide Seiten machen, wie ich es tue.
🙂
Vielen Dank, dass ihr mich diesen Job mit so viel Freude ausüben lasst!
🙂

Manchmal kann ich ganz leise sein…

Wirklich laut bin ich ja nie. Naja, doch. Manchmal. Wenn du dich um Kopf und Kragen redest und ich dabei zusehe. Nicht umsonst sind manche meiner Gäste längst zu dem Schluss gekommen: „Es ist doch eh egal, was ich sage…“. Japp, das ist es. Aber es bereitet mir ein solch diebisches Vergnügen, dabei zuzusehen, wie du dich immer weiter in mein Netz verstrickst, während ich dir mit einem unschuldigen Lächeln die Worte im Mund umdrehe, wie sie mir gerade passen.
BDSM braucht Kommunikation. Das sollte ja jedem klar sein. Aber für mich braucht es meist noch viel mehr. Ich bin eine Verbalfetischistin. Mit Worten kann ich Bilder kreieren, die die Wirklichkeit übersteigen und mein Spiel ergänzen, kann Dinge ausspielen, die ich real gar nicht tun will. Meine Lippen ganz nah an deinem Ohr tropfen meine Worte wie Honig in dein Ohr. Meine Fingerspitzen streichen dabei sanft über deinen Körper, lassen dein Universum auf diesen Moment zusammenschrumpfen. Es gibt nur noch mich.
Ich rede viel und ich lasse dich gern reden. Jeder Satz von dir ist eine Steilvorlage für dein weiteres Schicksal. Manch einen hat das ein wenig überfordert, so dass ich im Nachgespräch auch schon mal ein verlegenes: „Bei Domina XY musste ich nicht so viel reden…“ hörte. Wer derart passiv sein möchte, tut gut daran, mich im Vorgespräch darauf hinzuweisen; dann nehme ich gern darauf Rücksicht, denn: Manchmal kann ich auch ganz leise sein.
So z.B. am Freitagabend. Bondage und ein paar kleine Quälereien. Das war das, was ich wusste. In aller Regel entpuppt sich der Wunsch nach Bondage im Vorgespräch als „NE, nicht das mit den Seilen. Das dauert immer so lange“. OK, dann halt Manschetten… Nicht so am Freitag. Bondage, Bondage, Bondage, am besten NUR mit Seilen, gern auch ein Hängebondage. Wunderbar! Knapp 3 Stunden, die einfach so dahingeglitten sind. Ich verband ihm die Augen, sponn eine Karada um ihn, verwob ihn zwischen den Masten, lies ihn wohlig schaudern, wenn ich ihn unerwartet berührte. Verschnürte ihn so fest, dass er sich einfach fallen lassen konnte. Es gab keine Bewegung nach vorn oder hinten. Wie eine Fliege in einem Spinnennetz sah er aus *schmunzel* Fast wortlos ging diese Fixierung vorüber. Ich löste ihn langsam wieder aus seinem Netz. Hatte er nicht kleine Quälereien erwähnt? Ich will ihn ja nicht unterfordern. Es wurde spöttisch. Jeder seiner Muskeln war angespannt, während ich mit unendlicher Ruhe knüpfte, zupfte, schmunzelte. Der dezente Hinweis, dass er es bitter bereuen würde, wenn er mir mit seinem Knebel auf die Schulter sabbern würde. Die Erleichterung in seinem Gesicht als er wieder aufrecht stehen konnte. Es wurde enger und straffer. Ich dimmte das Licht, schlüpfte aus den Schuhen. Kein Klappern unterbrach die Stille. Nur leise, ruhige Klänge aus dem Radio, auf denen das Geschehen dahinglitt. So lag er da ausgestreckt und wehrlos; sein ganzer Körper als mein persönliches Spielzeug dargeboten. Ein bisschen Strom, ein bisschen Vibration, ein amüsiertes Lächeln meinerseits als ich ihm die Luft nehme. Er verfolgt mich mit glitzernden Augen. Ich nehme ihm die Sicht und lasse ihn nur noch fühlen. Bin ganz nah und plötzlich wieder weg. Wo bin ich? Er kann ja nicht mal meine Schritte hören. Warme, ölige Hände umschließen ihn, lassen ihn keuchen. Alles ganz langsam, ganz leise. Und die Erde bebt.

Ja, manche Dinge brauchen nicht viele Worte. Bondage ist für mich etwas sehr Meditatives, das mir großen Spaß macht, wozu ich aber viel zu selten komme. Deswegen habe ich letztens mal mit einer bezaubernden „Assistentin“ ein wenig Fancy Bondage versucht und möchte euch das Ergebnis nicht vorenthalten. Im Studio geht es i.d.R. ja eher um fest und pragmatisch als um hübsch und nutzlos *g*

inspiriert von den Knotty Boys

Zielgerichtet in den Gummiwahnsinn – von Frank

Frank hat sich sogar ausdrücklich gewünscht, hier zu erscheinen. Und wenn ich jemanden so einfach glücklich machen kann, will ich ihm das doch nicht verwehren 😉 Inhaltlich ging es v.a. um Fixierungen und die Transformation zum absolut willenlosen Gummiobjekt.

Liebe Miss Leonie,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll ….ich bin immer noch „hin & weg“

Hachja …

Nach all den Jahren, vielen Sessions, Partys, Veranstaltungen, Fotoshootings – Immer auf der Suche die
eigenen bizarren Gummiträume irgendwie wahr werden zu lassen. Aber es war nie so, wie ich es mir eigentlich
gewünscht hatte….ich habe mich damit abgefunden, daß ich als „Gummifetischist“ ein wenig zu penibel und zu „anders“ bin.

Der erste Eindruck beim Vorabendgespräch war überwältigend, damit hatte ich nicht gerechnet. Ein betörend schöner
Anblick und dazu noch die schönen roten Haare….und diese wunderbare Frau soll tatsächlich Gummi-Fetischistin sein ?!?

Am Abend suchte ich nach mehr Informationen über „Miss Leonie“ im Internet und wurde fündig – ungläubig studierte
ich die Website und betrachtete ihre Fotos. Alles was ich dort fand, ließ mein Herz noch höher schlagen.

Nach vielen Jahren bin ich tatsächlich wieder mal richtig aufgeregt zu einem Studiotermin gefahren und habe mit
weichen Knien den Klingelknopf betätigt.

Sie öffnete mir die Tür und trug ein leicht transparentes Gummi-Designerkleid…wieder war ich überwältigt von Ihrem Anblick.
Von dem schönen Kleid, und das was ich darunter teilweise sehen konnte….ich war schon lange nicht mehr sooo
aufgeregt gewesen.

Sehr nett und ruhig wurden die letzten Details besprochen…

Zur Session :

Im Grunde ein „Klassiker“ ….

Es war für mich perfekt und 100% auf dem Punkt gebracht…so eine Übereinstimmung habe ich noch nie
erlebt. Ich wurde zielgerichtet und sicher in den Gummiwahnsinn befördert…

Aber auch das „Verbale“, die „Berührbare Nähe“ haben mir sehr gefallen ! Nein, es war perfekt – mein
„Kopfkino“ wurde permanent bedient und ich glitt mehr und mehr ab in die wunderbare Gummiwelt der
Miss Leonie – ich war wirklich Ihr „Gummispielzeug“ ….(und bin es eigentlich immer noch !!!)

Es hat noch nie jemand geschafft mich mit einem Vibrator so schreien zu lassen – das Finale mit der
Zwangsjacke auf dem Gyn-Stuhl war einfach nur genial.

Keine Frage das ich für meinen „Faux pas“ entsprechende Korrekturmaßnahmen zu erwarten habe…
Ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten 🙂

„Es ist ja alles zu meinem Besten“ 🙂

Ich komme ganz bestimmt wieder !

Danke !

Liebe Gummigrüße,
Frank

[…]

PPS : Miss Leonie mit Gummimaske – ist der pure Wahnsinn !!!

Einfach zauberhaft – von Leonard

Für gewöhnlich sitzen meine Gäste im Vorgespräch und knien nicht auf dem Boden. Für gewöhnlich höre ich Komplimente als einzelne Sätze und nicht als hingebungsvolle Verbalsinfonie. Für gewöhnlich trinke ich meinen Tee nicht im Latexkleid. Doch manchmal ist alles anders und dennoch stimmig *lächel*
Als ich Leonard fragte, ob ich Auszüge seiner Mail mit dem Betreff „Rückblick Hamburgaufenthalt“ hier veröffentlichen dürfe, antwortete er:
„Gerne können Sie meine Zeilen für Ihre Webseite verwenden. Nicht zuletzt haben mich auch die „Erlebnisberichte“ dahin bewegt Ihnen einen Besuch abzustatten.
Wenn dies auch anderen als Entscheidungshilfe dient (wovon ich ausgehe), fühle wiederum ich mich geehrt.“

Also will ich sie euch nicht vorenthalten 🙂

Sehr verehrte Miss Leonie,

nun bin ich wieder in heimatlichen Landen unterwegs und denke mit Wohlwollen an meinen Hamburgaufenthalt zurück. […]
Mein Reisepartner und ich haben uns noch viel von Hamburg angesehen, […] doch in meiner Erinnerung wird der Besuch bei Ihnen das absolute Highlight bleiben.

Ich weiss nicht ob es Ihnen aufgefallen ist, aber als Sie mir das Halsband anlegten und dabei „Meins“ sagten, fiel ein Stein von meinem Herzen ab und brachte mich zur Glückseligkeit.
Kompliment und Dank für Ihre Flagellationskünste. Selten wurde ich so zauberhaft wie von Ihnen behandelt. Sie sind eine Göttin. Ihre Grazie ist unschlagbar und Ihr Wesen hat mich verzaubert.

In meiner Erinnerung werden Sie auf Ewig Ihren Platz haben.

Es tut mir unendlich leid, mich versehentlich im Gummiversum auf den Fuß gekniet zu haben. Mir war vor Hingabe fast schwindelig. Ich hoffe Sie sehen es mir nach.

Abschliessend wollte ich mich bei Ihnen noch bedanken für den wunderschönen Nachmittag/Abend. Ich habe mich trotz meiner Nervosität dermassen wohl, sicher und gut aufgehoben gefühlt.
Sie können sich gar nicht vorstellen wie sehr ich Ihre Anmut genossen habe.
Sie sind Zuckersüß und Wunderschön. Ihre blosse Anwesenheit gab mir einen Genuss sondergleichen. Ein Fest, wenn nicht gar ein Rausch der Sinne.

Sind die Photos eigentlich etwas geworden? Nur zu gerne würde ich sie sehen. Vor allem den Brief. Denn der kam wirklich von Herzen.

Ich hoffe ihnen mit meiner Massage den Abend verschönert zu haben und auch sonst ein angenehmer Gast gewesen zu sein.

Ihrer Anweisung, nicht selbst Hand an mich zu legen leiste ich natürlich Folge. Wahrscheinlich habe ich dies gebraucht. Jemanden der mir einmal begreiflich macht was Sache ist.
Vielleicht wäre es Gut für mich einmal wieder auf den Boden zurückzukommen. Denn wie in meinem Brief beschrieben ist meine Fixierung auf dieses Thema vermutlich schon weit über das gesunde Mass gediegen.
Sie haben mir auf jeden Fall ein großes Geschenk gemacht. Ich kann jetzt wieder ein bischen mehr über mich lachen und mein Hirn tanzt sowieso seit meiner Begegnung mit Ihnen.

Demütig verabschiede ich mich, schwelgend in Gedanken an den süßen Duft von Ihrem Latexoutfit.
[…]
Die Freude war ganz auf meiner Seite. Ich war beim rausgehen noch derart benommen, dass ich erst in die falsche Richtung gegangen bin und erst auf nachfragen bei einem Fahrradfahrer wieder zur S-Bahnstation gefunden habe.

Leben Sie wohl und von meiner Seite wünsche ich Ihnen alle Liebe.

Auf Wiedersehen,
Ihr Leonard

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Gummi duschen… oder so ;-p

Hier Sessionimpressionen zu zeigen, ist ja doch eher schwierig, da da meisten Dinge aus Jugendschutzgründen nicht publiziert werden dürfen. Gestern jedoch hatte ich mal wieder eine Latexsession – allerdings ganz anders, als die meisten wohl gerade vermuten… 😉
Thomas war nicht zum ersten Mal bei mir und bringt einen eher seltenen Fetisch mit, der aber unglaublich viel Spaß bringt: Er mag es, wenn gummierte Frauen sich gegen Glasscheiben drücken. Erfreulicherweise ist das in einem unserer Badezimmer möglich, so dass wir auch gestern wieder eine kleine Überschwemmung verursacht haben, während es hart, feucht und mit viel Gelächter zuging *g*
Ein paar Eindrücke möchte ich euch nicht vorenthalten:

Und da sag noch mal einer, ein Besuch im Domina-Studio müsste immer toternst sein! Nein, dafür lache ich zu gern 🙂

German Fetish Ball 2012 – Review

So meine Lieben,

Mit einiger Verzögerung gibt es nun einen kleinen Erlebnisbericht vom GFB. Eigentlich hatte ich gehofft, hier mehr berichten zu können, doch die Planung und Organisation im Vorfeld haben leider mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich erwartet hätte. Aber ich finde, es hat sich wirklich, wirklich gelohnt! Doch urteilt selbst:

Fairer Weise will ich hier auch die anderen Shows nicht unerwähnt lassen. Wenngleich ich nur 2 „fremde“ Shows live sehen konnte, konnte ich doch Backstage alle Outfits in Ruhe betrachten und muss sagen, dass alle Aussteller wirklich viel Herzblut in ihre Präsentation gesteckt haben. Vom klassischen Catsuit über ausgefallene Konstruktionen aus der Kinky-Ecke bis hin zu einem zuckersüßen Latexpony in Bonbonfarben…Entschuldigung, korrekterweise war es ein Latex-Einhorn 😉
Auch die Ballbesucher waren fast ausnahmslos sehenswert: Wie erwartet ein hoher Rubberanteil (*rrrr*), alles sehr ästhetisch und wirklich ein Augenschmaus. Wer sich davon einen Eindruck machen möchte, bemüht am besten mal selbst die Suchmaschine 😉
Beanstanden muss ich leider die beiden recht schlampigen TV-Zofen am Eingang zum Playbereich. Statt nett lächelnd und knicksend Sekt an die Besucher zu verteilen, standen sie mit wenig Körperspannung herum und meinen Sekt musste ich schon mit sehr nachdrücklicher Mimik einfordern, da die „Damen“ ihrer Aufgabe nicht viel Aufmerksamkeit zukommen ließen.
Die Location, das Matrix, ist eine Großraumdiskothek mit vielen Ecken und Winkeln, wodurch sich viele kleine Dancefloors und Spielecken ergeben, was ich als sehr angenehm empfand. Schade war allerdings, dass direkt nach dem Showfinale der Teil mit der Bühne abgeteilt wurde, da an diesem Abend auch noch das Stino-Publikum zu seinem Recht kommen sollte. Das fand ich doch ein wenig unruhig und vermittelte den Eindruck von „Schafe zusammentreiben“.
Für die Messe blieb mir leider überhaupt keine Zeit 🙁 Allerdings habe ich viel Gutes darüber gehört.

Alles in allem war der GFB auf jeden Fall ein tolles Erlebnis, das jedes Fünkchen Anstrengung wert war!
Da bin ich sogar bereit, darüber hinwegzusehen, dass sich beim Weg vom Hotel in die Matrix ein dezenter Braunton auf meinem sonst so schneeweißen Oberkörper ausgebreitet hat… 😉